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Beim 17. Rostocker Firmenlauf gingen so viele Teams wie nie zuvor an den Start. Insgesamt 1045 Mannschaften mit 4180 Läuferinnen und Läufern sorgten entlang der Warnow für eine beeindruckende Kulisse.
Die Hansestadt plant, ihre Tochterfirmen aus den Bereichen Veranstaltungen und Marketing zu fusionieren. Betroffen sind mindestens vier Gesellschaften und mehr als 100 Stellen. Jetzt gibt es erste Details, was die Verwaltung plant – und was Rostocker davon haben.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Der Milliardenauftrag für MV steht: Die ersten deutschen Konverterplattformen für Offshore-Windparks werden in Rostock gebaut. Wie das gehen soll, welche „Hausaufgaben“ die Werft noch zu erledigen hat – und warum der Hansestadt ein Wohnungsproblem droht.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Ein neues Dashboard des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung bewertet, wie gut Kommunen auf Hitze vorbereitet sind. Die Städte in MV punkten mit viel Grün und wenig versiegelten Flächen. Wie Rostock, Schwerin und andere im Ranking abschneiden.
Rostock (SKMV) - Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern begrüßt die Vergabe des ersten Auftrags für den Bau einer großen Offshore-Konverterplattform am Standort Rostock-Warnemünde. Auftraggeber ist der Offshore-Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz. Die Plattform wird von einem Konsortium aus der Neptun Werft und dem...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 09:30 Uhr
OB Roland Methling dankt allen Einsatzkräften
Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Oberbürgermeister Roland Methling dankt allen Einsatzkräften, die in den vergangenen Tagen mit den Vorbereitungen auf das Sturmtief Xaver und der Beseitigung der Schäden befasst waren. "Den Kameradinnen und Kameraden unserer Freiwilligen Feuerwehren und des Technischen Hilfswerkes, aber auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Brandschutz- und Rettungsamtes, der Rettungs- und Sanitätsdienste und allen anderen Menschen, die wieder für unser aller Sicherheit eingestanden haben, danken wir recht herzlich. Noch ist der Sturm nicht vorüber, aber die stärksten Böen des Orkans haben wir überstanden. Er hat unser öffentliches Leben durcheinander gebracht – zum Beispiel in den Schulen und Kindergärten, auf dem Weihnachtsmarkt, in den Häfen und auf den Bahnhöfen. Aber er hat auch gezeigt, dass Ruhe und Besonnenheit bei guter Vorbereitung auf außergewöhnliche Ereignisse gute Eigenschaften sind, sich gegen mögliche Gefahren zu wappnen."
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Sa., 17.01.1970 - 02:05 Uhr | Seitenaufrufe: 193« zurück zur News-Übersicht
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