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Beliebter Uferweg gesperrt + Escort-Girl spricht über Doppelleben + Kopenhagens Hafen ein Vorbild für Rostock? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Der Uferweg an der Warnow ist sehr beliebt. Täglich tummeln sich dort Fußgänger, Radfahrer und Läufer. Doch das ist erstmal vorbei. Die Hansestadt hat umfangreiche Bauarbeiten geplant. Am Ende soll der...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:47 Uhr
Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 11.05.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:18 Uhr
Beraterin über Sexarbeit in Rostock: „Von Analphabetin bis Akademikerin alles dabei“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Zwischen 120 und 200 Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter sind Schätzungen zufolge aktuell in der Hansestadt tätig. In welchen Bereichen und unter welchen Bedingungen sie arbeiten und was die Situation verschlimmern könnte, verrät Sandra Kamitz, die seit mehr als zehn Jahren Menschen in der Sexarbeit berät.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:30 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (11.05.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:32 Uhr
Hansa Rostock II fertigt Tennis Borussia Berlin ab und hilft MV-Konkurrent Dynamo Schwerin - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Der FC Hansa Rostock II setzt seinen Siegeszug in der NOFV-Oberliga Nord fort. Mit 4:0 schlagen die Ostseestädter Tennis Borussia Berlin. Damit halfen sie der SG Dynamo Schwerin, die ihre Hausaufgaben erledigte.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 05:01 Uhr
Wie autofreie Hafenbrücken Kopenhagen verändert haben und was Rostock davon lernen kann - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Früher Industriehafen, heute touristischer Hotspot: Kopenhagens Stadthafen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt. Stadtführer Christian Hougaard erklärt, welche Rolle die autofreien Verbindungen über das Wasser dabei gespielt haben, welche Highlights der Hafen noch bietet und was Rostock sich...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 07:45 Uhr
Lost Places, Mythen und Ostseeluft: Olaf Schätzchen führt abseits der Pfade durch die Rostocker Heide - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Urlauber, die die Ostsee besuchen, oder Einheimische, die hier schon lange wohnen: Der Markgrafenheider Olaf Schätzchen zeigt Unternehmungslustigen Plätze im Wald, die viele nicht kennen. Ob beim Wandern, mit dem Fahrrad oder per Boot – zwischen Küste und Kiefern warten besondere Erlebnisse.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 07:47 Uhr

Rechtsmedizinische Standorte Rostock und Greifswald unverzichtbar für M-V

Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) hob auf der 93. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin hervor: "Wichtig zur Wahrheitsfindung"

Rostock/Greifswald (JMMV) • "Rechtsmedizin und Rechtspflege sind untrennbar miteinander verbunden. Neben Forschung und Lehre ist es die Praxis, die vereint. Die Justiz ist wohl bedeutendster Auftraggeber der Rechtsmedizin, aber zugleich abhängig von ihr. Ohne ihre Untersuchungen oder Gutachten wäre die Strafjustiz arbeitsunfähig. Die Rechtsmedizin hat maßgeblichen Anteil an der Wahrheitsfindung und damit an der Überführung des Täters", sagte Justizministerin Kuder in ihrem Grußwort zur 93. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin, die erstmals in Greifswald ausgerichtet wurde.
Justizministerin Kuder hob hervor, dass ein Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern sich auch weiterhin zwei leistungsstarke rechtsmedizinische Einrichtungen in Greifswald und Rostock leiste. "Das ist bei überschuldeten Länderhaushaltennicht selbstverständlich. Doch ist es außerordentlich wichtig, dass rechtsmedizinische Arbeit schon am Fundort einer Leiche geleistet werden kann. Dazu müssen Rechtsmediziner in angemessener Zeit erreichbar bleiben. Der Weg und damit verbundene Kosten dürfen auch künftig kein Kriterium eines Gerichts oder Staatsanwalts zur Entscheidung sein, ob eine Leiche obduziert wird oder nicht. Im Vordergrund muss die wirksame Strafverfolgung stehen", so Ministerin Kuder.
"Wichtig bleibt auch die Aufgabe, in der Forschung sowie in der Lehre für die Ausbildung des rechtsmedizinischen Nachwuchses zu sorgen. Ohne neue Ideen und Erkenntnisse gibt es keinen Fortschritt. Der Unterstützung der Justizminister können Sie sich sicher sein. Wir legen Ihnen keine Steine in den Weg", so Justizministerin Kuder.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 08:44 Uhr | Seitenaufrufe: 141
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