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Südost-Rügen/Hiddensee (gü/DR). Nun wehen sie wieder im Wind! Die „Blauen Flaggen“ sind eine bekannte Auszeichnung für eine hervorragende Strand- und Badewasserqualität durch die Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung. So haben auch in diesem Jahr Vertreter der Ostseebäder Baabe, Binz, Göhren und...
Rostocks neue Straßenbahn TINA startet im Linienbetrieb und bringt moderne Ausstattung in die Hansestadt. Wann die ersten Fahrgäste einsteigen können.
Unternehmer Robert Dahl über Tochter Maya, ihr Pilatesstudio in Berlin und den Mut, vieles selbst anzupacken.
Mindestens 200.000 Liter Rohöl sind nach einem Arbeitsunfall aus einer Pipeline in der Uckermark geschossen. Bis in die Nacht waren Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort.
Unter dem Motto "Rostock mit dem Fahrrad entdecken" ruft der Senator f�r Bau und Umwelt, Holger Matth�us, zur Beteiligung an der Gestaltung des Umweltkalenders 2011 auf. Gesucht werden Fotos mit neuen Blickwinkeln auf Rostocker Sehensw�rdigkeiten - vor allem vom Fahrrad aus. Radfahrer sehen oft mehr und finden...
Nach drei Jahren im Amt wirkt Eva-Maria Kröger (Linke) zunehmend „gefrustet“ – über das System „öffentlicher Dienst“. Was sie an ihrer Verwaltung stört und welche Veränderungen sie sich wünscht.
Europas Weihnachtshauptstadt 2026 setzt auf Tradition, Nachhaltigkeit und magische Momente im milden Winter.
Sonntagsführung im Kulturhistorischen Museum Rostock
Rostock - Stadtmitte (hrps) • Erinnerungsstücke wieder zum sprechen und gibt mit ihnen einen Einblick in die Geschichte der Erinnerungskultur und die öffentliche und private Erinnerung in der Vergangenheit. Die Kuratorin der Ausstellung, Annelen Karge, führt am 13. Februar 2011 um 11 Uhr letztmalig durch die Präsentation.
Zunächst unscheinbare Gegenstände wie ein Kleidungsstück, eine Glückwunschkarte oder ein paar Fotos, wie Ringe oder Kränze werden zu Denkmalen individueller Lebensstationen. Taufe, Freundschaft, Liebe und Hochzeit aber auch der Tod kristallisieren in einem jeweils sehr persönlichen Konvolut von Erinnerungsstücken. Die Ausstellung führt zurück in die Geburtsstunde der bürgerlichen Erinnerungs- und Gefühlskultur ab der Mitte des 18. Jahrhunderts. Stammbücher, Handarbeiten, Zeichnungen und Widmungen erzählen von einer Zeit eines wahren Erinnerungskultes, mit dem Wunsch nach Dauer und Beständigkeit in einem immer schneller werdenden industriellen Zeitalter. Mit Objekten aus dem 19. bis 20. Jahrhundert spannt sich der Bogen bis in das 20. Jahrhundert.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Fr., 16.01.1970 - 01:21 Uhr | Seitenaufrufe: 574« zurück zur News-Übersicht
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