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Bundesweiter Streik: „Ohne uns steht alles still“ - Bild: Nordkurier
Frauenstreik in über 90 Städten macht auf Ungleichheit und unsichtbare Care-Arbeit aufmerksam und fordert politische Veränderungen.
Quelle: Nordkurier | Mo., 07:49 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | So., 17:08 Uhr
Anklage im Mordfall Fabian aus Güstrow: Staatsanwaltschaft wirft Ex-Freundin des Vaters Heimtücke vor - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Fünf Monate nach dem Tod eines Achtjährigen aus Güstrow sind die Ermittlungen abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft hat erstmals Details zum Tod des Jungen bekannt gegeben.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 10:05 Uhr
Rostocker Rossmann-Filiale schließt, Geschäft in Kühlungsborn wird neu eröffnet - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wo Einheimische und Urlauber heute Make-up, Cremes oder Hundefutter kaufen, ist offenbar bald Schluss. Die Drogerie am Doberaner Platz soll geschlossen werden. Die Immobilie sucht einen neuen Mieter. In Kühlungsborn kündigt sich indes die Wiedereröffnung an.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 17:20 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | So., 20:02 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:01 Uhr

Voss: Opferambulanzen leisten wichtige Arbeit

Rostock (MAGS) • Die beiden Opferambulanzen der rechtsmedizinischen Institute an den Universitäten Rostock und Greifswald leisten nach Aussage des Staatssekretärs im Ministerium für Arbeit, Gleichstellung uns Soziales, Nikolaus Voss, wichtige Arbeit. "Für Opfer von Gewalttaten ist es besonders wichtig, dass ihre Verletzungen schnell und gerichtsfest dokumentiert werden. Diese Arbeit leisten die Opferambulanzen in vorbildlicher Weise", sagte Voss bei einem Besuch des Rechtsmedizinischen Institutes in Greifswald.
Nach Planungen des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales werden die beiden Opferambulanzen in den beiden kommenden Jahren mit jeweils 30.000 Euro pro Jahr gefördert. Bis zum November 2012 haben die Ärztinnen und Ärzte in den Opferambulanzen diesen zusätzlichen Dienst freiwillig und ohne zusätzliche Bezahlung geleistet. "Für diesen Einsatz danke ich der Ärzteschaft. Sie haben vielen Opfern geholfen", so Voss.
In den Opferambulanzen können Opfer von Gewalt zur Sicherung von Beweisen ohne vorherige Erstattung einer Strafanzeige für eine mögliche Rechtsverfolgung ihre Verletzungen durch sachkundige Ärztinnen und Ärzte dokumentieren lassen. Für die Betroffenen ist die Dokumentation ihrer Befunde kostenlos. Die Befunddokumentation verbleibt in den Instituten und kann jederzeit als Beweismittel in einem Gerichtsverfahren abgefordert werden.
Staatssekretär Voss hat die Opferambulanz im Rahmen seiner diesjährigen Sommerreise durch Mecklenburg-Vorpommern besucht. Der Schwerpunkt der Reise lag auf Besuchen sozialer und medizinischer Einrichtungen in Vorpommern.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Fr., 16.01.1970 - 23:34 Uhr | Seitenaufrufe: 242
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