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Ein mittelgroßer Hunger führte unseren Autor samt Familie zum Drive-in von Bäckerei Junge. Etwas Wichtiges funktionierte leider nicht wirklich, etwas anderes dafür umso mehr!
In Mecklenburg-Vorpommern haben die Menschen das neue Jahr mit allerhand Raketen, Böllern und anderer Pyrotechnik begrüßt. Dabei kam es zu teils schweren Vorfällen.
Das war ein „ruhiger“ Jahreswechsel in Rostock: 300 Einsätze, 74 Brände, mehrere Verletzte, Schreckschusswaffen, ein gesprengter Zigarettenautomat und Feuerwerk vorm Pflegeheim.
Ab dem 10. Januar tritt für Angler auf der Ostsee eine neue Regel in Kraft. Es geht um mehr Kontrolle und eine bessere Übersicht. Die Kritik daran ist deutlich.
Wer arbeitet, wenn Rostock feiert: Silvester im Penta-Hotel mit Hoteldirektor, Rezeption und Barchef John zwischen Stress, Hoffnung und Herz.
Turmleuchten zwischen Gänsehaut und Kompromissen: Das Wetter bremst einen großen Teil des Feuerwerks aus, ein kurzzeitiges Wege-Chaos sorgt für Frust. Doch es gab auch Lichtblicke.
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) - Im Zeitraum vom 25. Dezember bis zum 29. Dezember 2023 haben bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten in der Rostocker Kröpeliner-Tor-Vorstadt aufgebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich die Täter gewaltsam Zugang zu einer Bankfiliale im Doberaner Hof und brachen dort einen Geldautomaten...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 15:54 Uhr
Vortrag zur Grabmalskunst und Friedhofsanlagen
Stadtmitte (hrps) • Die Vortragsreihe zur Ausstellung „Schönheit pur. Mecklenburg - ein Land für Künstler 1900 -1945“ wird am 5. August 2010 um 17 Uhr im Kulturhistorischen Museum fortgesetzt.
Dr. Dr. Dieter Pocher, Arzt und Kunsthistoriker, wird unter dem Titel „Anmerkungen zur Sepulkralkultur des frühen 20. Jahrhunderts“ einen Aspekt der Mecklenburger Kunstgeschichte beleuchten, der bisher noch wenig untersucht und beachtet worden ist. Kunsthistorisch wichtige Beispiele der Grabmalskunst und Friedhofsanlagen werden vorgestellt, insbesondere solche, die von Künstlerinnen oder Künstlern bzw. Architekten geschaffen worden sind. Nach einem Rückblick auf die Anlagen und Grab-Denkmäler des 19. Jahrhunderts werden die des frühen 20. Jahrhunderts vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Friedhofsanlagen in Rostock und Parchim, Mausoleen wie die in Friedrichsruh und Karow, letzteres als ein Hauptwerk des mecklenburgischen Bildhauers Wilhelm Wandschneider.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Do., 15.01.1970 - 20:41 Uhr | Seitenaufrufe: 659« zurück zur News-Übersicht
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