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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Mit Strafen ist das so eine Sache: Wer diese immer nur androht, aber nie verhängt, macht sich unglaubwürdig. Eltern wissen genau, wovon ich spreche: Das liebe Kind soll in der Woche kein Fernsehen schauen,...
DGB solidarisch mit den Gewerkschaften in Griechenland
Rostock-Stadtmitte (dgb) • Am Donnerstag, dem 16. Juni 2011, trafen sich auf Einladung des DGB ca. 40 Betriebs- und Personalräte zu einer Konferenz im Hotel „Sonne“ in Rostock. Anlass war die aktuelle Krise des Euro und die Situation in Griechenland. Dazu hatte der DGB Herrn Professor Dr. Rudolf Hickel von der Uni Bremen und Dr. Mehrdad Payandeh vom DGB Bundesvorstand als Referenten gewinnen können. Rettungsschirme mit Zig-Milliarden Euro Steuergeldern helfen nur kurzfristig und schieben das Problem nur auf, ist das Fazit des DGB-Regionsvorstitzenden, Thomas Fröde. Die EU- Mitgliedsstaaten mit solchen Problemen wie Griechenland, brauchen stattdessen Hilfe zum Wachstum wie z.B. einst der Marshallplan der USA. Aufgezwungene Sparmaßnahmen in den Ländern verschärfen die Krisensituation nur, so Fröde. Der DGB fordert die konsequente Umsetzung der Regulierung der Finanzmärkte, die Spekulanten endlich die Hände bindet, ansonsten stehe uns die nächste Finanz- und Wirtschaftskrise in Kürze bevor. Die Betriebs- und Personalräte stellen sich darauf ein, dass eine Beschäftigungssicherung mit verlängerter Kurzarbeit in der nächsten Wirtschaftskrise wegen der Schuldenbremse nicht mehr wiederholbar sei. Die Teilnehmer der Konferenz erklärten sich einvernehmlich zu uneingeschränkter Solidarität mit den friedlichen Protesten der Kolleginnen und Kollegen in Griechenland.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Fr., 16.01.1970 - 04:25 Uhr | Seitenaufrufe: 331« zurück zur News-Übersicht
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