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Top 7 - Meist gelesene News
Seit knapp zwei Monaten sucht Mariam Daoud (36) verzweifelt ihren Sohn Noah im Libanon. Die Rostocker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vater. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Nach Leerstand, Müllbergen und Vandalismus gibt es jetzt Hoffnung für die Einkaufszentren. Denn: Der neue Eigentümer hat sowohl für das Klenow Tor als auch für das Südstadtcenter einen umfassenden Sanierungsplan...
Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Das „Pier 7″ in Warnemünde sollte im November abgerissen werden. Doch nun bleibt der beliebte Treffpunkt an der Kaikante doch noch stehen. Warum die Pläne für den Neubau geändert wurden – und wieso Karls-Chef Robert Dahl das sogar positiv sieht.
Bundespolizei stellt erneut Flüchtlinge im Rostocker Überseehafen fest
Rostock-Übersehhafen (BPHR) • Im Rahmen eines gemeinsamen Fahndungseinsatzes mit der Landespolizei und dem Zoll fiel den Bundespolizisten heute Vormittag im Rostocker Überseehafen ein voll besetzter Van mit italienischen Kennzeichen auf. Die Beamten hielten den Pkw an und kontrollierten die insgesamt zehn Fahrzeuginsassen. Fahrer des Pkw war ein 47-jähriger rumänischer Staatsangehöriger, der sich mit seiner rumänischen ID-Karte auswies. Der 26 Jahre alte Beifahrer legte bei der Kontrolle einen libanesischen Reisepass vor. Die beiden Männer sollten die acht Flüchtlinge von Italien nach Schweden schleusen. Bei den Flüchtlingen handelt es sich um eine Familie aus Syrien. Der 32-jährige Familienvater, seine 31-jährige Frau und ihre 2 bis 15 Jahre alten Kinder baten um Asyl und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zur zentralen Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Horst/Nostorf weitergeleitet. Der Fahrer und der Beifahrer müssen sich wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern strafrechtlich verantworten. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 08:43 Uhr | Seitenaufrufe: 201« zurück zur News-Übersicht
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