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Auf der Sitzung des Ortsbeirats wurde der neue Fahrplan für die Bürgerbeteiligung vorgestellt. Im April soll es losgehen.
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Greipel stürzt im Training schwer - Bild: SPORT1
Radsprinter Andre Greipel fällt nach einem schweren Sturz monatelang aus und wird die Klassikersaison verpassen. Dem Rostocker rutschte am Dienstag bei einer Trainingsfahrt mit seinem Teamkollegen Rick Zabel in der Nähe von Köln auf nasser und matschig...
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Bürgerschaft soll über Schicksal der Talstraße richten - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Ein Gutachten wird zeigen, ob das Trinkwasser aus der Warnow trotz Wohnbebauung sicher wäre. Es wird derzeit erarbeitet.
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Ferienkinder schnuppern Zirkusluft - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Das Team von Fantasia führt die Jungen und Mädchen ein die Welt der Akrobatik und Clownerie ein.
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Von wegen ?Keine Party?: Mit einer fulminanten Show hat die Hamburger Combo Deichkind am Mittwochabend in der Rostocker Stadthalle gefeiert. Doch neben mächtigem Gewummer und prolligen Texten punktete die Band bei den rund 5000 Besuchern auch mit ihren...
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Graal-Müritz Strand wird aufgespült - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Ende März startet die Maßnahme zwischen Schöpfwerk und Seebrücke.
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An einer Bushaltestelle ist ein 13-Jähriger in Rostock unvermittelt auf die Straße gelaufen und hat versucht, über
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 05:00 Uhr
Kunstwettbewerb für das "Erinnern und Mahnen an Rostock-Lichtenhagen 1992" – Ausschreibung des offenen Bewerbungsverfahrens
Rostock • Anlässlich des 25. Jahrestages der rassistischen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen im August 2017 schreibt die Hansestadt Rostock einen Kunstwettbewerb aus, teilt das Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen mit. Das vorgeschaltete, offene Bewerbungsverfahren steht seit heute online auf der Internetseite "wettbewerbe aktuell" zur Verfügung. Bewerben können sich professionelle Künstlerinnen und Künstler sowie Künstlergruppen mit jeweils drei themenbezogenen Referenzen.

Ziel des Wettbewerbes ist es, der Erinnerung an das Pogrom eine dauerhafte, sichtbare Form im öffentlichen Raum zu geben. Die von der Rostocker Bürgerschaft einberufene Arbeitsgruppe Gedenken hat dafür das "Konzept des dezentralen Erinnerns und Mahnens" formuliert. Es sieht vor, dass künstlerische Erinnerungsobjekte an solchen Orten entstehen, die mit den rassistischen Ausschreitungen Lichtenhagens in Bezug stehen. Als Beispiele werden das Sonnenblumenhaus in Lichtenhagen und das Rostocker Rathaus genannt, weitere Orte sollen im Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern von Polizei, Medien, Verwaltung und Politik bestimmt werden.  Die Erinnerungsorte sollen die Betrachterinnen und Betrachter ermutigen, sich mit der Komplexität des Geschehens zu beschäftigen und dazu einladen, sich mit der eigenen Rolle vor, während und nach den Angriffen zu beschäftigen.

Aus den bis zum 30. Mai 2016 um 16 Uhr eingehenden Bewerbungen wählt ein Auswahlgremium zehn Künstlerinnen und Künstler als Teilnehmende des Wettbewerbs aus. Die Teilnehmenden werden anschließend aufgefordert, jeweils einen Vorschlag einzureichen. Für die Realisierung des durch ein Preisgericht ausgewählten Vorschlages stehen bis zu 105.000 Euro zur Verfügung. Die Landeszentrale für Politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern fördert den Wettbewerb mit 50.000 Euro.

Weitere Informationen unter https://www.wettbewerbe-aktuell.de/de/ausschreibungen/online/202/teilnehmerbereich.html
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Di., 15.03.2016 10:56 Uhr | Seitenaufrufe: 37
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