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Top 7 - Meist gelesene News
Die gebürtige Rostockerin wurde durch die TV-Doku „Goodbye Deutschland“ bekannt. Sie lebte auf Mallorca, bis sie an Krebs erkrankte. Seit der Trennung von ihrem Mann wohnt sie in Bad Doberan. Nun will sie in der Nähe von Strand und Ostsee mit einem eigenen Laden Geld verdienen.
Das Kulturhistorische Museum Rostock, das Europ�ische Integrationszentrum Rostock e.V. und das EuropeDirect Informationszentrum Rostock laden am 8. April 2010 um 17 Uhr anl�sslich der Fotoausstellung "Die unbekannten Europ�er" zu einer Informationsveranstaltung in das Kulturhistorische Museum ein.
Das Stadtamt der Hansestadt Rostock f�hrt am 19. Mai 2010 von 13 bis 15 Uhr auf dem Gel�nde des Stadtamtes Rostock Charles-Darwin-Ring 6 eine Versteigerung durch.
Unter dem Motto "Rostock mit dem Fahrrad entdecken" ruft der Senator f�r Bau und Umwelt, Holger Matth�us, zur Beteiligung an der Gestaltung des Umweltkalenders 2011 auf. Gesucht werden Fotos mit neuen Blickwinkeln auf Rostocker Sehensw�rdigkeiten - vor allem vom Fahrrad aus. Radfahrer sehen oft mehr und finden...
Hier erhalten Sie einen �berblick �ber die Termine der Aussch�sse der B�rgerschaft in der Woche vom 26. bis 30. April 2010:
Hier erhalten Sie einen �berblick �ber die Termine der Ortsbeir�te in der Woche vom 26. bis 30. April 2010
Der Wald als Natur- und Erholungsraum steht im Mittelpunkt des 2. Waldtages in Mecklenburg-Vorpommern, der am 12. Juni 2010 als Gemeinschaftsprojekt der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern und der Hansestadt Rostock stattfindet. Entlang einer Fahrradroute und eines neu ausgewiesenen Fernreitweges werden...
Bereits entschärfter Bombenkörper wurde geborgen – Keine Evakuierung am 23. August
Senator Dr. Chris Müller dankt allen Einsatzkräften
Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Bereits ohne Zünder und damit völlig ungefährlich für die Umgebung hat sich eine rund 1.000 Pfund schwere englische Sprengbombe erwiesen, die kürzlich bei vorsorglichen Untersuchungen für Bauarbeiten in der Harten Straße als zunächst geophysikalische Anomalie entdeckt worden war. Experten des Munitionsbergungsdienstes haben die Hinterlassenschaft aus dem Zweiten Weltkrieg heute geprüft und geborgen.
Vermutlich war der Sprengkörper bereits in Kriegszeiten entschärft und als Bombenkörper liegen gelassen worden. Bomben dieser Bauart konnten bis zu 171 Kilogramm Sprengstoff fassen. Eine für den 23. August vorgesehene Evakuierung des Wohnumfelds am Fundort ist damit nicht mehr vonnöten. Zu keinem Zeitpunkt hatte eine Gefahr für das Umfeld bestanden. "Ich danke allen an der Aktion beteiligten Einsatzkräften für ihre sehr professionelle und zielgerichtete Zusammenarbeit", unterstrich Rostocks Senator für Finanzen, Verwaltung und Ordnung Dr. Chris Müller.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Lokales | Sa., 17.01.1970 - 16:51 Uhr | Seitenaufrufe: 131« zurück zur News-Übersicht
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