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Top 7 - Meist gelesene News
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Die CDU will prüfen lassen, ob freie Flächen in Biestow und Brinckmansdorf Bauland werden können. Denn derzeit hat Rostock für Häuslebauer kaum noch etwas zu bieten. Neue Baugebiete, vorrangig für Familien, könnten am Ende sogar Kitas retten.
Der FC Hansa braucht ganz viel Glück und Schützenhilfe, wenn der Aufstieg in die 2. Bundesliga doch noch gelingen soll. Die Rostocker haben Spieler und Funktionäre in ihren Reihen, die schon Wunder erlebt haben. Auch der Koggenklub schaffte kaum mehr für möglich gehaltene Wenden.
Beim „Distinguished Gentleman’s Ride“, dem weltweit größten Wohltätigkeits-Motorradevent, werden am 17. Mai Biker durch mehr als 1050 Städte rollen. Ziel: Aufmerksam machen auf Männergesundheit und Spenden sammeln für den Kampf gegen Prostatakrebs und zur Förderung der psychischen Gesundheit. So können...
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Der Wohnungsmarkt in Rostock ist angespannt, und auch für Häuslebauer hat Rostock derzeit nicht mehr viel zu bieten. Das könnte sich bald ändern, wie Sie in unserem ersten Thema des heutigen Newsletters...
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
OB Roland Methling: Seniorenarbeit darf nicht gefährdet werden
Rostock (hrps) • Verwunderung über die Kritik vom wieder gewählten Kreisvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt, Christian Kleiminger, äußert Rostocks
Oberbürgermeister Roland Methling. „Es gab während des Jahres 2010 keinen sachlichen Grund, Geldleistungen gegenüber der AWO zurückzuhalten. Wenn die AWO den Eindruck hat, bei der Betreibung von Seniorentreffs finanziell in Vorleistung gehen zu müssen, müssen die Probleme mit dem zuständigen Senatsbereich Jugend und Soziales, Gesundheit, Schule und Sport, Kultur besprochen werden“, so der Oberbürgermeister. „Die Seniorenarbeit in unserer Stadt darf nicht gefährdet werden. Dies wäre tatsächlich ein ungeheuerlicher Vorgang. Auch auf anderen Gebieten der Sozial-, Kultur- und Sportarbeit haben wir es geschafft, rechtskonforme Lösungen zu finden.“
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Soziales | Do., 15.01.1970 - 23:27 Uhr | Seitenaufrufe: 528« zurück zur News-Übersicht
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