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Haftbefehle: Mutmaßliche Doppel-Automatensprenger sind vorerst hinter Gittern - Bild: Nordkurier
Sie wollten wie kriminelle Profis vorgehen – wurden aber schnell gefasst. Ein Gericht hat Haftbefehle gegen das Duo erlassen, das für zwei Geldautomaten-Sprengungen verantwortlich sein soll.
Quelle: Nordkurier | Mi., 07:19 Uhr
„Da ist es dunkel, da hat man leichtes Spie“l: Jeden Tag wird hier mehr als ein Auto aufgebrochen - Bild: Nordkurier
Autoeinbrüche nehmen derzeit zu: Ein Täter braucht oft nur Sekunden. Ein Polizeioberkommissar erklärt Muster, Hotspots und Schutz.
Quelle: Nordkurier | Mo., 05:49 Uhr
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Die Möbelhaus-Kette schließt – auch mit Verweis auf die Kosten – den Servicecenter-Standort Rostock. 300 Menschen verlieren ihre Arbeit. Die Art und Weise passt so gar nicht zum Wohlfühl-Image, das die Schweden gerne vermitteln, meint OZ-Chefreporter Andreas Meyer.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 17:19 Uhr
IKEA schließt Callcenter in Rostock: 279 Jobs stehen vor dem Aus - Bild: Nordkurier
IKEA schließt das Rostocker Callcenter. 279 Beschäftigte bangen um ihre Zukunft, Kunden sollen keine Änderungen spüren.
Quelle: Nordkurier | Mi., 15:04 Uhr
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Berührender Abschied von Regina: Am Heiligabend 2025 ist die Rostocker Rentnerin, die durch die RTL-Zwei-Sendung „Hartz und Herzlich“ berühmt wurde, verstorben. In einer eigenen Folge wird an die 72-Jährige erinnert – auch von Freunden, die noch nie vor der Kamera standen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 07:19 Uhr
Möwen füttern verboten! Sind Urlauber in Warnemünde gut informiert? „Die Schilder sind nicht erkennbar“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wer in Rostock Möwen füttert, dem drohen bis zu 5000 Euro Strafe. Vielen Gästen im Ostseebad Warnemünde ist das nicht klar, wie eine kleine Umfrage ergab. Problem: Viele der Hinweisschilder sind mit Hansa-Stickern überklebt und nicht lesbar.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 10:04 Uhr
„Hartz und herzlich“: Erst Baby-Schock, dann Gewalt und Polizei! - Rostockerin erlebt Beziehungsdrama - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In der RTL-2-Sendung geben Protagonisten wie Sandra, Jasmin, Pam und Jean Einblicke in ihr Leben. Ob Stress mit dem Vermieter, Ärger mit dem Jobcenter, Haus-Kauf oder Kinderglück - alles läuft im Fernsehen. Ein folgenschweres Erlebnis mit ihrem Ex-Freund teilt Bürgergeld-Empfängerin Lena mit TV-Guckern.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 12:04 Uhr

Tourismusbarometer in Rostock vorgestellt

Glawe: Herausragende Entwicklung der Branche nach dem Mauerfall

Rostock-Stadtweide (MWBT) • In Rostock ist am Freitag das Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes vorgestellt worden. Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe nutzte die Veranstaltung, um auf die Leistungen der Tourismusbranche in der Wendezeit aufmerksam zu machen. „25 Jahre nach dem Mauerfall hat sich der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern stetig zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Das Land verfügt heute über die modernste Urlaubsinfrastruktur in Deutschland. Bis heute sind in MV rund 40 Prozent der gesamten Bettenkapazität Ostdeutschlands entstanden“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort. Die Veranstaltung fand im Darwineum des Rostocker Zoos statt.
3.300 Fördervorhaben - 5,4 Milliarden Euro Gesamtinvestition
Seit 1990 wurden im Wirtschaftsministerium fast 3.300 Fördervorhaben bewilligt. Es wurden rund 1,5 Milliarden Euro an Zuschüssen für Investitionsvorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 5,4 Milliarden Euro ausgereicht. „Damit konnten etwa 32.100 Arbeitsplätze in der Tourismuswirtschaft entstehen oder gesichert werden“, so Glawe weiter.
Konsolidierungsphase - Weiterentwicklung von Angeboten
Der Bauboom im Tourismus in Bezug auf Neuerrichtungen ist im Wesentlichen vorbei. „Die Tourismuswirtschaft MV befindet sich - wie in allen ostdeutschen Bundesländern - nun in einer Konsolidierungsphase. Die Herausforderung besteht darin attraktive Angebote zu entwickeln, um im Wettbewerb mit anderen mithalten zu können. Hierzu zählt auch die Verbesserung der touristischen Infrastruktur im Land, Maßnahmen zur Stärkung der Vor- und Nachsaison sowie die Gewinnung von nationalen und vor allem auch internationalen Gästen“, betonte Glawe.
Neuerungen bei Regionalförderung
Der Wirtschafts- und Tourismusminister machte auch auf die Neuerungen bei der Förderung gewerblicher Unternehmen aufmerksam. „Die Bedingungen der Regionalförderung in Mecklenburg-Vorpommern sind für Unternehmen weiter attraktiv. Schwerpunkt ist die Unterstützung touristischer Zusatzangebote. Dadurch wird das vorrangige förderpolitische Interesse an der Entstehung im Wesentlichen von saisonverlängernden Angeboten unterstrichen“, betonte Glawe. Die Basisfördersätze liegen für Errichtungsinvestitionen bei 30 Prozent für kleine Unternehmen, 20 Prozent für mittlere Unternehmen und 10 Prozent für große Unternehmen; für Erweiterungsinvestitionen bei 25 Prozent für kleine Unternehmen, 15 Prozent für mittlere Unternehmen, 10 Prozent für große Unternehmen.
Der Minister dankte den Unternehmen für ihr Engagement in Mecklenburg Vorpommern und auch der Kreditwirtschaft als ein elementarer Partner für die Unterstützung der heimischen Wirtschaft. „Die Handlungs- und Wettbewerbsfähigkeit gerade kleiner und mittlerer Firmen hängt von ausreichend finanziellen Mitteln ab“, sagte Glawe.
Tourismusbranche mit Breitenwirkung für Wirtschaft
Der Bruttoumsatz der Branche im Land beträgt rund 5,1 Milliarden Euro. Rund 173.000 Personen bestreiten durch den Tourismus ihren Lebensunterhalt. „Jedes dritte sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnis in MV hängt direkt oder indirekt vom Tourismus ab. Dies belegt die wirtschaftliche Bedeutung der Branche“, so Glawe weiter. „Der Tourismus ist in Mecklenburg-Vorpommern eine Branche mit Breitenwirkung, nahezu alle Dienstleistungsbereiche profitieren vom Tourismus. Etwa jeder sechste im Tourismus umgesetzte Euro (rd. 857 Mio. Euro) fließt in den Einzelhandel.“
Allgemeine Information
Das Sparkassen-Tourismusbarometer untersucht Trends und Entwicklungen in der Tourismuswirtschaft. Die Analyse wird jährlich in den ostdeutschen Bundesländern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, dem Saarland und Westfalen-Lippe durchgeführt. Es soll auf Erfolge und Misserfolge sowie auf wichtige Veränderungen der Tourismusentwicklung aufmerksam machen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Sa., 17.01.1970 - 08:48 Uhr | Seitenaufrufe: 145
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