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Nach versuchtem Totschlag in Greifswald Untersuchungshaft angeordnet

Neubrandenburg (PIHR) • Am Sonntagmorgen gegen 04:40 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass es in Greifswald auf einem Parkplatz in der Niels-Bohr-Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sei.


Vor Ort konnten die Zeugen und der 20-jährige Geschädigte aus Greifswald angetroffen werden. Der Geschädigte teilte mit, dass er eine verbale Auseinandersetzung mit einem ihm bekannten Greifswalder hatte. Es ging um die Freundin des ebenfalls 20-jährigen Tatverdächtigen. Nach ersten Erkenntnissen soll der Tatverdächtige auf den Geschädigten eifersüchtig sein. Im Rahmen der Streitigkeit nahm der Beschuldigte ein ca. 30 cm langes Campingsbeil und schlug in Richtung des Kopfes des Geschädigten. Dieser konnte noch ausweichen, erlitt jedoch eine Verletzung am linken Ohr. Da die Zeugen am Tatort eintrafen, kam es zu keinen weiteren Handlungen. Die genauen Umstände und der Tatablauf sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.


In den Morgenstunden des 17.01.2016 konnte der 20-jährige Beschuldigte in seiner Wohnung in der Südstadt in Greifwald festgenommen werde.


Die Staatsanwaltschaft Stralsund beantragte Haftbefehl für den 20-Jährigen beim zuständigen Amtsgericht. Am heutigen Nachmittag fand die richterliche Vorführung des Tatverdächtigen im Amtsgericht in Greifswald statt. Durch den zuständigen Richter wurde Untersuchungshaft angeordnet. Beamte überstellten den Tatverdächtigen anschließend in eine JVA des Landes.


Die Ermittlungen zum Verdacht des versuchten Totschlags werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Anklam geführt.


Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582 2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mo., 18.01.2016 - 16:12 Uhr | Seitenaufrufe: 58
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