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Haftbefehle: Mutmaßliche Doppel-Automatensprenger sind vorerst hinter Gittern - Bild: Nordkurier
Sie wollten wie kriminelle Profis vorgehen – wurden aber schnell gefasst. Ein Gericht hat Haftbefehle gegen das Duo erlassen, das für zwei Geldautomaten-Sprengungen verantwortlich sein soll.
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IKEA schließt Callcenter in Rostock: 279 Jobs stehen vor dem Aus - Bild: Nordkurier
IKEA schließt das Rostocker Callcenter. 279 Beschäftigte bangen um ihre Zukunft, Kunden sollen keine Änderungen spüren.
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„Hartz und Herzlich“ würdigt tote Regina aus Rostock mit emotionaler Sonderfolge - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Berührender Abschied von Regina: Am Heiligabend 2025 ist die Rostocker Rentnerin, die durch die RTL-Zwei-Sendung „Hartz und Herzlich“ berühmt wurde, verstorben. In einer eigenen Folge wird an die 72-Jährige erinnert – auch von Freunden, die noch nie vor der Kamera standen.
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Möwen füttern verboten! Sind Urlauber in Warnemünde gut informiert? „Die Schilder sind nicht erkennbar“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wer in Rostock Möwen füttert, dem drohen bis zu 5000 Euro Strafe. Vielen Gästen im Ostseebad Warnemünde ist das nicht klar, wie eine kleine Umfrage ergab. Problem: Viele der Hinweisschilder sind mit Hansa-Stickern überklebt und nicht lesbar.
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„Hartz und herzlich“: Erst Baby-Schock, dann Gewalt und Polizei! - Rostockerin erlebt Beziehungsdrama - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In der RTL-2-Sendung geben Protagonisten wie Sandra, Jasmin, Pam und Jean Einblicke in ihr Leben. Ob Stress mit dem Vermieter, Ärger mit dem Jobcenter, Haus-Kauf oder Kinderglück - alles läuft im Fernsehen. Ein folgenschweres Erlebnis mit ihrem Ex-Freund teilt Bürgergeld-Empfängerin Lena mit TV-Guckern.
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Kommentar zu Entlassungen bei Ikea in Rostock: Es trifft wieder die Schwächsten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Möbelhaus-Kette schließt – auch mit Verweis auf die Kosten – den Servicecenter-Standort Rostock. 300 Menschen verlieren ihre Arbeit. Die Art und Weise passt so gar nicht zum Wohlfühl-Image, das die Schweden gerne vermitteln, meint OZ-Chefreporter Andreas Meyer.
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Quelle: HRO-News.de | Mo., 12:59 Uhr

Von Erfahrungen profitieren Ehemalige Polizeibeamte zu Seniorensicherheitsberatern ernannt

Rostock (PIHR) • Aufgrund des demographischen Wandels, dem auch Mecklenburg-Vorpommern unterworfen ist, steigen die Straftaten, die sich gegen ältere Menschen richten von Jahr zu Jahr an. Waren es im Jahr 2012 noch 7048 Straftaten im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock, stieg die Zahl im Jahr 2013 schon auf 7339 Fälle. Unzureichende Vorsichtsmaßnahmen und zu großes Vertrauen sind Gründe für den Anstieg. Allein 175 Senioren wurden im Jahr 2014 Opfer eines sogenannten Enkeltricks, 2013 waren es noch 128. Ebenso registriert die Polizei eine Zunahme von Verkehrsunfällen in der Altersgruppe ab 60. Um die Anzahl der Opfer von Straftaten und Verkehrsunfällen bei den älteren Menschen zu senken, initiierte die Landespolizei M-V das Projekt "Seniorensicherheitsberater M-V", mit dem das Präventionsangebot speziell für die ältere Generation im Land ausgebaut werden soll. Die Idee, die sich dahinter verbirgt ist folgende: Pensionierte Polizeibeamte der Landespolizei M-V werden als ehrenamtliche Seniorensicherheitsberater für die Präventionsarbeit ausgebildet. Voraussetzung für deren Mitwirkung ist unter anderem, dass sie nicht länger als 5 Jahre aus dem aktiven Dienst ausgeschieden sind. Im Polizeipräsidium Rostock stehen ab sofort 13 ehemalige Polizisten für die Beratung von Senioren zur Verfügung. Deren Aufgabe wird es sein, die Senioren zu sensibilisieren, ihnen Handlungssicherheit zu geben und damit Straftaten zu reduzieren und das Sicherheitsgefühl zu stärken. Themenschwerpunkte sind Betrugsstraftaten, Gefahren im Internet, Straßenraub, Einbruchsschutz und Verkehrsprävention. Unterstützt wird das Projekt durch den Landesseniorenbeirat, die Seniorenbeiräte der Kreise, die Präventionsräte der Landkreise und kreisfreien Städte sowie die Provinzial Versicherung als Hauptsponsor.


Am 11.02.2015 fällt nun der Startschuss für die Durchführung des Projekts im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock in Anwesenheit von Polizeipräsident Thomas Laum und der Landrätin von Nordwestmecklenburg, Kerstin Weiss. Im Rahmen dieser Auftaktveranstaltung im MEZ Gägelow überreicht Thomas Laum den drei zukünftig im Landkreis Nordwestmecklenburg tätigen Seniorensicherheitsberatern, Gudrun Schuster, Hartmut Höppner und Dieter Malow, ihre Ehrenamtsurkunde. In den nächsten Wochen werden weitere Veranstaltungen in den Landkreisen Ludwigslust-Parchim und Güstrow sowie in der Hansestadt Rostock folgen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 12:27 Uhr | Seitenaufrufe: 178
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