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In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
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Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
OB Methling: Konstruktiver Dialog zum Haushaltssicherungskonzept angestrebt
Rostock - Stadtmitte (hrps) • Einen konstruktiven Dialog zur Rostocker Finanzentwicklung strebt Oberbürgermeister Roland Methling an, der das überarbeitete Haushaltssicherungskonzept 2011-2018 heute der Bürgerschaft als Entwurf und Diskussionsgrundlage übergeben hat. „Nach dem überraschenden Ausgang eines Gesprächs kürzlich mit dem Innenminister kann der komplette Altschuldenabbau, der bis jetzt bis 2018 vereinbart war, zeitlich gestreckt werden. Das Haushaltssicherungskonzept, das auch einen Theaterneubau vorsieht, wurde entsprechend überarbeitet. Die Beschlüsse der Bürgerschaft zum möglichen Verkauf von jährlich 250 WIRO-Wohnungen können jetzt berücksichtigt werden“, unterstrich der OB.
Die dieser Tage in den Medien verbreitete Darstellung zum Verkauf von insgesamt sieben Wiro-Wohnungspaketen zu jeweils 25 Mio. Euro hatte sich auf die bisherige Vereinbarung mit dem Innenministerium bezogen, so der OB. „Aufgrund des damals vom Innenministerium verlangten schnelleren vollständigen Haushaltsausgleichs bis 2018 sahen wir keine andere Möglichkeit. Jetzt ist die Ausgangslage neu. Allerdings darf auch nicht verschwiegen werden, dass die neue Linie die kommunale Selbstverwaltung der Hansestadt auch rund zehn Jahre länger einschränkt, da insbesondere die staatliche Aufsicht bei den Finanzen länger erhalten bleibt. So lange kein ausgeglichener Haushalt vorliegt, werden Reglementierungen immer möglich sein“, so der OB.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadt | Do., 15.01.1970 - 23:33 Uhr | Seitenaufrufe: 490« zurück zur News-Übersicht
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