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Top 7 - Meist gelesene News
Ein Team der Uni Rostock forscht in einem riesigen Wasserbecken an der Aerodynamik von Flugzeugen. Flugzeug-Forschung in einem Wasserschleppkanal.
Quelle: NDR.de | Mi., 05:39 Uhr
Seit Anfang Juli haben die Schulferien in vielen Bundesländern angefangen. Dass auch in Markgrafenheide in Rostock die Corona-Regeln eingehalten werden, dafür sorgen die Strandvögte.
Quelle: NDR.de | Do., 05:02 Uhr
Decathlon verspricht, weiter auf Rostock zu warten - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Das Land gab Anfang 2020 grünes Licht für die Filiale in Schutow. Bis zum Baustart könnten aber noch zwei Jahre vergehen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 05:52 Uhr
Nachdem eine Trennwand in der Rostocker Ikea-Filiale auf ein zweijähriges Mädchen gefallen ist, stellt sich die Frage: Wer ist schuld an dem Unglück? Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft sowie eine Rostocker Rechtsanwältin geben Ausk...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 08:01 Uhr
Im Raum Rostock sind innerhalb von zwei Wochen 18 Wohnungsdurchsuchungen wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischen Materials erfolgt. Der Fahndungsdruck steigt.
Quelle: NDR.de | Do., 07:52 Uhr
?Virtual Rostock? bietet Nervenkitzel mit Sicherheitsnetz - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Ab Mitte Juli tauchen Besucher in der Grubenstraße in eine andere Welt. Neben Spielen sind Bildungsangebote geplant.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:48 Uhr
?Auf Dauer geht das so nicht weiter? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Personalkosten treiben Preise für Bewohner von Pflegeheimen in Höhe. Trägern wie dem Verein Auf der Tenne sind Hände gebunden.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 06:49 Uhr
Ausstellung "Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart" noch bis 16. Juli im Rathaus
Rostock-Stadtmitte • Noch bis zum 16. Juli 2015 kann die Ausstellung "Deutsche aus Russland.
Geschichte und Gegenwart" in der Rostocker Rathaushalle besichtigt werden. Auf 24 Tafeln informiert sie über Einwanderung und Integration von Menschen aus Russland ab dem 18. Jahrhundert bis heute. Die Exposition nimmt ihren Ausgangspunkt an der Darstellung des Schicksalsweges der Russlanddeutschen, der bereits im Jahr 1763 mit dem Manifest der Zarin Katharina II. seinen Ausgangspunkt nahm. Beispielhaft werden die Lebenswege mehrerer Familien dargestellt. Gerade auch im 20. Jahrhundert waren die Russlanddeutschen Opfer von Verfolgung und Terror.


Die Ausstellung, die montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr zugänglich ist, wurde von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.
initiiert und vom Bundesministerium des Innern gefördert. Der Eintritt ist frei.
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Mo., 06.07.2015 10:03 Uhr | Seitenaufrufe: 17
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