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Ein mittelgroßer Hunger führte unseren Autor samt Familie zum Drive-in von Bäckerei Junge. Etwas Wichtiges funktionierte leider nicht wirklich, etwas anderes dafür umso mehr!
In Mecklenburg-Vorpommern haben die Menschen das neue Jahr mit allerhand Raketen, Böllern und anderer Pyrotechnik begrüßt. Dabei kam es zu teils schweren Vorfällen.
Ab dem 10. Januar tritt für Angler auf der Ostsee eine neue Regel in Kraft. Es geht um mehr Kontrolle und eine bessere Übersicht. Die Kritik daran ist deutlich.
Das war ein „ruhiger“ Jahreswechsel in Rostock: 300 Einsätze, 74 Brände, mehrere Verletzte, Schreckschusswaffen, ein gesprengter Zigarettenautomat und Feuerwerk vorm Pflegeheim.
Wer arbeitet, wenn Rostock feiert: Silvester im Penta-Hotel mit Hoteldirektor, Rezeption und Barchef John zwischen Stress, Hoffnung und Herz.
Turmleuchten zwischen Gänsehaut und Kompromissen: Das Wetter bremst einen großen Teil des Feuerwerks aus, ein kurzzeitiges Wege-Chaos sorgt für Frust. Doch es gab auch Lichtblicke.
Rostock (RSAG) - Mit dem Ende der Weihnachtsferien tritt am Montag, 5. Januar 2026, der neue Jahresfahrplan der Rostocker Straßenbahn AG in Kraft. Einzig größere Änderung im Angebot ist die Wiederaufnahme des Regelbetriebs auf der Straßenbahnlinie 2 zwischen Reutershagen und Kurt-Schumacher-Ring. Nach mehr als vier Jahren...
Quelle: HRO-News.de | Di., 14:48 Uhr
Fußballspiel F.C. Hansa Rostock gegen FC Carl Zeiss Jena verlief ruhig
Rostock (pihr) • Die Fußballbegegnung zwischen F.C. Hansa Rostock und dem FC Carl Zeiss Jena am Samstag, 02.04.2011, verlief aus polizeilicher Sicht ruhig. Die An- und Abreise der 1700 Gästefans aus Jena ist ohne größere Zwischenfälle verlaufen wie auch der Transport in Shuttlebussen zum Stadion und zurück. Gegen 13:00 Uhr wurde bei einer bundespolizeilichen Kontrolle auf dem Hauptbahnhof Rostock ein mit Haftbefehl gesuchter Fan aus Jena festgestellt. Der 32-jährige Mann aus Gera war wegen Betrugshandlungen / Erschleichen von Leistungen zu einer Geldstrafe von 763,00 Euro verurteilt worden. Da er die geforderte Geldstrafe nicht zahlen konnte, muss er nun für 60 Tage in die JVA einziehen.
Die Beamten mussten mehrere Anzeigen wegen Körperverletzungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigungen aufnehmen. Weiterhin wurden vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz festgestellt.
Die Polizei hatte Ausschreitungen beim der vom DFB als Risikospiel klassifizierte Drittligabegegnung nicht ausgeschlossen und gemeinsam mit der Bundespolizei über 1.300 Beamte im Einsatz.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Fr., 16.01.1970 - 02:37 Uhr | Seitenaufrufe: 364« zurück zur News-Übersicht
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