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Zwei Mädchen haben am Dienstag (18. Juni) unerlaubt ihre Schule in Rostock verlassen. Ihre Rucksäcke und Handys ließen sie zurück. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, denn die Kinder brauchen dringend ärztliche Hilfe.
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Kabelanschluss in Rostock, Stralsund, Schwerin ab 1. Juli: weg: Mieter müssen sich um TV und Internet kümmern - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ab dem 1. Juli ist Kabelfernsehen Mietersache, denn ab dann dürfen die Kosten für den Kabelanschluss nicht mehr über die Nebenkosten abgerechnet werden. Was das für Kunden in MV bedeutet, was jetzt zu tun ist und welche Alternativen es gibt.
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Mann in Rostock befummelt Mädchen (9) und sich selbst - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
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Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 14:35 Uhr
Aus Hafen in Rostock - 200 000 Euro teure Yacht geklaut - Bild: Bild.de
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Nach Crash in Rostock - Ersthelferin wird bepöbelt und bespuckt - Bild: Bild.de
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Der FC Hansa Rostock verzeichnet einen weiteren Abgang. Patrick Nkoa verlässt den Koggenklub mit sofortiger Wirkung. Das ist der Grund für die Vertragsauflösung.
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Quelle: HRO-News.de | Mi., 14:20 Uhr

Seidel: Anreize statt Regeln

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • Zur Bestandserfassung der Vergnügungsstätten in der Hansestadt Rostock äußert sich der Fraktionsvorsitzende der FDP in der Bürgerschaft Dr. Ulrich Seidel:

„Mit uns ist ein Verbot von Vergnügungsstätten aus Gründen des angeblichen Schutzes und Bevormundung der Bürger nicht machbar. Wir wollen keine effekthaschende Gesinnungspolitik, sondern müssen die langfristige Entwicklung der Stadt im Auge behalten. Dazu gehört auch die freie Wettbewerbs- und Angebotsvielfalt. Ordnungspolitisch sind Spielhallen kein Problem und werden diesbezüglich Kontrollen unterzogen. Sie stellen aus unserer Sicht keine Problemsituation dar.

Viel wichtiger ist es, die Attraktivität für Einzelhandelsansiedlungen zu erhöhen und durch eine Vielfältigkeit anderer Angebote Kunden zu locken. Mit dem geforderten Vergnügungsstättenkonzept kann und will die Bürgerschaft keine direkte Regulierung vornehmen, sondern städtebauliche Entwicklungskonzepte beeinflussen.“ so Seidel.

„Beim Thema Vergnügungsstätten gilt es, rational zu analysieren und städtebaulich zu argumentieren. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass weder Diskotheken, noch Schankwirtschaften in Zahl und Ortslage problembehaftet sind. Als FDP-Fraktion ist uns die öffentliche Meinung wichtig, wir würden uns freuen, wenn unsere Bürger sich äußern und Einfluss auf die Gesamtgestaltung nehmen. Wir bieten auch deshalb den direkten Kontakt zu uns.

Dennoch: Die steigende Zahl an Spielhallen und die damit möglicherweise vorhandenen Trading down-Effekte, also das Absinken von Angebotsqualität und -vielfalt sowie damit einhergehende Mietpreisverluste, muss genauer untersucht werden. Zu befürchten ist hier eine Schädigung oder gar Verdrängung normaler Ladengeschäfte, insbesondere des inhabergeführten Einzelhandels. Das muss vermieden werden, darf aber aus unserer Sicht nicht über Verbote geregelt, sondern sollte idealerweise über Anreize für weitere Neuansiedlungen entwickelt werden.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 03:55 Uhr | Seitenaufrufe: 227
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