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Top 7 - Meist gelesene News
Berlin stellt seine Olympia-Kampagne vor. Segel-Standort soll Warnemünde bei Rostock werden. Warnemünde hat Erfahrung mit Großevents auf dem Wasser.
Das Landhotel Pathes Hof öffnete seine Pforten Anfang der 1970er-Jahre noch als Pension. Ehemals bei Popgrößen beliebt, hat das Hotel heute viele Stammkunden. Dennoch verkaufen die Besitzer.
Sie prägen die Stadt, ohne große Worte zu machen. In persönlichen Porträts erzählen wir, was sie antreibt – und warum ihr Engagement für Rostock und die Region so wichtig ist: „Rostocks heimliche Macher“, heißt unsere neue Serie.
Rostock: Verfassungsfeindliche Musik in der Innenstadt, kurz darauf Attacke auf 19-Jährigen. Ermittlungen laufen, Zeugen gesucht.
Ganz Rostock hält den Atem an! Der Naderi-Krimi spitzt sich zu.
Nach einem starken Saisoneinstieg mit neuer Bestzeit in Chemnitz hat die Rostocker Hürdensprinterin Lia Flotow sogar die Norm für die Hallen-WM im Hinterkopf.
Eine Maschine in menschenähnlicher Gestalt, die Fragen beantwortet und Getränke serviert: Ein Video von Karls aus dem Erlebnisdorf in Rövershagen (Landkreis Rostock) ruft bei Betrachtern unterschiedliche Gefühle hervor. Für die einen ist es die Zukunft, andere sehen den Charme des Bauernhof-Ambientes in Gefahr.
„Geschenkte Kolonien“ - eine Autorenlesung in der Volkshochschule
Rostock -
Östliche Altstadt (hrps) • Die Rostocker Volkshochschule am Alten Markt 19 lädt am 21. Oktober 2010 um 19.30 Uhr zu einer Buchlesung über die Geschichte und Gegenwart ehemaliger deutscher Kolonien in Afrika ein. Der Autor Helmut Strizek war viele Jahre für europäische und deutsche Behörden in Afrika im Einsatz und beschreibt in seinem Buch „Geschenkte Kolonien - Ruanda und Burundi unter deutscher Herrschaft“ die deutsche Kolonialherrschaft von den Anfängen bis zur militärischen Niederlage der Deutschen 1916 gegen eine belgisch-britische Übermacht. Er schlägt zugleich einen Bogen vom Ende der deutschen Besatzung über die belgische Mandatszeit, die UN-Treuhandverwaltung und den Beginn der staatlichen Unabhängigkeit 1962 bis zu den Völkermorden im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Damit ist sein Buch nicht nur historisch von Interesse, sondern auch brennend aktuell, denn es beschreibt Ursachen für den ruandischen Völkermord und den schleichenden Völkermord im Nachbarland Burundi. Der Eintritt ist frei.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Do., 15.01.1970 - 22:38 Uhr | Seitenaufrufe: 547« zurück zur News-Übersicht
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