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Quelle: HRO-News.de | Mi., 13:35 Uhr
Rostock/Umland (PIHR) - Am Mittwochvormittag haben Polizeibeamte in Sievershagen zwei Minderjährige auf einem gestohlenen Kleinkraftrad angehalten. Gegen 10:40 Uhr fiel den Beamten in der Ostsee-Park-Straße eine mit zwei Personen besetzte Vespa auf, da keiner der beiden einen Schutzhelm trug. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle...
Quelle: HRO-News.de | Do., 14:02 Uhr
Ruhe am Strand – Kein Public Viewing zur Fußball-WM 2026 in Warnemünde - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Zur Fußball-WM 2026 wird es in Warnemünde kein Public Viewing am Ostseestrand geben. Große Leinwände, Fanmeilen und die besondere Stimmung wie bei der EM 2024 entfallen. Das sagen die Veranstalter.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 05:08 Uhr
Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 18.04.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 04:22 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (18.04.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 04:23 Uhr
Rostock: Studium zieht - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Mit „Sustainable Maritime Engineering“ hat die Universität Rostock einen Studiengang ins Leben gerufen, der seit seinem Start im letzten Jahr weltweit für Aufsehen sorgt. Experten sehen darin auch die Chance, den Fachkräftemangel der Branche zu beseitigen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 04:38 Uhr
WM 2026 in Rostock: Public Viewing fällt kleiner aus – wo die wichtigsten Spiele gezeigt werden - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wer in Rostock auf große Fanmeilen zur Fußball-Weltmeisterschaft hofft, wird in diesem Sommer enttäuscht. Die Veranstalter reagieren aufgrund der teils späten Anstoßzeiten zurückhaltend. Dennoch gibt es einige Locations, die Public Viewing anbieten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 05:08 Uhr

Schlotmann: Steigender Güterumschlag stärkt Wirtschaftskraft und schafft Arbeitsplätze in M-V

(mvbl) • Rostock/Schwerin Verkehrsminister Volker Schlotmann (SPD) sagte heute angesichts der aktuellen Zahlen zum Güterumschlag in den MV-Häfen: "Der steigende Güterumschlag stärkt die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes und schafft Arbeitsplätze. Die Hafenwirtschaft ist Wachstumstreiber und unverändert Jobmotor."

Nach den amtlichen Zahlen stieg der Güterumschlag in Mecklenburg-Vorpommern 2010 gegenüber dem Vorjahr um rund 13 Prozent und erreichte ein Gesamtvolumen von 28,2 Millionen Tonnen.

Schlotmann erklärte: "Wir werden auch in Zukunft in die Häfen und die Verkehrsinfrastruktur investieren, um das Wachstum weiter zu steigern"

Noch in diesem Jahr soll im Seehafen Rostock der Ausbau des Liegeplatzes 54 beginnen, der zur Abfertigung zwei neuer Scandlines-Fähren dienen wird, die ab 2012 zwischen Rostock und Gedser verkehren werden.

Auch im Rostocker Fracht- und Fischereihafen wird derzeit ein Liegeplatz ausgebaut, eine Operationsfläche für den Schüttgutumschlag wird folgen.

Der Hafen Vierow  beginnt in diesem Jahr mit dem Bau eines Gleisanschlusses. Für das "Motorway of  the Sea"-Projekt Sassnitz-Trelleborg werden im Fährhafen Sassnitz in den Jahren 2012 und 2013 bis zu neun Millionen Euro investiert. Die Erweiterung des Seehafens Wismar ist ab 2012 geplant.

Schlotmann erklärte: "Mit Unterstützung des Landes haben sich die Häfen zu modernen Verkehrsknotenpunkten und Wirtschaftsstandorten entwickelt. Ohne diese Investitionen würden heute viele Regionen nicht so gut dastehen."

Im Rostocker Seehafen zum Beispiel haben sich in den vergangenen Jahren namhafte Unternehmen wie die Kranbaufirma Liebherr und der Großrohrhersteller Erndtebrücker Eisenwerke angesiedelt, die derzeit beide ihre Produktionskapazitäten erweitern.

Der Hafen Sassnitz-Mukran ist Produktionsstandort für die Ostseepipeline. In Wismar produzieren das größte Holzverarbeitungscluster Europas, ein Chemieunternehmen und ein Windkraftanlagenhersteller. Perspektiven haben die Häfen auch im Bereich der Offshoretechnologie.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Fr., 16.01.1970 - 01:48 Uhr | Seitenaufrufe: 436
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