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Top 7 - Meist gelesene News
Bildschirm im Foyer des Hallenschwimmbads Neptun | Foto: Maxi Voss/Hansestadt Rostock
Rostock-Hansaviertel (HRPS) - Ein Touch-Screen im Foyer des Hallenschwimmbades Neptun in der Kopernikusstraße 17 informiert jetzt über Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements in Rostock. Der Bildschirm präsentiert die Plattform www.engagiert-in-rostock.de und lädt dazu ein, die Webseite direkt vor Ort durch scrollen und klicken interaktiv...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 12:05 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) - In der Nacht zum heutigen Freitag ist es auf dem Parkplatz am Campus Ulmenstraße in Rostock zum Brand eines Campers gekommen. Gegen 03:25 Uhr informierten Zeugen die Polizei über ein brennendes Fahrzeug auf dem Parkplatz in der Ulmenstraße. Beim Eintreffen der ebenfalls alarmierten Feuerwehr sowie der...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 14:44 Uhr
Rostock-Toitenwinkel (PIHR) - Nach einem Brand in zwei Kellerabteilen in der Salvador-Allende-Straße im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand meldete ein Zeuge am gestrigen Dienstag gegen 16:50 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich eines...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 09:34 Uhr
Hallenschwimmbad "Neptun" an einem Winterabend. | Foto: Joachim Kloock/Hansestadt Rostock
Rostock-Hansaviertel (HRPS) - Wegen verschiedener Veranstaltungen ergeben sich im März und April 2026 einige Änderungen bei den Zeiten für öffentliches Schwimmen im Hallenschwimmbad Neptun. Darüber informiert das Amt für Schule und Sport. In der 50-Meter-Halle entfallen die öffentlichen Schwimmzeiten vom 27. Februar bis 1. März 2026, am...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 06:36 Uhr
78 Prozent mehr Patente als im Westen: Sind Ossis die größeren Erfinder? - Bild: Leipziger Volkszeitung
Keine deutsche Hochschule meldet so viele Patente an wie die TU Dresden. Auch Freiberg, Ilmenau und Rostock schaffen es in die Top 20. Ostdeutsche Forscher sind also besonders erfinderisch. Doch in der Innovationskraft liegt auch eine Gefahr, wie sich in Jena zeigt.
Quelle: Leipziger Volkszeitung | Di., 12:41 Uhr
Plakat "Rostock nimmt Rücksicht - auf eine verkehrssichere Stadt" | Foto: FBM Werbeagentur Marketing GmbH/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock macht die Sicherheit im Straßenverkehr erneut zu einem zentralen Thema. Mit der Kampagne „Rostock nimmt Rücksicht“ ruft die Stadt alle Rostockerinnen und Rostocker dazu auf, das eigene Verhalten im Verkehr bewusst zu reflektieren. Ziel ist es, das Bewusstsein für...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 07:03 Uhr
Rostock (BPHR) - Am Dienstag kam es in einer S-Bahn der Linie S3 auf der Fahrt von Rostock-Lichtenhagen nach Rostock-Parkstraße zu einem Vorfall mit Reizgas. Ein bislang unbekannter Mann setzte gegen 18:00 Uhr in der fahrenden Bahn Pfefferspray frei. Dabei erlitt mindestens ein Reisender Augenreizungen und klagte über Unwohlsein....
Quelle: HRO-News.de | Mi., 11:01 Uhr

Voss: Opferambulanzen leisten wichtige Arbeit

Rostock (MAGS) • Die beiden Opferambulanzen der rechtsmedizinischen Institute an den Universitäten Rostock und Greifswald leisten nach Aussage des Staatssekretärs im Ministerium für Arbeit, Gleichstellung uns Soziales, Nikolaus Voss, wichtige Arbeit. "Für Opfer von Gewalttaten ist es besonders wichtig, dass ihre Verletzungen schnell und gerichtsfest dokumentiert werden. Diese Arbeit leisten die Opferambulanzen in vorbildlicher Weise", sagte Voss bei einem Besuch des Rechtsmedizinischen Institutes in Greifswald.
Nach Planungen des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales werden die beiden Opferambulanzen in den beiden kommenden Jahren mit jeweils 30.000 Euro pro Jahr gefördert. Bis zum November 2012 haben die Ärztinnen und Ärzte in den Opferambulanzen diesen zusätzlichen Dienst freiwillig und ohne zusätzliche Bezahlung geleistet. "Für diesen Einsatz danke ich der Ärzteschaft. Sie haben vielen Opfern geholfen", so Voss.
In den Opferambulanzen können Opfer von Gewalt zur Sicherung von Beweisen ohne vorherige Erstattung einer Strafanzeige für eine mögliche Rechtsverfolgung ihre Verletzungen durch sachkundige Ärztinnen und Ärzte dokumentieren lassen. Für die Betroffenen ist die Dokumentation ihrer Befunde kostenlos. Die Befunddokumentation verbleibt in den Instituten und kann jederzeit als Beweismittel in einem Gerichtsverfahren abgefordert werden.
Staatssekretär Voss hat die Opferambulanz im Rahmen seiner diesjährigen Sommerreise durch Mecklenburg-Vorpommern besucht. Der Schwerpunkt der Reise lag auf Besuchen sozialer und medizinischer Einrichtungen in Vorpommern.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Fr., 16.01.1970 - 23:34 Uhr | Seitenaufrufe: 242
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