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Top 7 - Meist gelesene News
Hansa Rostock: Alle News zum Drittligisten aus MV (14.05.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Hansa Rostock – der Traditionsklub aus MV kickt jetzt in der dritten Liga. Hier finden Sie jeden Tag alle News zum FCH: von Transfergerüchten bis zu den Infos über Spieler und Verein.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 09:32 Uhr
Neuer Blitzer in Rostock wird zum Raser-Schreck: 100 Fotos schon am ersten Tag - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Anlage in der Ernst-Barlach-Straße soll eine Tempo-30-Zone sicherer machen. Das hat sich wohl noch nicht herumgesprochen: Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Freischaltung wurde sie bereits mehr als 100-mal ausgelöst. Anwohner sind froh über die Radarfalle.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 08:03 Uhr
Am 38. und letzten Spieltag lautet in der 3. Liga die große Frage: Wer folgt dem VfL Osnabrück direkt in die 2. Bundesliga, wer schafft es wenigstens auf Platz 3? Auf Energie Cottbus, MSV Duisburg und Rot-Weiss Essen wartet ein Herzschlagfinale. Mischt auch noch Hansa Rostock mit?
Quelle: kicker online | Do., 10:52 Uhr
Rostocker sammelt kultige und heute seltene DDR-Spirituosen: „Früher wurde alles hemmungslos weggetrunken“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Der Unternehmer Frank Schollenberger (55) besitzt in seinen Läden in Rostock und Bad Doberan Hunderte von ungeöffneten und heute seltenen Flaschen aus DDR‑Zeiten. Das kommt bei seinen Kunden an, obwohl sie nicht verkauft werden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 10:02 Uhr
Am letzten Spieltag hat Hansa Rostock weiterhin eine Restchance auf den Relegationsplatz. Rechenspiele und Risiko um jeden Preis lehnt Trainer Daniel Brinkmann jedoch ab.
Quelle: kicker online | Do., 10:52 Uhr
Rostock streicht kein Bürgergeld, auch nicht bei „Arbeitsverweigerung“: Opposition sauer auf Sozialsenator - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:18 Uhr

„Bestand sichern - Zukunft gestalten“

Regionalkonferenz am 2. November wirbt für Unternehmensnachfolge durch Frauen

Rostock (hrps) • Altersbedingt stehen ca. 14.000 Unternehmen vor einem Führungswechsel. In der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern betrifft dies in den nächsten Jahren jedes fünfte der ca. 12.300 Unternehmen. In Mecklenburg-Vorpommern wird heute jedes dritte Unternehmen durch eine Frau gegründet. Dass eine Frau eine bestehende Firma übernimmt, kommt hingegen nur selten vor. Um die Zukunft dieser Unternehmen zu sichern, muss auch das beachtliche Fach- und Führungskräftepotential der Frauen im Land als Ressource erkannt und genutzt werden.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadtverwaltung Rostock, Brigitte Thielk, lädt gemeinsam mit der Fachstelle des Landesfrauenrates M-V Impuls, der IDB GmbH Rostock sowie der Koordinierungsstelle Unternehmensnachfolge Brücke M-V, der Agentur für Arbeit und der Universität Rostock am  2. November 2010 in der Zeit von 17.30 bis 20.30 Uhr zu einer Fachkonferenz in das Informatik-Center Roggentin GmbH in der Roggentiner Konrad-Zuse-Straße  1 A ein.

Neben Expertinnen, die Übernahmeprozesse in den Firmen auf unterschiedliche Weise  begleitet haben, werden auch Unternehmerinnen zu Wort kommen, die erfolgreich ein Unternehmen übernommen haben. Vertreterinnen und Vertreter des Unternehmerverbandes Rostock und Umgebung und der Bürgschaftsbank werden mit den Anwesenden über ihre Erfahrungen diskutieren. Eingeladen sind interessierte Unternehmen, die eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger suchen und interessierten Frauen, die eine Nachfolge anstreben.

„Bestand sichern - Zukunft gestalten“ findet im Rahmen der landesweiten Initiative „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ statt. Die Fachkonferenz in Rostock ist eine von vier Regionalkonferenzen. Schirmherrin ist die Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Margret Seemann. Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Mecklenburg-Vorpommern gefördert.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Do., 15.01.1970 - 22:49 Uhr | Seitenaufrufe: 612
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