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Broilers-Konzert in Rostock: Gab es ein Toilettenproblem? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ein OZ-Leser fand beim Konzert der Broilers am Samstag (15. August) im Rostocker Iga-Park geschlossene Toiletten vor. Der Veranstalter Mawi Concert weist auf ein Missverständnis hin. Was der Grund für die Verwirrung war.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 16:03 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Mi., 11:00 Uhr
Linienverlauf Schienenersatzverkehr am Wochenende ab 22./23.08.2026 - Quelle: Rostocker Straßenbahn AG
Rostock (RSAG) - An den folgenden drei Wochenenden kommt es aufgrund von Bau- und Fahrleitungsarbeiten ganztägig zu Einschränkungen auf der Straßenbahnstrecke in Richtung Lichtenhagen: - Samstag, 22. + Sonntag, 23. August 2026 - Samstag, 29. + Sonntag, 30. August 2026 - Samstag, 5. + Sonntag, 6. September 2026 Jeweils von...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 17:40 Uhr
SDP in Rostock: Konzert im Iga-Park am 21. August – Tickets, Anfahrt, Einlass - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die deutsche Pop- und Rockband SDP tritt am Freitag ( 21. August) im Rostocker Iga-Park auf. Wir liefern vorab alle wichtigen Informationen zu Tickets, Anfahrt und was Besucher auf das Konzertgelände mitbringen dürfen.
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Rostock-Stadtmitte (HRPS) - Wegen einer internen Fortbildungsveranstaltung bleibt die Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Rostock am Mittwoch, 26. August 2026, geschlossen. Das Foyer bleibt jedoch an diesem Tag von 8 bis 18 Uhr für die Medienrückgabe geöffnet. Auch die Stadtteilbibliotheken bleiben regulär geschlossen. Ab Donnerstag, 27....
Quelle: HRO-News.de | Mi., 10:26 Uhr
Rostocker arbeitet als Musikproduzent: Ich lebe von Auftrag zu Auftrag - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Johannes Kindlein hat sich in Rostock mit einem eigenen Tonstudio selbstständig gemacht. Der 36-Jährige produziert Rocksongs für lokale Bands – sein Einkommen ist abhängig von der Auftragslage. Warum er trotzdem sagt: „Das ist absolut mein Traumberuf.“
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 11:03 Uhr
Landtagswahl MV: Rentnerin fordert mehr Teilhabe für Senioren – das planen die Parteien - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
28 Prozent der Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern sind älter als 65 Jahre. Die Senioren bilden damit die größte Wählergruppe zur Landtagswahl. Antje Wolff ist eine von ihnen. Für die Bützowerin ist die Vereinsamung das Hauptthema. Was die Parteien dagegen unternehmen wollen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:33 Uhr

Fraunhofer-Anwendungszentrum wächst

„Strukturwandel durch Innovationen vorantreiben”

Rostock (mwat) • Am Mittwoch ist der zweite Bauabschnitt des Fraunhofer-Anwendungszentrums für Großstrukturen in der Produktionstechnik in Rostock offiziell vorgestellt worden. "Hier wird seit Jahren nachfrageorientierte wirtschaftsnahe Forschung praxisorientiert betrieben. Gemeinsam mit Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern werden innovative Projekte umgesetzt und bis zur Marktreife entwickelt", sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Jürgen Seidel am Mittwoch vor Ort. Die Tätigkeitsfelder des Anwendungszentrums umfassen die Forschungsgebiete Fertigungsverfahren Automatisierungstechnik, Qualitätstechnik sowie Unternehmens- und Produktionsorganisation sowie Produktentwicklung.

"So wurden mit Partnern aus der Wirtschaft zum Beispiel neuartige Schweißportale oder innovative Stahlbauhallenkonstruktionen entwickelt. Das Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen sind auch innovative Vermessungsmethoden für Großbauteile und die Einführung modernster Fertigungsverfahren in komplexe Produktionsabläufe", sagte Seidel. Zu den Kooperationspartnern des Frauenhofer-Anwendungszentrums zählen unter anderem IMG Ingenieurtechnik und Maschinenbau GmbH, Stahlbau Stieblich, Nordex Energy GmbH, Kuhnle Werft GmbH oder KLH Kältetechnik GmbH.

Seidel regte zudem an, das in Rostock ansässige Anwendungszentrum in eine eigenständige wirtschaftsnahe maritime Industrieforschungseinrichtung zu überführen. "Ziel ist es hierbei, den Anforderungen und der Bedeutung der maritimen Wirtschaft im Bereich von Forschung und Entwicklung gerecht zu werden", sagte Seidel.

"Gerade die Forschung der Fraunhofer-Institute leisten im Land einen besonders wertvollen Beitrag zum Strukturwandel unserer heimischen Wirtschaft. Fraunhofer ist ein Synonym für anwendungsorientierte Forschung. Wir werden daher neben dem Anwendungszentrum weitere Aktivitäten der Fraunhofer-Gesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern unterstützen. So zum Beispiel in Wismar, Neubrandenburg und Rostock, wo bereits an Großprojekte des Landes, des Bundes oder der Europäischen Union mit unseren Hochschulen angeknüpft wird. Das ist unser Beitrag auf dem Weg in die internationale Spitzenforschung", so Bildungsminister Henry Tesch.

"Wir müssen Technologie- und Forschungskapazitäten bündeln, vernetzen und weiter ausbauen, um neue Zukunftsfelder auch in der maritimen Industrie zu erschließen. Nicht zuletzt sehen wir auch eine Chance, durch Forschung und Entwicklung dem unvermeidbaren Strukturwandel im Schiffbau zu begegnen", sagte Seidel. Neben der maritimen Wirtschaft gebe es weitere Felder mit Chancen für nachhaltige Diversifizierung: Energietechnologien, Biotechnologie und Medizintechnik, Plasmatechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnologien.

Innovative Produkte und Verfahren sind die entscheidende Voraussetzung für die Sicherung und Steigerung von Beschäftigung in unserem Land. Daher wurden beim Einsatz der Europäischen Strukturfonds, dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) deutlich Veränderungen zu Gunsten der Förderung von Forschung und Entwicklung vorgenommen. Mit der neu eingeführten Verbundforschung Wissenschaft und Wirtschaft soll ein verstärkter Entwicklungsschub für die Unternehmen des Landes erzielt werden. "Ziel ist es, die Potenziale der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen für regionale Unternehmen deutlich besser zu nutzen, um damit die Innovationskraft und die eigenen Forschungs- und Entwicklungspotenziale der Unternehmen, insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu stärken und zu stimulieren", so Seidel.

Es sollen langfristige strategische Partnerschaften und stabile Netzwerkstrukturen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft aufgebaut werden. Daher steht die stärkere Ausrichtung der Forschungsschwerpunkte der Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen auf die konkreten Bedürfnisse der Wirtschaft des Landes im Vordergrund. Für die EU-Förderperiode von 2007 bis 2013 stehen insgesamt rund 155 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für Forschung, Entwicklung und Innovation zur Verfügung. "Insbesondere die Verbundforschung wird inzwischen gut in Anspruch genommen", sagte Seidel. Insgesamt konnten in diesem Bereich bereits bisher 140 Projekte mit 42,5 Millionen Euro gebunden werden.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wissenschaft | Do., 15.01.1970 - 21:39 Uhr | Seitenaufrufe: 630
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