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Mehr als 2000 Muslime leben in Rostock, ein Gotteshaus haben sie aber nicht. Stadt und Islamische Gemeinde haben sich nun auf einen Standort für eine Moschee geeinigt: Holbeinplatz, in Nähe des Ostseestadions.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 17.01.2019 - 05:36 Uhr
"67 m ? NEIN!" scheitert mit Bürgerbegehren - vorest - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Nach der Ablehnung ihres Antrags durch die Gemeindevertretung Börgerende legt Bürgerinitiative Widerspruch ein.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 18.01.2019 - 08:03 Uhr
Rostock-Reutershagen (SKMV) • "Es ist schon beeindruckend, diese Ausstellung mit Fotos von Prominenten auf der Couch von Chefredakteuren der BILD mit einem Kunstwerk des Berliner Künstle...
Quelle: HRO-News.de | Do., 17.01.2019 - 13:30 Uhr
Ostseebad ist total versandet - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Warnemünde ist unter dem Sandsturm ziemlich versandet, am Mittwoch wäre der Name "Sandemünde" angebracht gewesen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 17.01.2019 - 05:13 Uhr
Andreas Meyer fürchtet, dass der Bau einer neuen Moschee in Rostock Proteste auslösen wird. Dabei hätten auch die Muslime in der Hansestadt das Recht auf ein religiöses Zuhause, kommentiert der Leiter der Lokalredaktion Rostock.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 17.01.2019 - 06:01 Uhr
Rostock (HRPS) • In diesem Jahr wird wieder der "Kulturpreis der Hanse- und Universitätsstadt Rostock" verliehen, teilt das Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen mit. De...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 18.01.2019 - 12:06 Uhr
Polizei sucht brutalen Schläger - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Attacke im November 2016: Trio verprügelte 32-Jährigen im Greif. Ermittler suchen nach drittem Angreifer.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 18.01.2019 - 14:55 Uhr

Minister eröffnet Mühlenfest im Rostocker Nordosten

Rostock-Toitenwinkel • Am Samstag (09.09.2017) um 11.30 Uhr eröffnet Infrastrukturminister Christian Pegel das 13. Mühlenfest im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel. Das Mühlenfest ist das zentrale Einwohnerfest des Rostocker Nordens mit seinen Stadtteilen Dierkow-Neu, Dierkow-Ost/West, Toitenwinkel, Gehlsdorf und den Stadtdörfern. In diesem Jahr steht es anlässlich des Reformationsjubiläums unter dem Motto "Die ganze Welt ist voller Wunder", ein Ausspruch Martin Luthers.

Das Mühlenfest bietet seit 2004 eine Plattform für die Außendarstellung der Rostocker Stadtteile, um die vorwiegend negativen Stigmatisierungen der Großwohnsiedlungen wie in Dierkow und Toitenwinkel abbauen zu können. "Es freut mich sehr zu sehen, wie gut dies gelungen ist "- und weiter gelingt. Die Städtebauförderung hat dazu in erheblichem Umfang beigetragen", sagt Minister Pegel.

Die Hansestadt Rostock hat von 1991 bis einschließlich 2017 von Bund und Land rund 230 Millionen Euro für neun städtebauliche Gesamtmaßnahmen erhalten, rund 38 Millionen Euro davon für Dierkow und Toitenwinkel. Davon wurden unter anderem Schulen und Kindergärten saniert, in beiden Stadtteilen ein Stadtteil- und Begegnungszentrum gebaut und Freiflächen wie der Mühlenpark gestaltet, in dem auch am Wochenende wieder das jährliche Mühlenfest stattfindet. Zudem wurde bis 2014 der Rückbau von insgesamt 2.142 Wohnungen mit rund sieben Millionen Euro Finanzhilfen gefördert, davon 1.038 Wohnungen in Dierkow und Toitenwinkel.

"Auch in diesem Jahr bekommt die Hansestadt wieder Städtebaufördermittel: 7,53 Millionen Euro für vier Gesamtmaßnahmen und weitere sechs Millionen für den Theaterneubau", kündigt Christian Pegel an. Davon kommen rund eine Million Euro Dierkow zu Gute und 700.000 Euro Toitenwinkel. Dort werden unter anderem ein neuer Sportplatz an der Walter-Butzek-Straße gebaut und die dort bestehende Sporthalle saniert. Zudem soll die Schule "Am Schäferteich" mit weiteren 4,2 Millionen Finanzhilfen aus dem Kommunalinvestitionsförderprogramm modernisiert werden.

"Es freut mich sehr, die Plattenbausiedlungen in neuer Gestalt zu sehen, in denen Leerstand kein Thema ist. Und in denen zum Teil sogar wieder neu gebaut wird", so Christian Pegel und fügt hinzu: "Gerade in einer Stadt wie Rostock, in der zunehmender Mangel an Wohnraum beklagt wird, ist es wichtig, dass bestehender Wohnraum in bestehenden Vierteln genutzt wird. Die Städtebauförderung trägt in hohem Maße dazu bei, Stadtteile wie Dierkow und Toitenwinkel wieder attraktiv zu machen."

 

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Freizeit & Sport | Fr., 08.09.2017 - 13:30 Uhr | Seitenaufrufe: 107
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