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Baby-Skelett-Fund in Blumentopf: Ermittler rätseln weiter - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
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Ministerin Hesse trifft Nobelpreisträger für Physik in Rostock

1.500 Teilnehmer bei Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

Rostock (MBWK) • Wissenschaftsministerin Birgit Hesse hat am Festakt zur 83. Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) teilgenommen. Zum 600. Bestehen der Universität Rostock treffen sich in dieser Woche 1.500 Physikerinnen und Physiker in der Hansestadt. Unter den Gästen sind auch die beiden Nobelpreisträger Klaus von Klitzing und William Daniel Phillips. Hauptthemen der Fachvorträge sind Atomphysik, Photonik und Quantentechnologien. Wissenschaftsministerin Hesse hob in ihrem Grußwort die Spitzenforschung in Mecklenburg-Vorpommern hervor."Der Alfred-Krupp-Förderpreisträger Alexander Szameit leistet auf dem Gebiet der Experimentellen Festkörperoptik Beachtliches. Das Projekt NEISS nutzt die Erkenntnisse des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Greifswald, um hier in Rostock künstliche Intelligenz zu entwickeln, die die handschriftlichen Briefe des Künstlers Ernst Barlach nach Zeiträumen ihrer Entstehung zu unterscheiden lernt. In der ‚Neuen Physik‛ mit ihrem Forschungsbau ‚Life, Light and Matter‛ kommen ein Festkörper-NmR-Spektrometer, ein Lasersystem für energiereiche ultra-kurze Pulse und ein Kurzpulslaser-Massenspektrometer zum Einsatz", führte Hesse aus.Die Landesregierung nehme insbesondere die neue Generation von Forscherinnen und Forscher in den Blick. Mit einem eigenen Exzellenzforschungsprogramm werden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler gefördert, die sich in Verbünden weiter qualifizieren wollen. "Wir versprechen uns von den Arbeiten Impulse für die Forschung "- bedeutende Impulse, wie sie auch von vielen Tagungsgästen ausgehen", würdigte Hesse. Die Physik sei in Mecklenburg-Vorpommern als einem dünn besiedelten Flächenland breit und wissenschaftlich gut aufgestellt.Neben den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten Greifswald und Rostock stehen die Kompetenzen der Leibniz-, Max-Planck-, Helmholtz und Fraunhofer-Institute zur Verfügung. "Sie spannen den Bogen von der Ozeanografie über die Atmosphärenphysik, die Physik zur Beherrschung katalytischer Verfahren, die Niedrigtemperatur-Plasma- sowie die Hochspannungsphysik mit Wendelstein 7-X, bis hin zur maritimen Robotik und den Forschungen zur Solarterrestrischen Physik und zum Weltraum-Wetter am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Dies alles dient der Attraktivität unserer Region als Wissenschaftsstandort", betonte Hesse.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wissenschaft | Di., 12.03.2019 - 14:30 Uhr | Seitenaufrufe: 19
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