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Baumpflanzungen im Rostocker Stadtgebiet

Rostock (HRPS) • Neues Grün soll in Rostock wieder wachsen. Für die gerade in Auftrag gegebene Herbstbaumpflanzung 2013 werden abhängig von der Witterung bis voraussichtlich April 2014 zahlreiche Bäume gepflanzt, teilt das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege mit.

So wird jeweils eine Linde in der Pädagogienstraße und in der geschützten Allee in der Paulstraße (Reiferbahn) nachgepflanzt.
Mehrere nicht der Straßenbaumart entsprechenden Bäume in der Laurembergstraße werden ausgetauscht. Am Südabschnitt der Schliemannstraße wird Hopfenbuchen - eine für Rostock neue Baumart - als Straßenbäume gesetzt. Ergänzende Alleepflanzungen mit Silberlinden gibt es in der Kopernikusstraße im Abschnitt Schwimmhalle/Stadion-Südseite.

Im Schwanenteichpark werden Bäume gepflanzt, um die denkmalpflegerischen Ziele und naturschutzrechtlichen Auflagen aus der Baugenehmigung zum Bau des Parkplatzes an der Kunsthalle zu erfüllen.
Mit Initialpflanzungen entlang der Ostseeallee soll der einheimische und standortgerechte Baumbestand entwickelt werden. Am Kreuzungsbereich Marieneher Straße/Schmarler Damm werden Straßenbäume gesetzt, in der Fritz-Reuter-Straße in Warnemünde werden zwei Gingkobäume ausgetauscht, in der Alexandrinenstraße wird eine Gelbe Pavie gepflanzt.

Darüber hinaus werden auf den öffentlichen Grünflächen am Friedensforum in Toitenwinkel und auf den Grünflächen zwischen Hamburger Straße und Nüßlerweg in Reutershagen Bäume gepflanzt. Diese Aktion entlang der Hamburger Straße gibt den Auftakt für einen in den nächsten Jahren zu entwickelnden Baumhain, an dem sich auch Rostocker und Gäste der Stadt durch Baumspenden und -patenschaften beteiligen können. Dieser Gedanke wird auch beim gerade als Bürgerprojekt des Förderprogramms „Soziale Stadt - Toitenwinkel“ fertig gestellten Baumhain an der Hafenallee umgesetzt.

Seit Jahren wird mit Investitionen der Hansestadt Rostock und des städtischen Baumfonds an Straßen und in öffentlichen Grün- und Parkanlagen gepflanzt. Während mit den jährlich zur Verfügung stehenden Finanzen der Hansestadt Rostock vorrangig die gesetzlich vorgeschriebenen Ersatz- und Nachpflanzungen umgesetzt werden, können mit den Mitteln des städtischen Baumfonds – die sind Ersatzgeldleistungen durch Dritte -  vorrangig Neu- und Ergänzungspflanzungen an Straßen und in Parkanlagen verwirklicht werden. Angepasst an die Vegetation werden diese im Frühjahr und Herbst vorgenommen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadtentwicklung | Sa., 17.01.1970 - 02:23 Uhr | Seitenaufrufe: 187
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