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Top 7 - Meist gelesene News
Das Landhotel Pathes Hof öffnete seine Pforten Anfang der 1970er-Jahre noch als Pension. Ehemals bei Popgrößen beliebt, hat das Hotel heute viele Stammkunden. Dennoch verkaufen die Besitzer.
Die gebürtige Rostockerin wurde durch die TV-Doku „Goodbye Deutschland“ bekannt. Sie lebte auf Mallorca, bis sie an Krebs erkrankte. Seit der Trennung von ihrem Mann wohnt sie in Bad Doberan. Nun will sie in der Nähe von Strand und Ostsee mit einem eigenen Laden Geld verdienen.
Das Stadtamt der Hansestadt Rostock f�hrt am 19. Mai 2010 von 13 bis 15 Uhr auf dem Gel�nde des Stadtamtes Rostock Charles-Darwin-Ring 6 eine Versteigerung durch.
Adrien Lebeau kehrte nach langer Verletzung zurück und verrät ein Kabinen-Geheimnis.
Wasserstoff aus Saudi-Arabien soll bald deutsche Industrieanlagen antreiben. Einen wichtigen Schritt auf dem Weg dorthin haben die beteiligten Unternehmen in Riad gemacht.
Unter dem Motto "Rostock mit dem Fahrrad entdecken" ruft der Senator f�r Bau und Umwelt, Holger Matth�us, zur Beteiligung an der Gestaltung des Umweltkalenders 2011 auf. Gesucht werden Fotos mit neuen Blickwinkeln auf Rostocker Sehensw�rdigkeiten - vor allem vom Fahrrad aus. Radfahrer sehen oft mehr und finden...
Das Kulturhistorische Museum Rostock, das Europ�ische Integrationszentrum Rostock e.V. und das EuropeDirect Informationszentrum Rostock laden am 8. April 2010 um 17 Uhr anl�sslich der Fotoausstellung "Die unbekannten Europ�er" zu einer Informationsveranstaltung in das Kulturhistorische Museum ein.
Sondierungsarbeiten im Petriviertel
Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Auf einem Baugrundstück im Rostocker Petriviertel erfolgen derzeit in Abstimmung mit dem Munitionsbergungsdienst Sondierungsarbeiten. Damit soll abgeklärt werden, ob es sich bei einem möglichen Metallkörper in etwa 7,5 Meter Tiefe um einen Munitionsfund handeln könnte. Ein Ergebnis dieser Sondierungen liegt noch nicht vor. Die Hansestadt Rostock bereitet sich jedoch bereits jetzt gemeinsam mit den jeweils zuständigen Partnern auf eventuell notwendige Maßnahmen zur Beseitigung eines möglichen Munitionsfundes vor. Über ggf. notwendige Maßnahmen und damit verbundene Zeitpläne wird umgehend informiert, wenn entsprechende Entscheidungen von den zuständigen Behörden getroffen wurden.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadtentwicklung | Sa., 17.01.1970 - 15:57 Uhr | Seitenaufrufe: 114« zurück zur News-Übersicht
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