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AIDA unterstützt Kinderhilfe in Ostafrika

Gäste und Kreuzfahrtreederei spenden 100.000 Euro

Rostock (aida) • Ostafrika leidet unter der schlimmsten Dürre seit Jahrzehnten. Mehr als zehn Millionen Menschen kämpfen um das nackte Überleben. Am schlimmsten betroffen sind Somalia, Kenia und Äthiopien. Hauptleidtragende der Hungerkatastrophe sind die Kinder. Seit Jahren engagiert sich die gemeinnützige Organisation SOS-Kinderdorf e.V. in Ostafrika und hat jetzt ein Nothilfeprogramm gestartet.

AIDA Cruises möchte diese wichtige Arbeit unterstützen. Stellvertretend für die AIDA Gäste, die Schiffsbesatzungen und die Mitarbeiter an Land wurde heute die Summe von 100.000 Euro an SOS-Kinderdorf übergeben. Die Organisation hilft damit Flüchtlingsfamilien aus Somalia, die jeden Tag nach langen Fußmärschen im äthiopischen Morudile ankommen. Die eintausend bedürftigsten Familien werden in Notunterkünften aufgenommen und verpflegt.

Das soziale Engagement für Kinder in Not liegt AIDA Cruises seit vielen Jahren am Herzen. „Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft und Hauptleidtragende von Hunger und Kriegen. Die Kinder Ostafrikas brauchen jetzt unser aller Hilfe. In den Einrichtungen des SOS-Kinderdorf e.V. erhalten sie die Unterstützung, die sie jetzt am allernötigsten brauchen: Lebensmittel, Medikamente und Zuwendung“, sagt Michael Thamm, President von AIDA Cruises.

Der Spendenbetrag ist unter anderem der Erlös aus einer Tombola, die das Unternehmen jedes Jahr traditionell zu Silvester auf den AIDA Clubschiffen veranstaltet. Die Geldsumme kommt immer sozialen Zwecken zugute. AIDA Cruises stellte für die Tombola hochwertige Preise zur Verfügung. Im Rahmen dieser Aktion kamen 64.825 Euro an Bord der Schiffe zusammen. Die Reederei stockte den Betrag auf 100.000 Euro auf.

„Unsere Kollegen in Ostafrika versorgen momentan unter sehr schweren Bedingungen täglich hunderte Familien, die in Not geraten sind. Wir sind dankbar und glücklich, verlässliche Partner wie AIDA an unserer Seite zu haben. Mit der finanziellen Unterstützung des Unternehmens können wir die Nothilfemaßnahmen realisieren und damit wirksam helfen“, sagt Elke Tesarczyk, stellv. Geschäftsführerin SOS-Kinderdorf e.V..

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Soziales | Fr., 16.01.1970 - 06:06 Uhr | Seitenaufrufe: 269
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