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Größter Drogen-Fall in MV vor Gericht: Paar soll 250 Kilo Kokain geschmuggelt haben - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Es klingt wie aus einem Actionfilm: Ein Ehepaar aus dem Landkreis Rostock kauft eine Jacht, fährt damit nach Kolumbien, belädt sie mit Kokain, gerät auf dem Rückweg fast in Seenot und wird auf den Azoren geschnappt. So lautet zumindest die Anklage vor dem Landgericht Rostock. Am Mittwoch (12. August) begann der...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 15:03 Uhr
Rostock (PIHR) - Mit dem Ende der 35. Hanse Sail am Sonntag, 09. August 2026, zieht die Polizeiinspektion Rostock eine durchweg positive Bilanz. Die maritime Großveranstaltung lockte vom 06. bis 09. August erneut zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Hansestadt Rostock. Besonders der Stadthafen sowie die Bereiche Warnemünde...
Quelle: HRO-News.de | So., 14:01 Uhr
Größter Drogen-Fall in MV vor Gericht: Paar soll 250 Kilo Kokain geschmuggelt haben - Bild: Leipziger Volkszeitung
Es klingt wie aus einem Actionfilm: Ein Ehepaar aus dem Landkreis Rostock kauft eine Jacht, fährt damit nach Kolumbien, belädt sie mit Kokain, gerät auf dem Rückweg fast in Seenot und wird auf den Azoren geschnappt. So lautet zumindest die Anklage vor dem Landgericht Rostock.
Quelle: Leipziger Volkszeitung | Mi., 16:25 Uhr
Blaualgen in der Ostsee | Foto: Holger Martens/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Das Gesundheitsamt der Hanse- und Universitätsstadt Rostock rät derzeit zur Vorsicht beim Baden in der Ostsee. Untersuchungen haben das Vorkommen Toxin bildender Cyanobakterien, so genannter Blaualgen, bestätigt. Je nach Windrichtung und Strömung können sich auch in den kommenden Tagen Ansammlungen von...
Quelle: HRO-News.de | Di., 13:25 Uhr
Rostock-Toitenwinkel (PIHR) - Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock beabsichtigt im Fördergebiet Toitenwinkel die Errichtung eines wettergeschützten Unterstandes mit Bänken, Tischen, Liegeflächen und Beleuchtung. Die Jugendhütte soll unweit des Parks an der Dierkower Mühle und in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Hölderlinweg...
Quelle: HRO-News.de | Di., 12:34 Uhr
Rostock-Stadtmitte (PIHR) - Am Vormittag des 08.08.2026, meldete eine Hinweisgeberin der Polizei ein Fahrzeug, welches auf der Straße "Am Strande" in Rostock mit überhöhter Geschwindigkeit eine 30km/h-Zone befuhr. Hierbei soll dieses Fahrzeug ein hellfarbenes Fahrzeug der Marke Citroen überholt und anschließend verkehrsgefährdend...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 12:47 Uhr
Rostock-Dierkow (PIHR) - Am gestrigen Montag, 10. August 2026, erhielt die Polizei gegen 19:45 Uhr den Hinweis eines aufmerksamen Fahrzeugführers auf einen möglicherweise alkoholisierten Autofahrer. Der Hinweisgeber teilte über den Notruf mit, dass ein Pkw auf der Rövershäger Chaussee in Rostock in deutlichen Schlangenlinien unterwegs...
Quelle: HRO-News.de | Di., 13:59 Uhr

Volkstheater muss sich neu erfinden

FDP: Ohne einschneidende Veränderungen in Angebot und Struktur sieht die Zukunft des Volkstheaters Rostock düster aus

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • „Die kulturellen Bedürfnisse der Menschen haben sich geändert. Es gehen nicht mehr alle kritiklos in große, halbgare Aufführungen, sondern suchen Nischen und neue spannende Ideen. Darauf muss das Theater reagieren und sich neu erfinden. Dafür müssen die Strukturen im Ganzen auf den Prüfstand, insbesondere die Sparten müssen überprüft, Schwerpunkte gesetzt werden und die Angebotsvielfalt verbessert werden.“ so der FDP-Fraktionsvorsitzende in der Rostocker Bürgerschaft, Dr. Ulrich Seidel.

„Das Theaterkonzept ist im September fällig. Dieses ist als Grundlage für die entscheidende Diskussion ‚Welches Theater wollen wir?’ notwendig. Hier muss die Geschäftsführung ihrer Aufgabe gerecht werden und ein tragfähiges Konzept vorlegen, denn es klaffen Anspruch und Wirklichkeit erschreckend auseinander.“ führt Seidel aus.

Mit der Umwandlung in eine GmbH erwartete Einsparungen, die das Theater flexibler und konkurrenzfähiger machen sollten, sind nicht eingetreten, klare betriebswirtschaftliche Aussagen zu Kosten und Investitionen fehlen. Vielmehr sind zusätzliche Ausgaben in Millionenhöhe notwendig geworden. Seidel ist wütend: „Da läuft vieles schief: Es werden Honorarkräfte eingekauft, die hunderttausende Euro kosten, selbst spielt das Theater kaum andernorts. Auch ein Haustarif ist Pflicht. Das Volkstheater sollte bedenken, dass auch die vielen guten freien Kulturträger die Kulturlandschaft prägen. Ich erwarte endlich Bewegung auf allen Seiten und echte Lösungen für unser Theater, sonst bleibt das Haus irgendwann einfach zu – und keiner bemerkt es mehr.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 06:13 Uhr | Seitenaufrufe: 247
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