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Top 7 - Meist gelesene News
DWD warnt vor Gewitter und Hagel in MV am 29.6.2026: Es droht Lebensgefahr - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Der Deutsche Wetterdienst warnt, wenn Unwetter in Mecklenburg-Vorpommern drohen. Am Freitag (19. Juni) sind schwere Gewitter für Vorpommern-Greifswald und die Seenplatte angesagt. Es droht durch Blitze oder umherfliegende Äste Gefahr für Leib und Leben. Hier sind Sie immer über die aktuelle Lage informiert.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 10:14 Uhr
Er versorgt Familie fast komplett aus eigenem Garten - Bild: Leipziger Volkszeitung
Zwiebeln, Salat, Erdbeeren: Robert Sprunk aus Sanitz bei Rostock erntet für sich und seine Familie nahezu alles aus dem eigenen Garten. Eier und Fleisch gibt es auch vom eigenen kleinen Hof. Jetzt will er eine „Solidarische Landwirtschaft“ gründen.
Quelle: Leipziger Volkszeitung | Mo., 05:18 Uhr
Rostock (SKMV) - Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat sich heute in Rostock über Maßnahmen zur Modernisierung der Unimedizin in Rostock und zum Aufbau des Eltern-Kind-Zentrums von Unimedizin und Südstadt-Klinik informiert. Symbolisch wurde der Start für die vorbereitenden Maßnahmen zum Bau des Bettenhauses 1 auf dem Campus...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 13:00 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - Ab 29. Juni 2026 verschiebt sich die Baustelle der Stadtwerke Rostock AG, sodass die Einfahrt in die Werftstraße aus der Lübecker Straße vom Warnowufer - Am Kabutzenhof kommend (stadtauswärts) dann wieder möglich ist. Der Verkehr wird auf der L22 weiterhin jeweils einspurig in beide Richtungen an der Baustelle...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 14:37 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (01.07.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 04:14 Uhr
Keine Süßigkeiten oder Fast Food: Dieser Rostocker will zu Olympia – und isst anders als alle - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Friedrich Michel aus Rostock ist 18 und Langstreckenläufer – mit olympischen Ambitionen. Seit seinem 14. Lebensjahr verzichtet er weitgehend auf Süßigkeiten und Fast Food. Stattdessen stehen Haferflocken, Nudeln und Proteinshakes auf dem Speiseplan. Was Trainer und Papa davon halten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:26 Uhr
Hallenschwimmbad Neptun | Foto: KOE/Hansestadt Rostock
Rostock-Hansaviertel (HRPS) - Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock hat heute im Hallenschwimmbad „Neptun“ ihre erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des vergangenen Jahres geehrt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Anerkennung und Wertschätzung jener Athletinnen und Athleten, die die Stadt in den vergangenen zwölf Monaten...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:16 Uhr

Ministerpräsident bei Wiedereinzug der Thorarolle in die Rostocker Synagoge

Rostock (skmv) • Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) hat den Wiedereinzug einer restaurierten Thorarolle in die Rostocker Synagoge als "weiteren Meilenstein für das wiedererstandene jüdische Leben" gewürdigt: "Eine eigene Thorarolle - zumal eine aus Mecklenburg stammende – ist für die jüdische Gemeinde das sichtbare, eindrucksvolle Zeichen, dass sie an alte Traditionen anknüpfen, aber auch wieder mehr aus Eigenem leben kann. Es ist das Zeichen, dass sie wieder ganz im Land zuhause ist und hier ihre geistliche Heimat hat."

Sellering weiter: "Jüdische – wie christliche – Gottesdienste sind Teil unserer abendländischen Identität." Die Thorarolle sei Symbol der jüdischen Identität. "Der Inhalt der Thorarolle aber, die fünf Bücher Moses, sind auch für Nichtjuden tiefe Wurzeln unserer Werte, unserer gemeinsamen europäischen Kultur, unseres Gedankengutes, unserer moralischen Grundvorstellungen", unterstrich Sellering

Der Ministerpräsident würdigte jüdischen Glauben und Kultur als wichtigen Teil kultureller Vielfalt: "Die jüdische Kultur bereichert unsere Lebenskultur mit ihren Gebräuchen, ihrer Kunst, ihren Geschichten und Erfahrungen." Kulturelle Vielfalt mache neugierig und gebe Anstöße. "Vielfalt, fruchtbarer Austausch, Respekt vor dem anderen – das kennzeichnet unsere Gesellschaft, das macht uns aus, das gehört zu uns. Kein Platz aber haben Rechtsextremismus, Hass und Gewalt. Ihnen müssen wir uns entgegenstellen - klar und entschieden", forderte Sellering.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 01:06 Uhr | Seitenaufrufe: 474
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