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Der FC Hansa Rostock soll laut Medienberichten an Mittelstürmer Mika Schroers von Alemannia Aachen interessiert sein. Die 24-jährige Leihgabe des Zweitligisten Arminia Bielefeld erzielte bereits 13 Tore für den Liga-Konkurrenten des FCH. Doch auch andere namhafte Klubs haben in Aachen angeklopft.
Seit Jahren schreibt Deutschlands Nummer 1 im Flusskreuzfahrtgeschäft rote Zahlen. Ein neuer Eigentümer und der neue Chef wollen das ändern. Was Arosa-Boss Rolf-Dieter Maltzahn ändert, wo er trotz der Miesen dringenden Investitionsbedarf sieht und woher die Verluste trotz Rekordbuchungen kommen
Deutschlands bekannteste Flusskreuzfahrtreederei wird 25 Jahre alt – und plant für das Jubiläumsjahr einige Veränderungen: Arosa nimmt reihenweise neue Häfen ins Programm auf. Neue Schiffe wird es aber vorerst nicht geben.
Felix und Ann Hermann haben ihre Berliner Wohnung gegen ein Grundstück am Rand von Rostock getauscht. Hier haben die beiden Weltenbummler ein Haus gebaut, das an ihre Reisen erinnert. Was das Computerspiel „Sims“ damit zu tun hat und welche Investition sie immer wieder machen würden.
Er kennt sich in der 3. Liga bestens aus, ist dort als Trainer mit seiner Mannschaft selbst gefordert und hat schon gegen alle Aufstiegskandidaten gespielt. Warum Hansa und der VfL die Favoriten dieses Cheftrainers sind.
Die Nachricht über die Insolvenz der bekannten Brennerei „Maennerhobby“ hat Ende 2025 viele überrascht. Nun gibt es einen neuen Besitzer, der den Namen des Ladens ändert, das Sortiment erweitert und für Kunden gute Nachrichten hat.
Jahrelang gab es von der Brennerei „Maennerhobby“ nur gute Nachrichten – und Preise für ihre Produkte. Als Gründer Martin Neumann im Dezember Insolvenz anmelden musste, hat das viele geschockt. Nun gibt...
OB Roland Methling: Seniorenarbeit darf nicht gefährdet werden
Rostock (hrps) • Verwunderung über die Kritik vom wieder gewählten Kreisvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt, Christian Kleiminger, äußert Rostocks
Oberbürgermeister Roland Methling. „Es gab während des Jahres 2010 keinen sachlichen Grund, Geldleistungen gegenüber der AWO zurückzuhalten. Wenn die AWO den Eindruck hat, bei der Betreibung von Seniorentreffs finanziell in Vorleistung gehen zu müssen, müssen die Probleme mit dem zuständigen Senatsbereich Jugend und Soziales, Gesundheit, Schule und Sport, Kultur besprochen werden“, so der Oberbürgermeister. „Die Seniorenarbeit in unserer Stadt darf nicht gefährdet werden. Dies wäre tatsächlich ein ungeheuerlicher Vorgang. Auch auf anderen Gebieten der Sozial-, Kultur- und Sportarbeit haben wir es geschafft, rechtskonforme Lösungen zu finden.“
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Soziales | Do., 15.01.1970 - 23:27 Uhr | Seitenaufrufe: 528« zurück zur News-Übersicht
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