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Ursula Medrow hat mit 89 ihre Heimatstadt Stralsund verlassen und ist in den Pflegewohnpark nach Rostock-Groß Klein gezogen. Dort ist sie eine von vielen Frauen, die im Alter allein leben. Was die altersgerechten Wohnungen bieten.
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Bis 2028 soll im Rostocker Ortsteil Gehlsdorf die Fernwärme ausgebaut werden. Dafür müssen Anwohner und Autofahrer auch in den nächsten Monaten weiterhin mit Sperrungen und Umleitungen rechnen. Der Ortsbeirat ist nicht begeistert von den Plänen. Hier wird gesperrt:
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:04 Uhr
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Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:34 Uhr
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Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:19 Uhr

Seidel: Bussebart ist beste Wahl für Theaterneubau

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • „Die Studie zeigt eindeutig die hervorragende Eignung des Standortes Bussebart für den zukünftigen Theaterneubau. Die FDP macht sich seit Jahren stark für diesen zugleich städtebaulich perfekten, innenstadtnahen und mit allen Verkehrsmitteln ideal zu erreichenden Platz.

Die Lage zwischen Altstadt und Hafen, nahe dem neu gestalteten Kanonsberg und dem zukünftig umgestalteten Kröpeliner-Tor-Vorplatz ist nach Lage und Bedeutung jedem anderen vorzuziehen. Deutliche Pluspunkte sind die sehr gute Erreichbarkeit und direkte Nähe zum belebten Innenstadtbereich. Auch schafft ein repräsentativer Kulturbau am Bussebart endlich die Verbindung zwischen der geschäftigen Innenstadt, dem noch zu entwickelnden Stadthafen und der KTV, dem Szene-Viertel Rostocks.

Die vorgelegte Standortanalyse verdeutlicht die von uns präferierten Kriterien. Die erreichten, fast gleichwertigen Punktzahlen der Vorschläge Christinenhafen und Bussebart ermöglichen der Bürgerschaft bei ihrer Entscheidung die Wahl zwischen zwei wunderbaren Standorten.

Wir fühlen uns daher bestätigt und werden uns weiterhin für den Bussebart aussprechen und auch bei den anderen Fraktionen um Unterstützung werben.“

Zur Saalbach-Standort-Studie zum Theaterneubau äußerte sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Ulrich Seidel

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 02:33 Uhr | Seitenaufrufe: 390
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