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Fußball-Zweitligist FC Hansa Rostock hat nach der Kritik an einem Fan-Banner im Heimspiel gegen den SV Sandhausen strengere Maßnahmen gegen die Ultras des Vereins angekündigt.
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Im Fall des skandalösen Banners einiger Hansa-Fans im Heimspiel gegen den SV Sandhausen ermittelt jetzt auch der Kontrollausschuss des DFB. Anhänger des Zweitligisten hatten im Rostocker Ostseestadion die Aufschrift gezeigt: ?Einer weniger, ACAB!!!?. V...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 17:55 Uhr
Feuerwehrmitglieder können den im Wasser treibenden Mann bergen und beginnen mit der Wiederbelebung. Der Mann starb später in der Südstadt-Klinik in Rostock. Die Polizei hat Ermittlungen zu Umständen des Sturzes aufgenommen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 10:54 Uhr
Oben leuchten die Sterne und unten, da leuchten wir: In diesem Jahr finden vielerorts in Mecklenburg-Vorpommern wieder Martinsumzüge statt. Wo und wann die Kinder mit ihren Laternen Martinslieder singen, erfahren Sie in unserer interaktiven Karte.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 13:26 Uhr
Vier Männer sollen in der Nacht zu Donnerstag einen Geldautomaten in Rövershagen (Landkreis Rostock) aufgesprengt haben. Die bisherige Suche nach den Tätern verlief erfolglos, die Polizei fahndet weiter.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 08:06 Uhr
Die Kreismusikschule des Landkreises Rostock bietet Kurse in Kühlungsborn an. Für die Räume dort soll sie nun Miete an die Stadt zahlen. Dazu wird es vorerst aber nicht kommen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 12:03 Uhr
Die Rostocker SPD stellt sich neu auf, tauscht ihren Fraktionschef in der Bürgerschaft aus ? und gibt für die kommenden Jahre neue Ziele aus. Was Thoralf Sens? wichtigstes Projekt ist, wofür die SPD kämpfen will und welche großen Probleme die Sozialdem...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 08:26 Uhr
Partys im Stadthafen: Mehr Toiletten, Zäune und Kontrollen
Rostock • Zur weiteren Entschärfung der Situation im Stadthafen wird die Hanse- und Universitätsstadt Rostock ab dem kommenden Wochenende zusätzliche Maßnahmen ergreifen. Die Stadtverwaltung richtet darüber hinaus den eindringlichen Appell an alle abendlichen Besucherinnen und Besucher, beim gemeinsamen Aufenthalt und Feiern Rücksicht auf die Anwohnerinnen und Anwohner zu nehmen und die Grundregeln des menschlichen Miteinanders einzuhalten.

In Fortführung der bisherigen Festlegungen werden zunächst die Kapazitäten zur Müllentsorgung weiter erhöht. Ebenso werden noch vor dem Wochenende weitere mobile Toiletten auf dem Gelände aufgestellt, ein größeres Urinal kommt in Kürze dazu. Darüber hinaus erfolgt durch das Stadtamt eine präventive Ansprache der Geschäftsinhaber in Stadthafennähe (Supermärkte, Tankstellen, Gastronomen,...), beim Verkauf von Alkohol und Tabakwaren die gesetzlichen Regelungen zum Jugendschutz strikt einzuhalten und mäßigend auf mögliche jugendliche Kundschaft einzuwirken. Die im Stadthafen anwesenden Heranwachsenden müssen sich darüber hinaus auf Jugendschutzkontrollen und eine verstärkte Ansprache durch Ordnungskräfte einrichten. Zum Erhalt seiner Nutzbarkeit und zum Schutz der Nachbarschaft vor Lärm und Dreck wird außerdem bis auf Weiteres der Spielplatz Zochstraße außerhalb der üblichen Nutzungszeiten abgeschlossen.

Ebenfalls vorgesehen ist, westlich der Hafenmeisterei entlang der L22 einen Bauzaun zu errichten, der das Überqueren dieser vielbefahrenen Straße auf freier Strecke durch Fußgänger verhindert. Dies soll das Risiko potentiell tödlicher Verkehrsunfälle in diesem Bereich reduzieren, kann aber leider erst in der nächsten Woche realisiert werden. Auch der Zugang zur Haedgehalbinsel wird dann durch Zäune besser kanalisiert, und zusätzliches Sicherheitspersonal wird eingesetzt.

Senator Dr. Müller-von Wrycz Rekowski: "Nach einem Jahr Corona und vielfältigen Beschränkungen ist es verständlich, dass die Lust auf gemeinsame Treffs und Feiern riesengroß ist. Wohl jeder von uns ist froh, dass das wieder möglich ist. Aber diese Erleichterung kann jetzt kein Grund sein, alle Regeln des menschlichen Anstands sausen zu lassen und wilde Sau zu spielen. Müll gehört in die Mülltonne, und menschliche Hinterlassenschaften in die Toilette. Und Vandalismus ist kein Spaß, sondern eine Straftat. Die Frage ist jetzt, ob die feiernden Jugendlichen ein verträgliches Miteinander mit Anwohnern und Gastronomen hinbekommen. Wenn nicht, dann sind wir zu einer härteren Gangart gezwungen. Dann wird auch die Polizei ihre Zurückhaltung aufgeben müssen, und es wird über Alkoholverbote, Zutrittsbeschränkungen oder das Sicherstellen von Musikanlagen zu reden sein. Ich möchte so eine Eskalation unbedingt vermeiden. Und ich möchte auch nur ungern die Vernünftigen für die Krawallmacher in Mithaftung nehmen. Deshalb mein eindringlicher Appell an die jungen Leute: Es gibt zwei Möglichkeiten: Party, Spaß und gute Laune - oder Licht an, Musik aus und lange Gesichter. Ihr entscheidet, wohin die Reise geht."

Die Stadtverwaltung weist ergänzend darauf hin, dass eine Vielzahl von Corona-Beschränkungen inzwischen aufgehoben werden konnte und einige Discotheken und Locations bereits wieder geöffnet sind. Für den Erhalt der Clubkultur in unserer Stadt ist es sicher hilfreich, wenn das Publikum diese kommerziellen Angebote in nächster Zeit besonders gut frequentiert.
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Lokales | Fr., 02.07.2021 12:14 Uhr | Seitenaufrufe: 89
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