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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
OB Roland Methling: Seniorenarbeit darf nicht gefährdet werden
Rostock (hrps) • Verwunderung über die Kritik vom wieder gewählten Kreisvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt, Christian Kleiminger, äußert Rostocks
Oberbürgermeister Roland Methling. „Es gab während des Jahres 2010 keinen sachlichen Grund, Geldleistungen gegenüber der AWO zurückzuhalten. Wenn die AWO den Eindruck hat, bei der Betreibung von Seniorentreffs finanziell in Vorleistung gehen zu müssen, müssen die Probleme mit dem zuständigen Senatsbereich Jugend und Soziales, Gesundheit, Schule und Sport, Kultur besprochen werden“, so der Oberbürgermeister. „Die Seniorenarbeit in unserer Stadt darf nicht gefährdet werden. Dies wäre tatsächlich ein ungeheuerlicher Vorgang. Auch auf anderen Gebieten der Sozial-, Kultur- und Sportarbeit haben wir es geschafft, rechtskonforme Lösungen zu finden.“
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Soziales | Do., 15.01.1970 - 23:27 Uhr | Seitenaufrufe: 528« zurück zur News-Übersicht
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