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DDR-Jugendwerkhof in Rühn: Insasse trifft 40 Jahre später seinen Erzieher - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Im Jugendwerkhof bei Rostock fuhr Robby Basler schwere Gewalt. Nach Ende der DDR begegnete er seinem Erzieher wieder. Heute sind die beiden Freunde – dabei haben sie noch nie über die Nacht geredet, in der Robby beinahe umgebracht wurde. Bis jetzt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 05:19 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (25.09.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:35 Uhr
Baustellen in Rostock am 25.9.2026: Hier gibt es Sperrungen und Bauarbeiten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:05 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (25.09.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:05 Uhr
Rostocker Grubenbäckerei-Chef sieht wenig Hoffnung für Betrieb: „Seit zehn Jahren gab es keinen Bewerber mehr“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Seit mehr als 40 Jahren arbeitet Jens Mühlau in der Rostocker Grubenbäckerei. Er würde sein Handwerk gern weitergeben. Doch lange Nachtschichten, geringe Löhne und steigende Kosten schrecken den Nachwuchs ab.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 07:04 Uhr
Feuer in Rostock-Evershagen: Transporter brennt auf Parkplatz - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock-Evershagen ist am frühen Freitagmorgen (25. September) ein Transporter auf einem Parkplatz in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass das Fahrzeug komplett ausbrannte. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung, schließt aber auch einen technischen Defekt nicht aus.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 07:34 Uhr
Rostock-Südstadt (RSAG) - Von Montag, 28. September, bis voraussichtlich Sonntag, 11. Oktober 2026, wird die Buslinie 26 aufgrund von Straßenbauarbeiten zwischen den Haltestellen Saarplatz und Hauptbahnhof Süd in beiden Richtungen weiterhin umgeleitet: Ab der Haltestelle Saarplatz fahren die Busse der Linie 26 umgeleitet über die...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 21:05 Uhr

Solidarität mit Japan! Fukushima heißt abschalten!

19.03.2011 10 Uhr Andacht, Kundgebung und Demonstration in Rostock

Rostock-Stadtmitte (gbfr) • Ein Bündnis von unterschiedlichen Parteien, Vereinen und Initiativen ruft am Samstag, 19. März zu einer Kundgebung mit anschließender Demonstration auf dem Universitätsplatz in Rostock auf. Ziel ist es, die Solidarität mit den Opfern des Erdbebens, des Tsunamis und der aktuell laufenden Reaktorkatastrophe zu zeigen und sich zu den derzeit notwendigen Konsequenzen bei der Atomkraftnutzung zu äußern.

Um 10 Uhr wird eine kurze Andacht in der Marienkirche (Nähe Neuer Markt) stattfinden. Auf dem Universitätsplatz beginnt anschießend die Kundgebung um 10:15 Uhr. Insgesamt werden sieben Rednerinnen und Redner in kurzen Statements über ihre auch unterschiedlichen Vorstellungen zu einem jetzt erforderlichen, schnellstmöglichen und ehrlichen Ausstieg aus der Nutzung der Atomkraft in Deutschland und weltweit berichten.
Die anschließende Demonstration wird vom Uniplatz über den Neuen Markt, die Lange Straße bis zum Kröpeliner Tor und zurück zum Uniplatz führen.

Zum aufrufenden Bündnis gehören Bündnis 90/Die Grünen, die SPD, Die Linke, die Jusos, die Grüne Jugend, das Anti-Atombündnis Nordost, die Evangelische Innenstadtgemeinde, der Landesverband des Bundesverbandes Windenergie e.V., der Verein Ferien für die Kinder von Tschernobyl e.V. und die Energiewende Nord e.V. und der BUND.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Natur & Umwelt | Fr., 16.01.1970 - 02:11 Uhr | Seitenaufrufe: 444
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