Richtigstellung: Von Personalabbau keine Rede / News / Seestadt Rostock
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Rostock (RSAG) - Von Montag, 9. Februar 2026, bis einschließlich Freitag, 20. Februar 2026, werden die Buslinien 31 und F1 aufgrund von Bauarbeiten im Bereich Zum Laakkanal in beiden Richtungen über die Hermann-Flach-Straße und Groß Kleiner Allee umgeleitet. Die Busse beider Linien fahren ab der Haltestelle Taklerring über die...
Quelle: HRO-News.de | Do., 09:27 Uhr
Volkshochschule Rostock - Foto: Hansestadt Rostock
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - Viele Menschen erleben Momente, in denen ihre Gedanken unaufhörlich kreisen. Besonders hochsensible Menschen neigen dazu, in Gedankenschleifen gefangen zu sein und alles immer wieder zu zerdenken – oft ohne ein zufriedenstellendes Ergebnis. In einem Einführungskurs an der Rostocker Volkshochschule wird...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 07:51 Uhr
Kulturhistorisches Museum | Foto: Joachim Kloock/Hansestadt Rostock
Rostock-Stadtmitte (HRPS) - Das Kulturhistorische Museum Rostock beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen zur Geschichte der Stadt und bietet einen tiefen Einblick in Kunst und Kultur des Nordens. Am Donnerstag 12. Februar 2026, um 17 Uhr haben alle Interessierten die Gelegenheit, an einer öffentliche Überblickführung durch die...
Quelle: HRO-News.de | Do., 08:00 Uhr
Rostock-Lichtenhagen (PIHR) - Am heutigen Vormittag kam es in der Rostocker Innenstadt und im Stadtteil Lichtenhagen zu Polizeieinsätzen, nachdem zwei verdächtige Postsendungen festgestellt worden waren. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von den Sendungen eine Gefahr ausgeht, wurden entsprechende Absperrsmaßnahmen eingeleitet. Die...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 13:37 Uhr
Volkshochschule Rostock - Foto: Hansestadt Rostock
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - Wer unter quälenden Verspannungen und häufigen Schmerzen im Kopf-, Schulter- und Nackenbereich leidet, sollte jetzt einen Kurs an der Rostocker Volkshochschule besuchen. Stress, Anspannung und Fehlhaltungen können die Ursachen sein und führen oft zu Konzentrationsstörungen und Energieverlust. In dem Kurs lernen...
Quelle: HRO-News.de | Do., 07:46 Uhr
David Hummel und Miłosz Brzozowski - Foto: F.C. Hansa Rostock e.V.
Rostock-Hansaviertel (FCH) - Der F.C. Hansa hat die Verträge von David Hummel und Miłosz Brzozowski verlängert. David Hummel, der im Juni 2025 vom Regionalligisten FC 08 Homburg nach Rostock wechselte, konnte zu Saisonbeginn mit hoher Intensität und viel Potenzial überzeugen. Eine Muskelverletzung bremste den 24-jährigen Offensivspieler...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 17:59 Uhr
Volkshochschule Rostock | Foto: Fotoagentur nordlicht/Hansestadt Rostock
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - iPhone und iPad sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken – doch oft bleiben ihre vielfältigen Möglichkeiten ungenutzt. Während eines Volkshochschulkurses können die Teilnehmen lernen, ihr Gerät im Alltag sowie auf Reisen sicher, praktisch und effizient einzusetzen. Schritt für Schritt...
Quelle: HRO-News.de | Do., 07:50 Uhr

Richtigstellung: Von Personalabbau keine Rede

Rostock (hrps) • Weiteren massiven Stellenabbau bei der Rostocker Stadtverwaltung kündigt eine Rostocker Tageszeitung heute im Rahmen ihrer Berichterstattung über die gestrige nicht öffentliche Personalversammlung des Personalrates Stadtverwaltung an und bezieht sich dabei auf den Bericht des Oberbürgermeisters. Diese Wiedergabe entspricht jedoch nicht den Tatsachen.

Oberbürgermeister Roland Methling verwies in seiner Rede auf die erheblichen Konsolidierungserfolge in den vergangenen Jahren und dankte den Beschäftigten der Stadtverwaltung für ihr Engagement. Dazu Oberbürgermeister Roland Methling: „Umso mehr ärgert es mich, wenn es dann immer noch Stimmen aus dem politischen Raum gibt, die meinen, im Rathaus und insbesondere bei dem Personal sei ja noch so viel Geld zu sparen. Einmal wird auf irgendwelche, 2006 entstandene Traumzahlen verwiesen. Ein anderes Mal wird von Menschen behauptet, die es eigentlich besser wissen müssten, es wäre ja noch so viel Luft im Stellenplan. Ja, es gibt derzeit unbesetzte Stellen. Doch hier wird in jedem Einzelfall intensiv geprüft und dann ggf. auch nachbesetzt.“  

Die in dem Zeitungsartikel angegebenen Zahlen betreffen nicht Vorgaben für noch notwendigen Stellenabbau, sondern den demografischen Wandel auch innerhalb der Verwaltung. Oberbürgermeister Roland Methling dazu:
„Etwa ein Drittel von uns, nämlich genau 644 Kolleginnen und Kollegen, werden bis zum Jahr 2020 regulär ausscheiden und Lücken reißen. Darunter sind 37 Personen der höheren Qualifikationsebene, die vorrangig in den Fachrichtungen Verwaltungswirtschaft, Pädagogik und Betriebswirtschaft tätig sind. In der gehobenen Qualifikationsebene werden wir 232 Personen vorrangig in den Fachrichtungen Verwaltungswirtschaft, Soziale Arbeit, im Feuerwehrtechnischen Dienst sowie Hochbauingenieure verlieren und ersetzen müssen. Und in der mittleren Qualifikationsebene sind es 371 Kolleginnen und Kollegen, die uns als Verwaltungsfachangestellte, Kauffrau bzw. Kaufmann für Bürokommunikation, im feuerwehrtechnischen Dienst und in handwerklichen Berufen fehlen werden.“ Diese Zahlen betreffen jedoch nicht Stellenstreichungen, sondern notwendige Wiederbesetzungen nach Ausscheiden von Stelleninhaberinnen und Stelleninhabern. Deshalb erklärt der Oberbürgermeister: „Wir müssen also in den kommenden Jahren die Arbeitsfähigkeit unserer Stadtverwaltung in allen ihren unterschiedlichen Bereichen erhalten und weiter stärken, die vorhandenen Potenziale unserer Kolleginnen und Kollegen nutzen und ausbauen und so langsam wieder zu einem so genannten altersheterogenen Personalkörper kommen, zu einer gesunden Alterspyramide innerhalb der Stadtverwaltung. Ein Personalmanagementkonzept, das jetzt im Entwurf vorliegt, soll dabei der Fahrplan sein.“

Weiter unterstrich der Oberbürgermeister: „Der derzeitige Zielstellenplan lässt auf Grund umfänglicher Aufgaben keine weitere Reduzierung zu. Mit mir als Oberbürgermeister wird es keine betriebsbedingten Kündigungen geben! Aber wir werden auch in den kommenden Jahren immer wieder unsere Organisationsstrukturen kritisch überprüfen und ggf. an der einen oder anderen Stelle verändern müssen. Denn im Mittelpunkt all unserer Bemühungen stehen die Rostockerinnen und Rostocker, für die wir unsere Dienstleistungen erbringen und deren Steuergelder wir mit unserer Arbeit einsetzen.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadt | Do., 15.01.1970 - 23:21 Uhr | Seitenaufrufe: 597
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