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Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
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Eisbären, Gorillas und Wüstenkärpflinge: Am 18. Oktober zeigt der Rostocker Zooverein, welche bedrohten Arten im Zoo leben und wie Spenden konkret helfen. Was Besucher zum Saisonabschluss erwartet.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Flugsicherungsmeister Falk ist der letzte Freigabeberechtigte vor dem Start der Eurofighter auf dem Fliegerhorst Laage. Für den Job, den er liebt, hat er sich lange ausbilden lassen. Warum der 44-Jährige sich gegen die Offizierslaufbahn entschieden hat.
Rostock-Toitenwinkel wird aufgewertet
Schlotmann: Gehweg wird barrierefrei
Rostock -
Toitenwinkel (mvbl) • In diesen Tagen wird mit dem barrierefreien Ausbau des Gehweges von der Bushaltestelle Hinrichsdorfer Straße zum Ortsamt J.-Nehru-Straße 33 im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel begonnen. "Dies ist eine wichtige Maßnahme, da künftig besonders ältere Bewohnerinnen und Bewohner den Weg sicher und gut zu Fuß zurück legen können", sagte Bauminister Volker Schlotmann. "Denn gerade diese beiden Straßen sind stark frequentiert, da sich hier Einkaufsmöglichkeiten und Bushaltestellen befinden", so der Minister weiter. Die Kosten für den Ausbau des Weges und die Gestaltung der angrenzenden Freiflächen belaufen sich auf rund 91.600 Euro und werden komplett über die Städtebauförderung getragen.
Der Weg zwischen der Hinrichsdorfer Straße und dem Ortsamt wird auf sechs Meter verbreitert und neu gepflastert. Es entsteht eine neue Rampe mit einem Geländer. Bislang war der Weg sehr schmal und durch die Treppe für ältere Bewohner oder Bürger mit Handicap schwer zu bewältigen. Zwischen dem Gehweg und dem Ortsamt werden Fliederbüsche gepflanzt und Hügel mit Lavendel angelegt. Geplant ist außerdem eine neue Sitzmauer, neue Leuchten und Abfallbehälter sowie Fahrradständer neben der Eingangstreppe zum Ortsamt. Mitte Dezember sind die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen. "Die barrierefreie Gestaltung der Wege und Flächen wird zur Verbesserung der Wohnqualität beitragen und den Stadtteil für seine Bewohner lebenswerter machen", sagte Schlotmann.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadtentwicklung | Do., 15.01.1970 - 22:11 Uhr | Seitenaufrufe: 611« zurück zur News-Übersicht
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