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Beim 17. Rostocker Firmenlauf gingen so viele Teams wie nie zuvor an den Start. Insgesamt 1045 Mannschaften mit 4180 Läuferinnen und Läufern sorgten entlang der Warnow für eine beeindruckende Kulisse.
Die Hansestadt plant, ihre Tochterfirmen aus den Bereichen Veranstaltungen und Marketing zu fusionieren. Betroffen sind mindestens vier Gesellschaften und mehr als 100 Stellen. Jetzt gibt es erste Details, was die Verwaltung plant – und was Rostocker davon haben.
Der Milliardenauftrag für MV steht: Die ersten deutschen Konverterplattformen für Offshore-Windparks werden in Rostock gebaut. Wie das gehen soll, welche „Hausaufgaben“ die Werft noch zu erledigen hat – und warum der Hansestadt ein Wohnungsproblem droht.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Rostock (SKMV) - Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern begrüßt die Vergabe des ersten Auftrags für den Bau einer großen Offshore-Konverterplattform am Standort Rostock-Warnemünde. Auftraggeber ist der Offshore-Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz. Die Plattform wird von einem Konsortium aus der Neptun Werft und dem...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 09:30 Uhr
Ein neues Dashboard des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung bewertet, wie gut Kommunen auf Hitze vorbereitet sind. Die Städte in MV punkten mit viel Grün und wenig versiegelten Flächen. Wie Rostock, Schwerin und andere im Ranking abschneiden.
16-Jähriger stellt Schutzersuchen am Kreuzfahrtschiff
Rostock-
Warnemünde (BPHR) • Am gestrigen Dienstag gegen 15:15 Uhr fiel den kontrollierenden Beamten der Bundespolizeiinspektion Rostock am Kreuzfahrtterminal in Warnemünde ein 16-jähriger afghanischer Staatsangehöriger auf, der weder über einen Reisepass noch anderweitige Reisedokumente verfügte. Laut Auskunft des Jugendlichen wollte dieser das Schiff nutzen, um nach Skandinavien zu gelangen, wo Bekannte von ihm wohnen sollen. Er gab an, vorerst von Afghanistan über die Türkei, Griechenland, Serbien nach Ungarn gereist zu sein. Für die Teilstrecke von der Türkei nach Griechenland hat er 1.800,- Dollar gezahlt, woraufhin er mit einer weiteren Gruppe von acht Personen bis nach Ungarn geschleust wurde. Hier trennte sich die Gruppe und er setzte seine Reise alleine fort mit einem Zug über Österreich nach Deutschland in Richtung Rostock. Nachdem der Jugendliche gegenüber den Beamten ein Schutzersuchen gestellt hat, wurde er an den Kindernotdienst in Rostock übergeben. Die Ermittlungen zum weiteren Verbleib des Jugendlichen dauern derzeit an.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 14:48 Uhr | Seitenaufrufe: 125« zurück zur News-Übersicht
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