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Sie wollten wie kriminelle Profis vorgehen – wurden aber schnell gefasst. Ein Gericht hat Haftbefehle gegen das Duo erlassen, das für zwei Geldautomaten-Sprengungen verantwortlich sein soll.
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Berührender Abschied von Regina: Am Heiligabend 2025 ist die Rostocker Rentnerin, die durch die RTL-Zwei-Sendung „Hartz und Herzlich“ berühmt wurde, verstorben. In einer eigenen Folge wird an die 72-Jährige erinnert – auch von Freunden, die noch nie vor der Kamera standen.
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Möwen füttern verboten! Sind Urlauber in Warnemünde gut informiert? „Die Schilder sind nicht erkennbar“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wer in Rostock Möwen füttert, dem drohen bis zu 5000 Euro Strafe. Vielen Gästen im Ostseebad Warnemünde ist das nicht klar, wie eine kleine Umfrage ergab. Problem: Viele der Hinweisschilder sind mit Hansa-Stickern überklebt und nicht lesbar.
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 12:04 Uhr

Seidel: Bussebart ist beste Wahl für Theaterneubau

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • „Die Studie zeigt eindeutig die hervorragende Eignung des Standortes Bussebart für den zukünftigen Theaterneubau. Die FDP macht sich seit Jahren stark für diesen zugleich städtebaulich perfekten, innenstadtnahen und mit allen Verkehrsmitteln ideal zu erreichenden Platz.

Die Lage zwischen Altstadt und Hafen, nahe dem neu gestalteten Kanonsberg und dem zukünftig umgestalteten Kröpeliner-Tor-Vorplatz ist nach Lage und Bedeutung jedem anderen vorzuziehen. Deutliche Pluspunkte sind die sehr gute Erreichbarkeit und direkte Nähe zum belebten Innenstadtbereich. Auch schafft ein repräsentativer Kulturbau am Bussebart endlich die Verbindung zwischen der geschäftigen Innenstadt, dem noch zu entwickelnden Stadthafen und der KTV, dem Szene-Viertel Rostocks.

Die vorgelegte Standortanalyse verdeutlicht die von uns präferierten Kriterien. Die erreichten, fast gleichwertigen Punktzahlen der Vorschläge Christinenhafen und Bussebart ermöglichen der Bürgerschaft bei ihrer Entscheidung die Wahl zwischen zwei wunderbaren Standorten.

Wir fühlen uns daher bestätigt und werden uns weiterhin für den Bussebart aussprechen und auch bei den anderen Fraktionen um Unterstützung werben.“

Zur Saalbach-Standort-Studie zum Theaterneubau äußerte sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Ulrich Seidel

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 02:33 Uhr | Seitenaufrufe: 390
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