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500 neue Jobs im Rostocker Seehafen in Gefahr: Behindern Grüne die Energiewende? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Planungen für die Erweiterung des Offshore-Zulieferers EEW kommen zu langsam voran, kritisiert das Schweriner Wirtschaftsministerium ungewohnt scharf. Schuld daran seien ausgerechnet auch Umweltschützer und die Grünen. Staatssekretär Schulte: „Das macht mir große Sorgen.“
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 04:39 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (11.04.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 04:39 Uhr
Rostock-Evershagen (PIHR) - Am 09.04.2026 kam es gegen 19:50 Uhr in Rostock Evershagen zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden, in dessen Folge ein Fußgänger schwerverletzt wurde. Nach derzeitigen Erkenntnisse überquerte der 77-jährige Fußgänger die Fahrbahn der Bertolt-Brecht-Straße auf Höhe der Straßenbahnhaltestelle...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 03:17 Uhr
Hier gibt es die Highlights der Partie zwischen Hansa Rostock und dem SSV Ulm 1846.
Quelle: kicker online | Mo., 00:14 Uhr
Rostock/Umland (PIHR) - Am gestrigen Nachmittag ereignete sich gegen 13:20 Uhr auf der Hansestraße in Bentwisch ein Verkehrsunfall, bei dem fünf Personen leicht verletzt wurden. Nach Angaben der Polizei beabsichtigte eine 21-jährige Fahrerin eines Zustellfahrzeugs, von einem Tankstellengelände auf die Hansestraße einzufahren. Dabei...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 11:03 Uhr
Steigende Baulandpreise in Rostock, Darmstadt und Hamm: Hausbau wird teurer - Bild: Leipziger Volkszeitung
Nicht nur hohe Rohstoffpreise und Zinsen machen den Hausbau teuer. Auch die Preise fürs Bauland steigen rasant. In Rostock, Darmstadt oder Hamm spürt man das besonders, wie eine neue Auswertung zeigt.
Quelle: Leipziger Volkszeitung | Mo., 00:17 Uhr
Steigende Baulandpreise in Rostock, Darmstadt und Hamm: Hausbau wird teurer - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Nicht nur hohe Rohstoffpreise und Zinsen machen den Hausbau teuer. Auch die Preise fürs Bauland steigen rasant. In Rostock, Darmstadt oder Hamm spürt man das besonders, wie eine neue Auswertung zeigt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 00:08 Uhr

Agrarforschung im weltweiten Kontext

Zwei Jahre Forschungsarbeit auf 148 Seiten - Dummerstorfer Forschungsinstitut legt Jahresbericht 2009/2010 vor

Dummerstorf (fbn) • Druckfrisch erschienen und zusammengefasst auf 148 Seiten legt das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf seinen Jahresbericht für die Jahre 2009 und 2010 vor. Im neuen graphischen Erscheinungsbild und in illustrierter Form gibt das Heft einen exemplarischen Überblick über die umfangreichen Forschungsaktivitäten in den drei Programmbereichen in denen die sieben Forschungsbereiche am FBN zusammenarbeiten. Im daran anschließenden Kapitel „Tätigkeitsbericht“ informiert die Forschungseinrichtung in Zahlen und Fakten über den Haushalt, die wissenschaftlichen Aktivitäten, Lehr- und Beratungstätigkeiten sowie über die Öffentlichkeitsarbeit. Der Jahresbericht ist in einer Auflage von 1000 Exemplaren erschienen und kann kostenfrei bestellt werden (siehe unter „Bestellung“). Darüber hinaus ist er  im Internet unter www.fbn-dummerstorf.de als PDF-Version abrufbar.  

Nicht nur die im Vergleich zu 2007/2008 gestiegene Seitenanzahl des Jahresberichtes belegt, dass das FBN auf Wachstumskurs ist. „Die vergangenen beiden Jahre konnten wir erfolgreich nutzen, unsere Forschungsschwerpunkte thematisch zu fokussieren und darüber hinaus den Wissenstransfer zu verbessern“, resümiert Prof. Manfred Schwerin, Vorstand am FBN. „Künftig wird es aus agrarethischer Sicht verstärkt darauf ankommen, eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln und eine gesunde menschliche Ernährung im weltweiten Kontext zu gewährleisten. Das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie wird sich als Forschungseinrichtung diesen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Es konzentriert seine Forschung auf die Erarbeitung wissenschaftlicher Grundlagen zur notwendigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Tierprodukte unter Berücksichtigung einer effizienten Nutzung von Ressourcen, der Sicherung der Tiergesundheit und verringerter Umwelt- und Klimabelastungen.“

Einen allgemein sichtbaren Meilenstein stellte für das FBN vor zwei Jahren die durch den Landtag beschlossene Namensumbenennung des „Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere“ in das „Leibniz-Institut für Nutztierbiologie“ dar. Dieser Schritt soll nicht nur die wissenschaftliche Ausrichtung prägnant herausstellen, sondern auch die Zugehörigkeit und Identifikation mit der Leibniz-Gemeinschaft Rechnung getragen werden.

Wissenschaftler des FBN konnten sich erfolgreich an nationalen und internationalen im Wettbewerb ausgeschriebenen Forschungsförderprogrammen, etwa bei der im Rahmen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsinitiative „Kompetenznetze der Agrar- und Ernährungsforschung“, beteiligen. Einen weiteren wichtigen Eckpfeiler der Arbeit am FBN bildet die Verbesserung der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, etwa durch die Durchführung von Kolloquien und die Vergabe von Preisen für herausragende Leistungen. Gegenwärtig forschen 70 Doktoranden am FBN.

Das Institut verfügte zwischen 2009 und 2010 insgesamt über 230 Arbeitsplätze, darunter 68 Wissenschaftlerstellen. Es bearbeitete 145 Forschungsprojekte (2007/2008: 126) in Kooperation mit 269 Institutionen aus insgesamt 33 Ländern. Darüber hinaus gelang es, die Drittmittelausgaben zu erhöhen. In den vergangenen beiden Jahren standen 5,7 Mio. Euro Drittmittel zur Verfügung (2007/2008: 4,0 Mio. Euro).

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wissenschaft | Fr., 16.01.1970 - 04:31 Uhr | Seitenaufrufe: 252
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