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Rostock geht gegen Monteurwohnungen vor - aber das löst nicht das Problem - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:22 Uhr
Rostock/Umland (PIHR) - Am Mittwochvormittag haben Polizeibeamte in Sievershagen zwei Minderjährige auf einem gestohlenen Kleinkraftrad angehalten. Gegen 10:40 Uhr fiel den Beamten in der Ostsee-Park-Straße eine mit zwei Personen besetzte Vespa auf, da keiner der beiden einen Schutzhelm trug. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle...
Quelle: HRO-News.de | Do., 14:02 Uhr
Tierversuche an Uniklinik Rostock: Ethisch verwerflich und Patienten gegenüber fahrlässig - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:37 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (21.04.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:39 Uhr
Umfrage: Halten Sie Tierversuche für notwendig? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:38 Uhr
Rostock (PIHR) - Am heutigen Tag führte die Polizeiinspektion Rostock in den Rostocker Stadtteilen Evershagen und Lütten-Klein einen Einsatz mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften des Landeskriminalamtes M-V durch. Anlassgebend für den Polizeieinsatz war ein schwerer Raub, der sich nach polizeilichen Erkenntnissen am Abend...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 22:59 Uhr
Volkshochschule Rostock - Foto: Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Zu einer Veranstaltung „Mit Wasserstoff in die Zukunft: Führung bei rebus“ lädt Rostocks Volkshochschule jetzt ein. Interessenten erfahren bei einer Betriebsführung, wie die rebus Regionalbus Rostock GmbH den Nahverkehr mit Wasserstoff neugestaltet. Vorgestellt werden die Flotte aus 52 Wasserstoffbussen und...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 07:36 Uhr

Regelungen zum Verfahren bei Stellenbesetzungen nur vorübergehend geändert

OB Roland Methling stellt Aussagen der SPD-Fraktion richtig

Rostock-Stadtmitte (hrps) • Sämtliche Stellenbesetzungsverfahren im Rathaus werden nur vorübergehend dem Hauptausschuss zur Beschlussfassung vorgelegt. Die Stadtverwaltung folgt damit einer Anregung des Verwaltungsgerichts Schwerin für die Dauer eines von der Präsidentin der Bürgerschaft angestrengten Eilverfahrens. „Natürlich bedeutet dies erhebliche Mehrarbeit für Bürgerschaft und Verwaltung“, so der Oberbürgermeister. „Die Verfahren werden so noch länger dauern und zu Lasten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung und letztlich ihrer Kunden gehen.“

„Die Aussage der SPD-Fraktion in ihrer gestrigen Pressemitteilung, dass die Stadtverwaltung künftig alle Stellenbesetzungsverfahren unter Beteiligung des Hauptausschusses abarbeitet, ist falsch“, unterstreicht Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling. „Mitnichten bin ich erst durch das Gericht an meine Pflichten erinnert worden, wie die SPD-Fraktion mutmaßt. Da wir in den kommenden Jahren durch den demografischen Wandel in der Verwaltung hunderte Stellen neu besetzen müssen, wäre ein ordnungsgemäßes Verwaltungshandeln so nicht möglich und der Hauptausschuss in seiner Arbeitsfähigkeit sicher sehr stark gefordert.“

Bis dato werden alle Stellenbesetzungsverfahren ab einer Entgelt- bzw. Besoldungsgruppe E 13/A 13 im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss entschieden. Alle übrigen Stellenbesetzungsverfahren erfolgten bisher durch die Verwaltung im Rahmen des jährlich von der Bürgerschaft beschlossenen Stellenplans.

Eine Mehrheit der Bürgerschaft hat beschlossen, alle im Stellenplanentwurf als unbesetzt gekennzeichneten Stellen zu streichen und Neubesetzungen grundsätzlich dem Hauptausschuss vorzubehalten. „Diesem Beschluss musste ich widersprechen und beanstanden. Die Bürgerschaft hatte in der Folge die Präsidentin beauftragt, ein Verfahren vor dem Verwaltungsgericht anzustreben“, erläutert der Oberbürgermeister.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 04:13 Uhr | Seitenaufrufe: 269
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