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Nach Havarie: Bäderverkehr zwischen Kühlungsborn und Warnemünde startet wieder - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Monatelang ruhte der Schiffsverkehr nach dem Beinahe-Untergang der „Baltica“ in Kühlungsborn. Jetzt steht das Comeback fest – allerdings mit einem neuen Abfahrtsort.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 07:00 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (17.07.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:14 Uhr
Unfall auf B105 bei Kröpelin: Fahranfänger gerät in Gegenverkehr – drei Schwerverletzte - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Einsatzkräfte wurden am Freitag (17. Juli) zu einem schweren Unfall im Landkreis Rostock gerufen. Ihnen bot sich ein Trümmerfeld. Eine Person war im Auto eingeklemmt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 14:59 Uhr
BOAR Michael Allwardt, kommissarischer Leiter des Amtes für Brandschutz/ Rettungsdienst und Katastrophenschutz, Stadtwehrführer Thomas Ebeling, Marcel Drewitz, stellvertretender Stadtwehrführer, und Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski (v.l.n.r.). | Foto: Kral/Feuerwehr Rostock/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Gestern am Montag, 13. Juli 2026 wurde nach Neuwahlen die neue Wehrführung des Stadtfeuerwehrverbandes der Hanse und Universitätsstadt Rostock ernannt. Der bisherige Stadtwehrführer Uwe Eberhardt und sein Stellvertreter Oliver Schröder wurden aus ihren Ehrenämtern entlassen. Im Anschluss wurden Thomas Ebeling...
Quelle: HRO-News.de | Di., 14:00 Uhr
Rostock-Dierkow (PIHR) - Die Polizei Rostock hat nach einem Raubdelikt im Stadtteil Dierkow am vergangenen Freitag zwei jugendliche Tatverdächtige ermittelt. Gegen einen 17-jährigen Rostocker erließ das Amtsgericht Rostock auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock am Sonnabend Haftbefehl. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr der...
Quelle: HRO-News.de | Di., 14:39 Uhr
Rostock-Stadtmitte (PIHR) - Am gestrigen Montagnachmittag gegen 16:45 Uhr wurde die Polizei über eine Auseinandersetzung im Bereich des Skaterparks in der August-Bebel-Straße in der Rostocker Stadtmitte informiert. Nach Angaben eines Hinweisgebers soll ein Mann im Anschluss an eine Meinungsverschiedenheit lautstark geschrien sowie mehrere...
Quelle: HRO-News.de | Di., 09:51 Uhr
Rostock-Stadtmitte (PIHR) - Im Bereich der Haedge-Halbinsel im Rostocker Stadthafen kommt es derzeit zu einem größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Zeugen informierten gegen 15:30 Uhr die Rettungsleitstelle über ein Fahrzeug, das in Höhe des dortigen Krans in die Warnow gefahren war. Das Fahrzeug sank innerhalb weniger...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 17:23 Uhr

Volkstheater muss sich neu erfinden

FDP: Ohne einschneidende Veränderungen in Angebot und Struktur sieht die Zukunft des Volkstheaters Rostock düster aus

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • „Die kulturellen Bedürfnisse der Menschen haben sich geändert. Es gehen nicht mehr alle kritiklos in große, halbgare Aufführungen, sondern suchen Nischen und neue spannende Ideen. Darauf muss das Theater reagieren und sich neu erfinden. Dafür müssen die Strukturen im Ganzen auf den Prüfstand, insbesondere die Sparten müssen überprüft, Schwerpunkte gesetzt werden und die Angebotsvielfalt verbessert werden.“ so der FDP-Fraktionsvorsitzende in der Rostocker Bürgerschaft, Dr. Ulrich Seidel.

„Das Theaterkonzept ist im September fällig. Dieses ist als Grundlage für die entscheidende Diskussion ‚Welches Theater wollen wir?’ notwendig. Hier muss die Geschäftsführung ihrer Aufgabe gerecht werden und ein tragfähiges Konzept vorlegen, denn es klaffen Anspruch und Wirklichkeit erschreckend auseinander.“ führt Seidel aus.

Mit der Umwandlung in eine GmbH erwartete Einsparungen, die das Theater flexibler und konkurrenzfähiger machen sollten, sind nicht eingetreten, klare betriebswirtschaftliche Aussagen zu Kosten und Investitionen fehlen. Vielmehr sind zusätzliche Ausgaben in Millionenhöhe notwendig geworden. Seidel ist wütend: „Da läuft vieles schief: Es werden Honorarkräfte eingekauft, die hunderttausende Euro kosten, selbst spielt das Theater kaum andernorts. Auch ein Haustarif ist Pflicht. Das Volkstheater sollte bedenken, dass auch die vielen guten freien Kulturträger die Kulturlandschaft prägen. Ich erwarte endlich Bewegung auf allen Seiten und echte Lösungen für unser Theater, sonst bleibt das Haus irgendwann einfach zu – und keiner bemerkt es mehr.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 06:13 Uhr | Seitenaufrufe: 247
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