News
Top 7 - Meist gelesene News
Robert Dahl zieht einen zweiten Chef für den Familienbetrieb Karls in Erwägung, um mit dem Wachstum Schritt zu halten. Wie kommt er zu dieser Überlegung?
Obwohl der geplante Bau der Tram-Strecke von Reutershagen zum Zoo umstritten ist, gibt es auch Zustimmung für das Projekt. Auf einer exklusiven Fahrt mit der neuen Straßenbahn „Tina“ konnten Rostocker die RSAG nun kritisch dazu befragen.
Die Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt ist gestiegen, die Beratungsstellen werden weniger – im Landkreis Rostock gibt es seit 2025 keine mehr. Nun gibt es einen Vorstoß von Bündnis 90/Die Grünen.
Wegen Winterwetter kommt es auf der Strecke zwischen Berlin und Warnemünde zu Einschränkungen. Was das für Reisende bedeutet und welche Alternativen es gibt.
Auf der Bahnstrecke zwischen Berlin und Warnemünde gibt es Einschränkungen. Grund dafür ist das winterliche Wetter. Was das für Reisende bedeutet und welche Alternativen es gibt.
Linken-Politikerin riss Deutschland-Fahnen ab. Jetzt trat sie zurück.
Warnemünde und Travemünde ziehen jährlich viele Urlauber an, doch können Sie die Ostseebäder unterscheiden? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz und gewinnen Sie mit etwas Glück einen Gutschein.
Erneut afghanische Jugendliche im Seehafen Rostock festgestellt
Rostock-Überseehafen (BPHR) • Am gestrigen Morgen, den 08. Juli 2015 gegen 04:30 Uhr konnten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Rostock im Seehafen erneut zwei alleinreisende Jugendliche aus Afghanistan feststellen. Die beiden Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren waren Mitinsassen eines niederländischen Pkw (Toyota), welcher bei der Ausreise nach Dänemark im Rahmen einer Routinekontrolle durch die Bundespolizeibeamten kontrolliert wurde. Bei der Fahrerin (37 Jahre) sowie dem Beifahrer (29 Jahre) handelte es sich um niederländische Staatsangehörige, afghanischer Herkunft, die sich gegenüber den Beamten ordnungsgemäß ausweisen konnten. Die beiden afghanischen Jugendlichen standen in keinem verwandtschaftlichen Verhältnis zu der Fahrerin sowie dem Beifahrer und konnten keinerlei Ausweispapiere vorweisen. Ersten Ermittlungen ergaben, dass die beiden Jugendlichen aus Afghanistan nach Holland geschleust wurden, sich hier 3 - 4 Tage aufhielten und über eine Mitfahrzentrale an die beiden niederländischen Staatsangehörigen gelangt sind. Für die Fahrt von Holland nach Dänemark sollten beiden Jugendlichen jeweils 60,- Euro zahlen. Gegen die niederländischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Schleusungsdeliktes eingeleitet sowie zur Sicherung des Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung erhoben und wurden danach von der Dienststelle entlassen.
Die beiden afghanischen Jugendlichen wurden in die Obhut des Kinder- und Jugendnotdienstes Rostock gegeben.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 16:00 Uhr | Seitenaufrufe: 131« zurück zur News-Übersicht
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an
presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.