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Die Rostocker Kunsthalle zeigt bis Februar 2027 mehr als 150 Werke der Malerin Susanne Kandt-Horn (1914–1996). Zu sehen sind Gemälde, Grafiken und Gobelins aus vier Jahrzehnten. Die Bilder sind politisch, nah am Menschen – und haben oft einen feinen Witz.
Gestiegene Mitgliederzahlen, Trikot-Rekord und ein Plus unter der Abrechnung: Die Saison 2025/26 lief für den FC Hansa Rostock überragend. Wäre da nicht der verpasste Aufstieg in die 2. Bundesliga. Immerhin konnte der Koggenklub sein Millionenplus bereits gut investieren.
Ob als Abkühlung im Sommer oder eine Mutprobe im Winter: Das Bad in der Ostsee lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Doch wie warm ist das Wasser entlang der Küste von MV gerade? Unsere Karte zeigt täglich die aktuellen Messwerte an den größten Stränden.
Rostock-Südstadt (RSAG) - Von Montag, 28. September, bis voraussichtlich Sonntag, 11. Oktober 2026, wird die Buslinie 26 aufgrund von Straßenbauarbeiten zwischen den Haltestellen Saarplatz und Hauptbahnhof Süd in beiden Richtungen weiterhin umgeleitet: Ab der Haltestelle Saarplatz fahren die Busse der Linie 26 umgeleitet über die...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 21:05 Uhr
Der Zoo gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Ostsee-Urlaubern und ist ein begehrtes Ausflugsziel für Familien. Die Kassen des größten Tierparks in MV sind demnächst zu anderen Zeiten geöffnet. Und ein Besuch wird günstiger.
Der Bau der neuen Warnowbrücke im Stadthafen schien endlich auf einem guten Weg. Doch jetzt gibt es eine neue Hiobsmeldung: Die Planer haben sich bei den Baukosten massiv verrechnet – die zweite Planungspanne bei dem Großprojekt. Die Stadt erwägt sogar eine Klage, um das Vorhaben zu retten.
Rostock-Hansaviertel (PIHR) - In der Nacht vom vergangenen Freitag auf Sonnabend erhielt die Polizeiinspektion Rostock kurz nach Mitternacht Kenntnis von einem Wohnungseinbruch in der Thünenstraße im Rostocker Hansaviertel. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte eine 32-jährige Anwohnerin einen unbekannten Tatverdächtigen in ihrer Wohnung...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:41 Uhr
Dokumentarfilm über das Trauma einer Stasi-Haft
Rostock-
Östliche Altstadt (hrps) • Einen Dokumentarfilm über das Trauma einer Stasi-Haft zeigen die Volkshochschule und die Friedrich-Ebert-Stiftung in einer gemeinsamen Veranstaltung am 14. April 2011. Bis ins Mark erschüttern die fünf Schicksale von inhaftierten DDR-Bürgern, die außergewöhnlich offen von ihrem Kampf mit dem Regime und den erschreckenden Bedingungen der Haft und den Verhörmethoden berichten. So werden in diesem sensiblen Dokumentarfilm, der ganz nah an seinen Zeitzeugen bleibt, offene Wunden und seelische Verletzungen ans Licht gebracht, die ihnen ein Angst freies Leben unmöglich gemacht hatten. Der Film fängt Regungen auf, ist stets gradlinig und vermeidet jede überflüssige Ergänzung oder belehrendes Material. Diese klare Form der Erzählung, der sorgfältige Umgang mit den Menschen, ist eine der vielen Qualitäten dieses auch in seiner klugen Montage bemerkenswerten Zeitdokuments. Es will nicht richten, provozieren oder aufklären, sondern im besten Sinne ein wichtiges Kapitel deutscher Geschichte dokumentieren und den Zuschauern näher bringen. Der Regisseur des Films, Stefan Weinert, steht nach der Vorführung zum vertiefenden Gespräch und zur Diskussion zur Verfügung. Gemeinsam laden die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Volkshochschule der Hansestadt Rostock am 14. April 2011 um 19.30 Uhr zu dieser Veranstaltung in den Vortragsraum der Volkshochschule, Alter Markt 19, ein. Der Eintritt ist frei.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Fr., 16.01.1970 - 02:40 Uhr | Seitenaufrufe: 368« zurück zur News-Übersicht
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