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Rostock: „Piff Paff Cannabis“ baut legal Gras in der KTV an - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock startet der Cannabis-Club „Piff Paff Cannabis“ mit dem legalen Anbau von Hanfpflanzen in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Der Verein setzt auf ökologischen Anbau und will den Schwarzmarkt bekämpfen. Damit ist der Club in MV nicht allein.
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Karls kauft RSAG-Straßenbahnen + Hammer-Insolvenzen in MV + Hansa gegen Ex-Sponsor - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Rostocks Topsprinterin Johanna Martin sagt Start bei Hallen-WM ab: Fokus auf Abitur und EM - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Deutsche Hallenmeisterin Johanna Martin verzichtet auf die Hallen-WM in Polen, um sich auf Schule und Gesundheit zu konzentrieren. Auch die Staffel-WM in Botswana fällt aus ihrem Plan. Wie geht es weiter mit ihrer internationalen Karriere?
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 08:03 Uhr
DDR-Legende kehrt an die Ostsee zurück: Erste Fahrten können schon gebucht werden - Bild: Nordkurier
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Quelle: Nordkurier | Fr., 08:03 Uhr
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Schlagerfans kommen ab 1. April in ganz Mecklenburg-Vorpommern auf ihre Kosten. Dann sendet „Schlager Radio“ auf den bisherigen UKW-Frequenzen von 80s80s. Für den Start hat sich der Sender etwas Besonderes einfallen lassen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 04:33 Uhr

Rechtsmedizinische Standorte Rostock und Greifswald unverzichtbar für M-V

Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) hob auf der 93. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin hervor: "Wichtig zur Wahrheitsfindung"

Rostock/Greifswald (JMMV) • "Rechtsmedizin und Rechtspflege sind untrennbar miteinander verbunden. Neben Forschung und Lehre ist es die Praxis, die vereint. Die Justiz ist wohl bedeutendster Auftraggeber der Rechtsmedizin, aber zugleich abhängig von ihr. Ohne ihre Untersuchungen oder Gutachten wäre die Strafjustiz arbeitsunfähig. Die Rechtsmedizin hat maßgeblichen Anteil an der Wahrheitsfindung und damit an der Überführung des Täters", sagte Justizministerin Kuder in ihrem Grußwort zur 93. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin, die erstmals in Greifswald ausgerichtet wurde.
Justizministerin Kuder hob hervor, dass ein Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern sich auch weiterhin zwei leistungsstarke rechtsmedizinische Einrichtungen in Greifswald und Rostock leiste. "Das ist bei überschuldeten Länderhaushaltennicht selbstverständlich. Doch ist es außerordentlich wichtig, dass rechtsmedizinische Arbeit schon am Fundort einer Leiche geleistet werden kann. Dazu müssen Rechtsmediziner in angemessener Zeit erreichbar bleiben. Der Weg und damit verbundene Kosten dürfen auch künftig kein Kriterium eines Gerichts oder Staatsanwalts zur Entscheidung sein, ob eine Leiche obduziert wird oder nicht. Im Vordergrund muss die wirksame Strafverfolgung stehen", so Ministerin Kuder.
"Wichtig bleibt auch die Aufgabe, in der Forschung sowie in der Lehre für die Ausbildung des rechtsmedizinischen Nachwuchses zu sorgen. Ohne neue Ideen und Erkenntnisse gibt es keinen Fortschritt. Der Unterstützung der Justizminister können Sie sich sicher sein. Wir legen Ihnen keine Steine in den Weg", so Justizministerin Kuder.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 08:44 Uhr | Seitenaufrufe: 141
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