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Das Landhotel Pathes Hof öffnete seine Pforten Anfang der 1970er-Jahre noch als Pension. Ehemals bei Popgrößen beliebt, hat das Hotel heute viele Stammkunden. Dennoch verkaufen die Besitzer.
Hartz und herzlich in Rostock: schwere Vorwürfe, digitale Anträge, Online-Hetze und ein Paar zwischen Liebe und Zweifel.
Die gebürtige Rostockerin wurde durch die TV-Doku „Goodbye Deutschland“ bekannt. Sie lebte auf Mallorca, bis sie an Krebs erkrankte. Seit der Trennung von ihrem Mann wohnt sie in Bad Doberan. Nun will sie in der Nähe von Strand und Ostsee mit einem eigenen Laden Geld verdienen.
Eine Maschine in menschenähnlicher Gestalt, die Fragen beantwortet und Getränke serviert: Ein Video von Karls aus dem Erlebnisdorf in Rövershagen (Landkreis Rostock) ruft bei Betrachtern unterschiedliche Gefühle hervor. Für die einen ist es die Zukunft, andere sehen den Charme des Bauernhof-Ambientes in Gefahr.
Am Samstagmittag in der 3. Liga finden fünf Spiele parallel statt. Unter anderem mit Viktoria Köln gegen Waldhof Mannheim.
Die Unternehmer Jan Krugmann und Michael Brügmann haben ihr Imperium in der Mühlenstraße erweitert und betreiben nun vier Restaurants in direkter Nachbarschaft. Mit dem neuen Lokal „K25“ wollen sie frischen Wind in die Gastroszene bringen.
Der FC Hansa Rostock empfängt am Samstag (31. Januar) den FC Ingolstadt. Dort gibt es nur wenige Parkplätze, eine Anreise mit dem ÖPNV wird empfohlen. Wegen der gesperrten S-Bahn-Brücke am Halt Parkstraße wird der Weg für einige Fans länger als gewohnt.
OB Roland Methling dankt allen Einsatzkräften
Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Oberbürgermeister Roland Methling dankt allen Einsatzkräften, die in den vergangenen Tagen mit den Vorbereitungen auf das Sturmtief Xaver und der Beseitigung der Schäden befasst waren. "Den Kameradinnen und Kameraden unserer Freiwilligen Feuerwehren und des Technischen Hilfswerkes, aber auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Brandschutz- und Rettungsamtes, der Rettungs- und Sanitätsdienste und allen anderen Menschen, die wieder für unser aller Sicherheit eingestanden haben, danken wir recht herzlich. Noch ist der Sturm nicht vorüber, aber die stärksten Böen des Orkans haben wir überstanden. Er hat unser öffentliches Leben durcheinander gebracht – zum Beispiel in den Schulen und Kindergärten, auf dem Weihnachtsmarkt, in den Häfen und auf den Bahnhöfen. Aber er hat auch gezeigt, dass Ruhe und Besonnenheit bei guter Vorbereitung auf außergewöhnliche Ereignisse gute Eigenschaften sind, sich gegen mögliche Gefahren zu wappnen."
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Sa., 17.01.1970 - 02:05 Uhr | Seitenaufrufe: 193« zurück zur News-Übersicht
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