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Neptun Werft mit neuen Aufträgen • Seidel: Werft baut fünf Flusskreuzfahrtschiffe

Rostock - Warnemünde (mwat) • Auf der Neptun Werft in Rostock-Warnemünde ist am Dienstag der 16. Neubau eines Flusskreuzfahrtschiffes auf Kiel gelegt worden. "Auch wenn die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise für den Schiffbau in Mecklenburg-Vorpommern unübersehbar sind, Schiffbau ist und bleibt für unser Land eine strategische Industrie", sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel anlässlich der Kiellegung. "Die Neptun Werft hat sich mit ihrem Know-how erfolgreich zu einem Spezialisten in diesem Marktsegment entwickelt und sichert damit Beschäftigung auf der Werft und bei Zulieferunternehmen in deren Umfeld."

Das Flusskreuzfahrtschiff "Viking Prestige" ist der erste Neubau für die Viking River Cruises AG. Das Schiff ist 135 m lang und 11,45 m breit und kann 188 Passagiere aufnehmen. Vier weitere Schiffe dieses Typs sollen ebenfalls in Warnemünde gebaut werden. Sie können auf Rhein, Main, Mosel und Donau eingesetzt werden.

Der Auftraggeber ist ein weltweit agierender Anbieter von Flusskreuzfahrten mit Hauptsitz in Basel, Schweiz. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Köln und firmiert als Viking Flusskreuzfahrten GmbH. Mit derzeit 22 Schiffen in Mitteleuropa, Russland, China und Ägypten ist Viking River Cruises eine der weltweit größten Flusskreuzfahrtanbieter.

"Die unternehmerische Entscheidung, sich in Rostock auf den Bau von Flusskreuzfahrtschiffen zu konzentrieren, habe sich als richtig erwiesen", betonte Seidel. Die Neptun Werft gehört neben der Meyer Werft in Papenburg zur Meyer Neptun GmbH Rostock und beschäftigt derzeit 370 Mitarbeiter und mehr als 70 Auszubildende.

Seidel verwies auf nach wie vor bestehende Finanzierungsschwierigkeiten bei Schiffsneubauten, zu denen hohe Risikoaufschläge für Neukredite, verschärfte Beleihungsquoten und geringe Bereitschaft einiger Banken zur Darstellung von Finanzierungen gehörten. Deshalb müsse geprüft werden, inwieweit einzelne Elemente der Schiffsfinanzierung im nationalen Rahmen wirkungsvoller gestaltet werden können. "Dieser richtige Weg zur Schaffung geeigneter Finanzierungsinstrumente für den Schiffbau muss zügig umgesetzt werden", sagte Seidel. "Dazu wird Mecklenburg-Vorpommern seinen Beitrag leisten."

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Di., 23.11.2010 - 18:40 Uhr | Seitenaufrufe: 102
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