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Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Seit 130 Jahren gehört das „Stralsunder“ zu den bekanntesten Wirtshäusern der Hansestadt. Chef Ronny Sinke führt die Tradition von „Mutter Helms“ Eisbein fort – und setzt zugleich auf neue Gäste und faire Preise.
Für Naturschützer sind es gute Nachrichten: Der Offshore-Zulieferer EEW kann bei seiner geplanten Werkserweiterung darauf verzichten, Teile eines jahrhundertealten Waldes Swienskuhlen zu roden. Dass sich die Expansion verzögert, ist allerdings eher ein schlechtes Zeichen.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
500 zusätzliche Arbeitsplätze wollten die Erndtebrücker Eisenwerke in der Hansestadt schaffen. Daraus wird erst einmal nichts. Schuld ist auch die Politik. Mit der angestrebten Energiewende wird es so nichts.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Feuereinsatz im Naturschutz
Rostock-Wiethagen (HRPS) • Als Ergebnis ehemaliger militärischer Nutzungen sind in der Rostocker Heide neben den Schäden am Wald auch einige naturschutzfachlich wertvolle Biotope erhalten geblieben. Dazu gehören unter anderem die größeren Heidekraut-Flächen auf dem ehemaligen Marineschießplatz Rosenort. Die Pflege solcher Biotope ist oft aufwendig und kompliziert, kann aber mit geeigneten Methoden effektiv ausgeführt werden. Eine dieser Methoden ist das Abbrennen der überalterten Heidekrautvegetation.
Die ersten dieser Pflegemaßnahmen hat das Rostocker Stadtforstamt auf dem Schießplatz Rosenort vor rund zehn Jahren erfolgreich angewandt.
Morgen (9. März 2016) wird diese Arbeit mit dem Abbrennen einer Teilfläche als Pflegemaßnahme zur Sicherung der Zwergstrauchheide fortgesetzt. Hier arbeitet das Stadtforstamt mit der DiBuKa GmbH (Dienstleistungen im Brand- und Katastrophenschutzfall) aus Sachsen Anhalt zusammen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Sa., 17.01.1970 - 21:50 Uhr | Seitenaufrufe: 100« zurück zur News-Übersicht
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