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Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (07.05.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
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Person wird von S-Bahn in Warnemünde überfahren und geköpft - Bild: BerlinOnline: Berliner Zeitung - Berlin
Tragödie am Warnemünder Bahnhof. Wahrscheinlich handelte es sich bei dem tödlichen Unfall um einen Suizid.
Doppelter Glasfaser-Ausbau + Toxische Beziehung + Stark steigende Mieten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Es hört sich an wie ein klassischer Schildbürgerstreich: Erst rissen die Stadtwerke im Rostocker Ortsteil Diedrichshagen die Wege auf, kein Jahr später rückt nun die Telekom an und baut an derselben Stelle....
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:33 Uhr
Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 07.05.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:17 Uhr
Chaos beim Glasfaser-Ausbau in Rostock: Stadtwerke und Telekom reißen nacheinander Straße auf - Anwohner sauer - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Erst rissen die Stadtwerke im Ortsteil Diedrichshagen Wege auf, kein Jahr später rückt nun die Telekom an und baut an derselben Stelle. Beide Konzerne verlegen eigene Glasfaserleitungen. Die Stadt ist machtlos, die Anwohner sind fassungslos. Und schnelles Internet haben sie noch immer nicht.
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Neue Flieger vom Laager Flughafen + Droht Umweltkatastrophe im Stadthafen? + Ärztin behandelt seltene Fehlbildungen - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Derzeit lacht die Sonne über Rostock und großen Teilen unseres Bundeslandes. Doch der Sommer liegt noch etwas in der Ferne. Noch fehlen die richtigen und konstanten Temperaturen, um endlich wieder an unseren...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:44 Uhr
Vielleicht die letzte Reise: Freunde erfüllen Krebspatientin Ostsee-Wunsch - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Kathrin Jahn liebt die Ostsee. Trotz schwerer Krebserkrankung und Leben auf der Palliativstation reist die 45-Jährige nun mit 13 Freunden nach Warnemünde. Es könnte ihre letzte Fahrt ans Meer sein, getragen von einem großen Wunsch.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 05:01 Uhr

Seidel: Anreize statt Regeln

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • Zur Bestandserfassung der Vergnügungsstätten in der Hansestadt Rostock äußert sich der Fraktionsvorsitzende der FDP in der Bürgerschaft Dr. Ulrich Seidel:

„Mit uns ist ein Verbot von Vergnügungsstätten aus Gründen des angeblichen Schutzes und Bevormundung der Bürger nicht machbar. Wir wollen keine effekthaschende Gesinnungspolitik, sondern müssen die langfristige Entwicklung der Stadt im Auge behalten. Dazu gehört auch die freie Wettbewerbs- und Angebotsvielfalt. Ordnungspolitisch sind Spielhallen kein Problem und werden diesbezüglich Kontrollen unterzogen. Sie stellen aus unserer Sicht keine Problemsituation dar.

Viel wichtiger ist es, die Attraktivität für Einzelhandelsansiedlungen zu erhöhen und durch eine Vielfältigkeit anderer Angebote Kunden zu locken. Mit dem geforderten Vergnügungsstättenkonzept kann und will die Bürgerschaft keine direkte Regulierung vornehmen, sondern städtebauliche Entwicklungskonzepte beeinflussen.“ so Seidel.

„Beim Thema Vergnügungsstätten gilt es, rational zu analysieren und städtebaulich zu argumentieren. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass weder Diskotheken, noch Schankwirtschaften in Zahl und Ortslage problembehaftet sind. Als FDP-Fraktion ist uns die öffentliche Meinung wichtig, wir würden uns freuen, wenn unsere Bürger sich äußern und Einfluss auf die Gesamtgestaltung nehmen. Wir bieten auch deshalb den direkten Kontakt zu uns.

Dennoch: Die steigende Zahl an Spielhallen und die damit möglicherweise vorhandenen Trading down-Effekte, also das Absinken von Angebotsqualität und -vielfalt sowie damit einhergehende Mietpreisverluste, muss genauer untersucht werden. Zu befürchten ist hier eine Schädigung oder gar Verdrängung normaler Ladengeschäfte, insbesondere des inhabergeführten Einzelhandels. Das muss vermieden werden, darf aber aus unserer Sicht nicht über Verbote geregelt, sondern sollte idealerweise über Anreize für weitere Neuansiedlungen entwickelt werden.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 03:55 Uhr | Seitenaufrufe: 289
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