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Rostock (RSAG) - Von Mittwoch, 9. September, bis einschließlich Donnerstag, 10. September 2026, erfolgen Bauarbeiten an der Straßenbahnüberfahrt Gutenbergstraße in Dierkow. Aus diesem Grund ist die Gutenbergstraße auf Höhe der Straßenbahnüberfahrt zwei Tage voll gesperrt (Kreuzungsbereich Gutenbergstraße - Hinrichsdorfer...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 19:39 Uhr
Rostock-Überseehafen (BPHR) - Auf Vorladung der Bundespolizeiinspektion Rostock erschien am gestrigen Vormittag (2. September 2026) ein 38-jähriger Mann im Bundespolizeirevier Überseehafen Rostock. Hintergrund ist ein laufendes Ermittlungsverfahren gegen ihn. Während seines Aufenthalts im Revier verhielt er sich aggressiv und war gereizt. Auf...
Quelle: HRO-News.de | Do., 11:01 Uhr
Hansa Rostock: Alle News zum Drittligisten aus MV (04.09.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Hansa Rostock – der Traditionsklub aus MV kickt jetzt in der dritten Liga. Hier finden Sie jeden Tag alle News zum FCH: von Transfergerüchten bis zu den Infos über Spieler und Verein.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 09:34 Uhr
Kritzkow: Möbelhaus Krüger schließt nach 15 Jahren – Räumungsverkauf bis Oktober - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Nach 15 Jahren schließt das Möbelgeschäft Krüger in Kritzkow südlich von Rostock. Die Betreiber mussten bereits sechs Mitarbeiter entlassen und einen weiteren Standort aufgeben. Jetzt setzen sie auf ein neues Konzept – und planen einen Umzug nach Steinhagen bei Bützow.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 07:20 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Do., 09:29 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Mi., 11:42 Uhr
Rostock-Südstadt (PIHR) - Am heutigen Mittwoch, 2. September 2026, kam es gegen 12:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fußgänger und einer Straßenbahn in Rostock. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll ein 40-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Erich-Schlesinger-Straße die Gleise...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 13:52 Uhr

Mehr Sicherheit und Komfort beim Online-Banking

OSPA rät zu smsTAN- und chipTAN-Verfahren

Rostock (oshr) • Die Sparkassen haben in den vergangenen Monaten den Schritt zu einer neuen Generation von Sicherheitsverfahren für das Online-Banking vollzogen. „Das bisherige indizierte TAN-Verfahren, bekannt unter iTAN-Verfahren, wird vorerst um die neuen Online-Banking-Verfahren ’chipTAN’ und ’smsTAN’ ergänzt und dann schrittweise abgelöst“, teilt Silke Mönnig, Leiterin des Privatkundenbereichs der OstseeSparkasse Rostock (OSPA) mit. Sie erläutert: „Die beiden neuen Verfahren gehören zu den innovativsten Online-Banking-Verfahren und bringen dem Kunden ähnliche Vorteile wie ein Programm-Update auf seinem Rechner, was die Sicherheit erhöht und zusätzlichen Komfort bietet.“

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wurden durch die wachsende Internet-Kriminalität notwendig. „Das bislang verwendete iTAN-Verfahren bietet nicht mehr den gewünschten Schutz und wird daher für OSPA-Kunden zum Ende des Jahres 2011 deaktiviert“, informiert Silke Mönnig. Sie empfiehlt: „Nutzer des Online-Bankings sollten bereits zeitnah auf eines der sicheren Verfahren umstellen.“ Das sei ganz einfach über die Homepage www.ospa.de/Umstellung möglich. Fragen beantworten auch gern die Berater in den OSPA-Filialen bzw. die Mitarbeiter an der OSPA Service-Hotline 0381 643-0.

So funktionieren die neuen Verfahren
Für das chipTAN-Verfahren benötigen Online-Banking-Kunden ihre SparkassenCard und einen passenden Kartenleser, den so genannten TAN-Generator. Die Handhabung ist denkbar einfach: Zunächst erfasst der Nutzer im Online-Banking wie gewohnt einen Auftrag, zum Beispiel eine Überweisung. Auf dem Bildschirm seines PC erscheint nun eine animierte Grafik. Der Nutzer hält den TAN-Generator mit der SparkassenCard an den Bildschirm auf die animierte Grafik. Dabei werden die Daten über lichtempfindliche Kontakte auf der Rückseite des TAN-Generators übertragen. Sobald diese Übertragung beendet ist, werden dem Nutzer auf dem Display des TAN-Generators nochmals die wichtigsten Daten seines Auftrages zur Kontrolle angezeigt. Nach Bestätigung der Daten wird über den TAN-Generator eine TAN errechnet, mit der die Transaktion freigegeben werden kann.

Das smsTAN-Verfahren funktioniert ähnlich. Um dieses zu nutzen, benötigt der Kunde ein Mobiltelefon mit einer inländischen Nummer, ganz gleich bei welchem Anbieter. Mit dieser Nummer muss er sich bei der Sparkasse für das smsTAN-Verfahren registrieren. Die Nutzung ist dann auch hier bequem und einfach: Der Kunde erteilt seiner Sparkasse wie gewohnt über das Online-Banking einen Auftrag. Nach wenigen Sekunden erhält er eine SMS mit den wichtigsten Daten seines Auftrags und einer speziell für diese Transaktion erzeugte TAN auf sein registriertes Handy. Nach Prüfung der angezeigten Daten kann der Auftrag mittels der übertragenen TAN am Computer freigegeben werden.

Der Vorteil des neuen Verfahrens liegt zum einen in der Flexibilität, denn der Nutzer muss keine Nummern mehr auf der TAN-Liste suchen, da jede TAN individuell für den jeweiligen Auftrag durch den Kunden selbst erzeugt wird. Zum anderen sorgt die nochmalige Kontrollmöglichkeit seines eingegebenen Auftrags für mehr Sicherheit. Wenn die im Display des TAN-Generators bzw. in der SMS angezeigten Daten mit seinem Auftrag übereinstimmen, kann der Kunde sicher sein, dass sein Auftrag richtig ausgeführt wird. Durch diese Kontrollfunktion können sich Kunden wirksam vor verdeckten Angriffen durch Phishing oder Banking-Trojaner schützen.

Silke Mönnig macht aufmerksam: „Die OSPA wird den Kunden im Zusammenhang mit dem Online-Banking niemals nach seiner Handy-Nummer, nach der Modell-Nummer des Handys oder anderen Kontaktdaten zum Online-Banking fragen.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Finanzen | Fr., 16.01.1970 - 02:50 Uhr | Seitenaufrufe: 525
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