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Solidarität mit Japan! Fukushima heißt abschalten!

19.03.2011 10 Uhr Andacht, Kundgebung und Demonstration in Rostock

Rostock-Stadtmitte (gbfr) • Ein Bündnis von unterschiedlichen Parteien, Vereinen und Initiativen ruft am Samstag, 19. März zu einer Kundgebung mit anschließender Demonstration auf dem Universitätsplatz in Rostock auf. Ziel ist es, die Solidarität mit den Opfern des Erdbebens, des Tsunamis und der aktuell laufenden Reaktorkatastrophe zu zeigen und sich zu den derzeit notwendigen Konsequenzen bei der Atomkraftnutzung zu äußern.

Um 10 Uhr wird eine kurze Andacht in der Marienkirche (Nähe Neuer Markt) stattfinden. Auf dem Universitätsplatz beginnt anschießend die Kundgebung um 10:15 Uhr. Insgesamt werden sieben Rednerinnen und Redner in kurzen Statements über ihre auch unterschiedlichen Vorstellungen zu einem jetzt erforderlichen, schnellstmöglichen und ehrlichen Ausstieg aus der Nutzung der Atomkraft in Deutschland und weltweit berichten.
Die anschließende Demonstration wird vom Uniplatz über den Neuen Markt, die Lange Straße bis zum Kröpeliner Tor und zurück zum Uniplatz führen.

Zum aufrufenden Bündnis gehören Bündnis 90/Die Grünen, die SPD, Die Linke, die Jusos, die Grüne Jugend, das Anti-Atombündnis Nordost, die Evangelische Innenstadtgemeinde, der Landesverband des Bundesverbandes Windenergie e.V., der Verein Ferien für die Kinder von Tschernobyl e.V. und die Energiewende Nord e.V. und der BUND.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Natur & Umwelt | Fr., 16.01.1970 - 02:11 Uhr | Seitenaufrufe: 444
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