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Seit knapp zwei Monaten sucht Mariam Daoud (36) verzweifelt ihren Sohn Noah im Libanon. Die Rostocker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vater. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Nach Leerstand, Müllbergen und Vandalismus gibt es jetzt Hoffnung für die Einkaufszentren. Denn: Der neue Eigentümer hat sowohl für das Klenow Tor als auch für das Südstadtcenter einen umfassenden Sanierungsplan...
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
16-Jähriger stellt Schutzersuchen am Kreuzfahrtschiff
Rostock-
Warnemünde (BPHR) • Am gestrigen Dienstag gegen 15:15 Uhr fiel den kontrollierenden Beamten der Bundespolizeiinspektion Rostock am Kreuzfahrtterminal in Warnemünde ein 16-jähriger afghanischer Staatsangehöriger auf, der weder über einen Reisepass noch anderweitige Reisedokumente verfügte. Laut Auskunft des Jugendlichen wollte dieser das Schiff nutzen, um nach Skandinavien zu gelangen, wo Bekannte von ihm wohnen sollen. Er gab an, vorerst von Afghanistan über die Türkei, Griechenland, Serbien nach Ungarn gereist zu sein. Für die Teilstrecke von der Türkei nach Griechenland hat er 1.800,- Dollar gezahlt, woraufhin er mit einer weiteren Gruppe von acht Personen bis nach Ungarn geschleust wurde. Hier trennte sich die Gruppe und er setzte seine Reise alleine fort mit einem Zug über Österreich nach Deutschland in Richtung Rostock. Nachdem der Jugendliche gegenüber den Beamten ein Schutzersuchen gestellt hat, wurde er an den Kindernotdienst in Rostock übergeben. Die Ermittlungen zum weiteren Verbleib des Jugendlichen dauern derzeit an.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 14:48 Uhr | Seitenaufrufe: 125« zurück zur News-Übersicht
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