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Öffentliche Planungswerkstätten zur städtebaulichen Entwicklung der Mittelmole am 16. und 17. Juli in Warnemünde
Rostock-Warnemünde • Bereits auf dem öffentlichen Bürgerforum am 14. April 2014 wurden im Ergebnis der intensiv geführten Diskussionen zu kritischen Inhalten des vorgelegten Funktionsplanes zur Entwicklung der Mittelmole zwei öffentliche Planungswerkstätten angekündigt, die am 16. und 17. Juli im Technologiezentrum Warnemünde zu den Themen: "Städtebau und Ortsbild" und "Künftige Nutzungen" durchgeführt werden sollten.
Dieses spezielle Format der Planungswerkstätten wurde gewählt, um den Beteiligungsprozess im Rahmen des Entwicklungsvorhabens Mittelmole zu qualifizieren und einen inhaltlich konstruktiven und kreativen Diskurs über die problematisch angesehenen Bereiche zu ermöglichen.

Der zur Diskussion stehende Funktionsplan ist aus dem Siegerentwurf des von der Hansestadt Rostock in 2012 ausgelobten städtebaulichen Ideenwettbewerbs hervorgegangen, dem wiederum die Ergebnisse und Zielstellungen des Strukturkonzeptes Warnemünde zur Mittelmole zugrunde liegen. Der Funktionsplan soll die Grundlage für das anstehende Bebauungsplanverfahren bilden und zunächst die künftige städtebauliche Grundstruktur darstellen sowie Aussagen über die künftigen Nutzungen treffen.

Zu der ersten am 16. Juli durchgeführten Planungswerkstatt, die anstehende Fragen zur städtebaulichen Entwicklung u. a. in Bezug auf Gebäudehöhen, vertretbare Bebauungsdichten und -strukturen behandelt hat, sind der Einladung des Amtes für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefolgt. In der etwa vier Stunden andauernden Werkstatt haben sich die in zehn Arbeitsgruppen aufgeteilten Teilnehmer engagiert und mit vielen konstruktiven Hinweisen und Verbesserungsvorschlägen eingebracht.

Die ebenfalls in kreativer Atmosphäre durchgeführte zweite öffentliche Planungswerkstatt am 17. Juli zielte auf die konstruktive Bearbeitung und Diskussion des Themas der geplanten Nutzungen auf der Mittelmole ab und hatte speziell den Umfang und die Art des Wohnungsbaus, die kulturellen, gastronomischen, sport- und freiflächenbezogenen Nutzungen und deren künftigen Verortung auf der Mittelmole zum Inhalt. Diese Planungswerkstatt besuchten etwa 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die überwiegend auch am vorherigen Tag anwesend waren.

Die gut durchstrukturierten und organisierten Planungswerkstätten wurden letztlich sowohl in Bezug auf die Konkretisierung der problematisch angesehenen Aspekte und Teilbereichen des vorliegenden Funktionsplanes und deren mögliche Veränderung als auch hinsichtlich der Fortsetzung eines gemeinsamen und konstruktiven Dialogs insgesamt von den Teilnehmern als Erfolg bezeichnet. Alle Ergebnisse der beiden Planungswerkstätten werden ausführlich und detailgenau dokumentiert.
Hierzu werden sowohl die jeweils ausgearbeiteten Textprotokolle aller Arbeitsgruppen als auch die jeweils verwendeten und bearbeiteten Arbeitsmodelle und -pläne ausgewertet und nachvollziehbar aufbereitet.
Die ausgewerteten Ergebnisse beider Planungswerkstätten werden auf einer öffentlichen Veranstaltung ggf. im Rahmen einer Sitzung des Ortsbeirates Warnemünde vorgestellt, sie werden auf der Internetseite der Stadt allgemein zur Verfügung gestellt sowie an die Teilnehmer der Werkstätten zugeschickt. Auf Nachfrage kann die Dokumentation auch direkt über das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft bezogen werden.
Des Weiteren wird es im Sinne der Fortsetzung der aktiven Bürgerbeteiligung nach der Sommerpause eine Ausstellung zum bisherigen Planungsprozess und zu den ausgewerteten Ergebnissen beider Planungswerkstätten geben. Ferner zeichnet sich jetzt bereits ab, dass es neben dieser Ausstellung und öffentlichen Diskussion zu mindestens zwei konkreten Schwerpunktthemen weiterführende P lanungswerkstätten geben wird, zum einen zum Thema "Multifunktions- und Veranstaltungsgebäude" und zum anderen zum Thema "geeigneter Städtebau für das zentral gelegene Wohnquartier".
Darüber hinaus wird gegenwärtig für die neu konstituierte Bürgerschaft eine umfangreiche Informationsvorlage zum bisherigen Planungs- und Verfahrensprozess Mittelmole erstellt. Die gewählten Gemeindevertreter werden im Ergebnis des weitergehenden Planungs- und Abwägungsprozesses unter Einbeziehung der Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner darüber entscheiden, welche Inhalte aus einem überarbeiteten Funktionsplan in einen anschließenden Bebauungsplanentwurf übernommen werden, der 2015 in die öffentliche Auslegung gelangen soll.
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadtentwicklung | Fr., 25.07.2014 13:25 Uhr | Seitenaufrufe: 67
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