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Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Polizei stoppt Vandalen in Rostocker Innenstadt
Rostock -
Kröpeliner-Tor-Vorstadt (pihr) • Einen 22-jährigen Rostocker, der in der Nacht zum Sonntag auf dem Nachhauseweg mehrere Fahrzeuge beschädigte, konnten Beamte des Polizeireviers Reutershagen auf frischer Tat stellen.
Der junge Mann war am 06.03.2011, kurz nach 0:00 Uhr zu Fuß in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt unterwegs. Im Vorbeigehen trat er gegen die Seitenspiegel von parkenden Fahrzeugen. Mindestens sechs Fahrzeuge wurden auf diese Weise beschädigt. Zeugen hatten den 22-Jährigen beobachtet und die Polizei alarmiert, die den Rostocker wenig später stellen konnte. Der offensichtlich stark alkoholisierte Tatverdächtige wurde zum Revier verbracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,68 Promille. Der polizeibekannte Mann versuchte einen der Beamten zu treten und beschimpfte die Polizisten heftig. Deshalb wird gegen den 22-Jährigen jetzt nicht nur wegen Sachbeschädigung sondern zusätzlich wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Fr., 16.01.1970 - 01:58 Uhr | Seitenaufrufe: 458« zurück zur News-Übersicht
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