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Rostock (PIHR) - Am heutigen Sonnabend fand im Rostocker Ostseestadion die Drittligabegegnung zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem FC Erzgebirge Aue statt. Die Partie, die von rund 23.000 Zuschauerinnen und Zuschauern besucht wurde, war im Vorfeld als Problemspiel eingestuft worden. Im Vorfeld der Begegnung, zu der etwa 1.000...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 18:04 Uhr
Neue Folgen von „Hartz und herzlich“ aus Rostock: Bärbels kranker Hund, Brigittes Autopanne und Damians Arzt-Schock stellen die TV-Lieblinge hart auf die Probe.
Das Verteidigungsministerium prüft jetzt offiziell den Kauf „weiterer Flächen“ rund um den Flughafen Rostock-Laage - und will eine Milliarde in den Stützpunkt investieren. Der neue Eigentümer des zivilen Teils weiß davon noch nichts. Welche Folgen ein Kauf haben könnte – für das Militär, für...
Hansa Rostock muss sich auf den Verlust eines wichtigen Spielers vorbereiten.
Er liebt Discofox, sie schwärmt für argentinischen Tango – und seit 25 Jahren tanzen Steffi und Stefan gemeinsam durchs Leben. Kennengelernt auf dem Parkett in Rostock, geben sie ihre Leidenschaft in der Tanzschule Geipelt weiter. Ihr Credo: Tanzen ist mehr als Schritte – es verbindet Menschen.
Alles für den FCH: Drittligist FC Hansa Rostock und Bundesligist 1. FC Heidenheim streiten um Markenrechte. Es geht um das Kürzel FCH, das beide Vereine nutzen. Der Beitrag FCH gegen FCH: Hansa Rostock und Heidenheim streiten um Markenrechte erschien zuerst auf HANSA NEWS.
Im Fall Fabian hat das Amtsgericht den Haftbefehl gegen die Tatverdächtige bestätigt.
Deutschland und der politische Streik
Rostock-
Kröpeliner-Tor-Vorstadt (dgb) • Mit diesem spannenden Thema befasst sich eine Veranstaltung des DGB und der GEW am kommenden Freitag, 8. April 2011, um 19 Uhr im Waldemarhof in Rostock. Der Referent, Veit Wilhelmy, setzt sich in einer öffentlichen Diskussion mit der Frage „Das politische Streikrecht – wie wir es verloren haben und warum wir es gerade jetzt brauchen“ auseinander. Gerade bei der Mobilisierung zu den Herbstaktivitäten 2010 ging bei vielen Gewerkschaftsmitgliedern ein neidischer Blick zu unseren französischen Nachbarn. Dort stellen sich die Kolleginnen und Kollegen politischen Entscheidungen ganz anders entgegen als das in Deutschland möglich wäre, macht der DGB Regionsvorsitzende, Thomas Fröde, deutlich. Bei den Themen gesetzlicher Mindestlohn und Rente mit 67 wären wir mit politischen Streiks vielleicht schon einen Schritt weiter. Die jährlichen Tarifauseinandersetzungen sind für diese politischen Veränderungen nicht ausreichend genug, so Fröde.
Der DGB wünscht sich, dass alle, die sich manchmal „französische Verhältnisse“ in Deutschland und in Rostock wünschen, am Freitagabend in den Waldemarhof kommen. Der Eintritt ist frei.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 02:38 Uhr | Seitenaufrufe: 395« zurück zur News-Übersicht
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