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Einschulung 2026 in Rostock und Bad Doberan: Hier finden Sie die Fotos der Schüler - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Baustellen in Rostock am 25.9.2026: Hier gibt es Sperrungen und Bauarbeiten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:05 Uhr
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:35 Uhr
DDR-Jugendwerkhof in Rühn: Insasse trifft 40 Jahre später seinen Erzieher - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Im Jugendwerkhof bei Rostock fuhr Robby Basler schwere Gewalt. Nach Ende der DDR begegnete er seinem Erzieher wieder. Heute sind die beiden Freunde – dabei haben sie noch nie über die Nacht geredet, in der Robby beinahe umgebracht wurde. Bis jetzt.
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Rostocker Grubenbäckerei-Chef sieht wenig Hoffnung für Betrieb: „Seit zehn Jahren gab es keinen Bewerber mehr“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Seit mehr als 40 Jahren arbeitet Jens Mühlau in der Rostocker Grubenbäckerei. Er würde sein Handwerk gern weitergeben. Doch lange Nachtschichten, geringe Löhne und steigende Kosten schrecken den Nachwuchs ab.
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Feuer in Rostock-Evershagen: Transporter brennt auf Parkplatz - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock-Evershagen ist am frühen Freitagmorgen (25. September) ein Transporter auf einem Parkplatz in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass das Fahrzeug komplett ausbrannte. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung, schließt aber auch einen technischen Defekt nicht aus.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 07:34 Uhr

Abschlussmeldung zum Polizeieinsatz aufgrund mehrerer Versammlungen in Rostock

Rostock (PIHR) • Mit insgesamt 310 Beamten begleitete die Polizei heute verschiedene Demonstrationen in Rostock.


Das Bündnis "Rostock nazifrei" und die Flüchtlingsinitiative "Rostock hilft" hatten auf dem Rostocker Neuen Markt zu einer Versammlung unter dem Motto "Solidarität statt Hetze - Geflüchtete Unterstützen, Rassisten entgegentreten!" und in der St.-Marien-Kirche zu einer Andacht aufgerufen. Beide Veranstaltungen endeten mit insgesamt 800 Teilnehmern friedlich. Kurzfristig wurde durch das Bündnis ein weiterer Aufzug angemeldet, der vom Neuen Markt bis zum Leibnizplatz von etwa 350 Teilnehmern friedlich angenommen wurde.


An einem von der AfD angemeldeten Aufzug nahmen ca. 1800 Personen teil. Ein Einschreiten der Polizei war notwendig, da es entlang der Aufzugsstrecke der AfD immer wieder Versuche gab, den Aufzug zu stören.


In Höhe des Goetheplatzes kam es zu gegenseitigen Provokationen. In der Folge wurden aus beiden Lagern massiv Flaschen, Steine sowie Pyrotechnik aufeinander sowie auf Polizeibeamte geworfen. Fünf Beamte wurden dabei leicht verletzt.


Nach Beendigung des AfD Aufzuges wurden an der Südseite des Hauptbahnhofes Polizeikräfte von ca. 60 Personen angegriffen. Durch konsequentes Einschreiten von Bundes- und Landespolizei konnte eine Eskalation verhindert werden.


Es wurden Ermittlungsverfahren u.a. wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, sowie Beleidigung eingeleitet. Sieben Tatverdächtige sind vorläufig festgenommen worden und im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 18:25 Uhr | Seitenaufrufe: 143
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