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Linienbus prallt gegen Baum – mehrere Fahrgäste verletzt - Bild: Nordkurier
Ein Linienbus ist in Bad Doberan von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. 13 Fahrgäste wurden in Krankenhäuser gebracht.
Quelle: Nordkurier | Mi., 17:02 Uhr
Rostock (BPHR) - Am Abend des 17. Januar 2026 erhielt die Bundespolizeiinspektion Rostock Kenntnis von einer gefährlichen Körperverletzung am Haltepunkt Holbeinplatz. Vorausgegangen war eine Bedrohung eines 35-jährigen deutschen Staatsangehörigen gegen einen afghanischen 17-jährigen Jugendlichen. Dieser hielt sich mit seiner...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:01 Uhr
Volkshochschule Rostock | Foto: Fotoagentur nordlicht/Hansestadt Rostock
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - Stress und Hektik im Alltag und Berufsleben können überwältigend sein. Doch es gibt eine Lösung, um schnell und effektiv zur Ruhe zu kommen. Ein praxisorientierter Kurs an der Rostocker Volkshochschule bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, Sofortentspannungstechniken zu erlernen, die überall und jederzeit...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:51 Uhr
Rostock/Mecklenburg-Vorpommern (PIHR) - Am vergangenen Wochenende stellten Zeugen und Polizeibeamte im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock mehrere erheblich alkoholisierte Fahrzeugführer fest. Den ersten Hinweis erhielt die Polizei bereits am Freitag, den 16.01.2026, gegen 15:45 Uhr aus der Rostocker Südstadt. Ein aufmerksamer...
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Brand in beliebtem DDR-Ferienlager unweit der Ostsee - Bild: Nordkurier
Zwischen Rostock und Stralsund liegt Fuhlendorf. Die Gemeinde am Bodden war schon immer beliebtes Erholungsgebiet für Familien und Schüler. Nun brannte es in dem Feriendorf.
Quelle: Nordkurier | Do., 08:17 Uhr
Böller-Opfer von Reddelich berichtet von Silvester: „Plötzlich war die Hand ab“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Für Max Köhn ist seit dem 31. Dezember 2025 nichts mehr, wie es war. Der 23-Jährige aus dem Landkreis Rostock hat durch Feuerwerk seine linke Hand verloren. Der OZ berichtet er seine Version der Nacht: Der Böller sei nicht von ihm gewesen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:17 Uhr
Ospa baut innovatives Stadtquartier in Rostock bis 2029 - Bild: Nordkurier
Die Ostseesparkasse Rostock (Ospa) baut in der Südstadt ein neues Quartier. In welche Gebäude zuerst Leben einzieht und was aus der alten Hauptzentrale Am Vögenteich wird.
Quelle: Nordkurier | Fr., 09:47 Uhr

Fernwärme für Warnemünde

Rostock-Warnemünde (swr) • In einem Pressegespräch erläuterte Herr Oliver Brünnich, Mitglied des Vorstandes der Stadtwerke Rostock AG, die Pläne für den Fernwärmeausbau in Warnemünde.

Im Beisein von Vertretern der Medien sowie des Senators für Bau und Umwelt, Herr Holger Mathäus, und der amtierenden Ortsbeiratsvorsitzenden von Warnemünde, Frau Regine Pentzin wurden die besonderen ökonomischen und ökologischen Vorteile der Fernwärme herausgestellt.

Zuzeit beträgt der Versorgungsgrad der Fernwärme in der Hansestadt Rostock 50 %, betrachtet man nur die Wohngebiete, sogar 67 %. Von vielen dieser Vorteile konnte der Stadtteil Warnemünde bisher nicht profitieren. Das wird sich in den nächsten Jahren ändern. Geplant ist der Beginn mit der Trassenerweiterung vom nördlichsten Punkt in Lichtenhagen entlang der Stadtautobahn zum Technologiezentrum Warnemün-de. Dieser erste Baubabschnitt soll im Jahr 2012 realisiert werden. Die weitere Erschließung innerhalb Warnemündes er-folgt in den folgenden Jahren.

Bereits in der Vergangenheit gab es viele Anfragen von po-tenziellen Kunden in Warnemünde bezüglich der Versorgung mit Fernwärme. Dabei spielt nicht nur das TZW und Wohnungen der WIRO eine Rolle, sondern auch die Entwicklung am Güterbahnhof sowie insbesondere die Mittelmole. All dies ist Teil des Fernwärmeausbaukonzeptes in Warnemünde und wird unter Einbindung aller Beteiligten diskutiert und realisiert.

So wurde der Ortsbeirat Warnemünde bereits im Vorfeld kontaktiert und umfassend informiert, ebenso wie die gesellschaftlichen Vereine in Warnemünde. Des Weiteren besteht das Gesprächsangebot an den Gewerbeverein, genauso wie an die Bevölkerung von Warnemünde auf einer der nächsten Ortsbeiratssitzungen direkt das Projekt vorzustellen und zu erläutern.

Das Potenzial von Warnemünde bietet 35 bis 38 Megawatt und wird natürlich auch zu einer Verbesserung der CO2-Bilanz  beitragen. "Insgesamt bietet die Fernwärmeerschließung für Warnemünde die Voraussetzung dafür, die Luftqualität des Seebades weiter zu verbessern und die Attraktivität für den Tourismus zu erhöhen", so Oliver Brünnich. Aber auch die Wirtschaftlichkeit  ist für die Stadtwerke Rostock Aktiengesellschaft und Kunden von hohem Interesse.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Energie | Fr., 16.01.1970 - 04:31 Uhr | Seitenaufrufe: 411
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