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Rostock geht gegen Monteurwohnungen vor - aber das löst nicht das Problem - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:22 Uhr
Tierversuche an Uniklinik Rostock: Ethisch verwerflich und Patienten gegenüber fahrlässig - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
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Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (21.04.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:39 Uhr
Umfrage: Halten Sie Tierversuche für notwendig? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:38 Uhr
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Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:23 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Fr., 22:59 Uhr
Volkshochschule Rostock - Foto: Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Zu einer Veranstaltung „Mit Wasserstoff in die Zukunft: Führung bei rebus“ lädt Rostocks Volkshochschule jetzt ein. Interessenten erfahren bei einer Betriebsführung, wie die rebus Regionalbus Rostock GmbH den Nahverkehr mit Wasserstoff neugestaltet. Vorgestellt werden die Flotte aus 52 Wasserstoffbussen und...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 07:36 Uhr

Acht Haftbefehle nach Ermittlungen der Rostocker Kriminalpolizei

Rostock-Stadtmitte (pihr) • Eine seit Februar 2011 andauernde Straftatenserie von Körperverletzungen in der Rostocker City konnte die Kriminalpolizei jetzt aufklären. Für acht Tatverdächtige im Alter von 14 bis 17 Jahren wurden mittlerweile Haftbefehle erlassen.

Zwischen Februar und Mai 2011 wurden der Rostocker Polizei insgesamt 18 Straftaten bekannt, bei denen Jugendliche in der Rostocker Innenstadt  scheinbar wahllos Passanten bedrohten und angriffen. Die Geschädigten, alles junge Männer zwischen 14 und 27 Jahren, wurden mit Fäusten niedergeschlagen und am Boden liegend getreten. Die Täter schlugen auch mit Flaschen, einem Schlagring und in einem Fall sogar mit einem Hammer auf ihre Opfer ein.

Ähnliche Begehungsweisen, Personenbeschreibungen und Tatorte brachten die Ermittler auf die Spur einer Gruppe von Jugendlichen, die sich regelmäßig am Jakobikirchplatz in der Rostocker Innenstadt traf und dort gemeinsam Alkohol trank. Immer wieder wurden Passanten und andere Gruppen, die sich auch am Jakobiplatz aufhielten angepöbelt und belästigt. Was mit Kopfnüssen und Faustschlägen begann, steigerte sich bei späteren Taten in regelrechte Gewaltausbrüche. Dabei gingen die Täter äußerst brutal vor. So wurden die Geschädigten zunächst mit Fäusten oder verschiedensten Gegenständen niedergeschlagen und dann von mehreren Tätern noch am Boden liegend eingetreten. Viele von ihnen erlitten Gesichtsverletzungen.  

Bei den jetzt ermittelten acht Tatverdächtigen handelt es sich um Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren, die zurzeit noch die Schule besuchen bzw. ein berufsvorbereitendes Jahr absolvieren. In der schulfreien Zeit, in den Ferien und Abendstunden, traf sich die Gruppe in der Rostocker City. Offensichtlich aus langer Weile erfolgten dann die Übergriffe auf Passanten im gesamten Innenstadtbereich. Auch ein Raubüberfall Ende April auf zwei Männer (21,26) in einer Straßenbahn im Bereich Dierkow geht auf das Konto der jetzt ermittelten Tatverdächtigen.

Noch nicht abgeschlossen sind die Ermittlungen zum Vorfall vom 23.05.2011, der sich ebenfalls am Jakobikirchplatz ereignete. Ein 31-jähriger Mann war dabei von einem unbekannten Täter mit einem Korkenzieher angegriffen und am Bauch verletzt worden.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Fr., 16.01.1970 - 04:09 Uhr | Seitenaufrufe: 694
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