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Südost-Rügen/Hiddensee (gü/DR). Nun wehen sie wieder im Wind! Die „Blauen Flaggen“ sind eine bekannte Auszeichnung für eine hervorragende Strand- und Badewasserqualität durch die Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung. So haben auch in diesem Jahr Vertreter der Ostseebäder Baabe, Binz, Göhren und...
Im Warnemünder Hübner Hotel sind Stammgäste und langjährige Mitarbeiter Teil der Philosophie, sagt Christoph Gäbler, der das Haus seit einem Jahr leitet. Warum manche Urlauber seit Generationen immer wiederkehren – und Angestellte gar nicht erst gehen wollen.
Elke Schünemann, ehemalige Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes, engagiert sich seit zehn Jahren ehrenamtlich im Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft. Jeden Freitagabend widmet sie ganz praktisch dem Schutz von Fröschen und Kröten.
Vor allem das Ost-West-Gefälle bei den Löhnen empfinden die Rostocker als unfair. Für mehr Geld wegziehen, wollen jedoch die wenigsten.
Die Rostockerin Carla Seeberger tauscht regelmäßig Tupfer gegen Mikro und tritt neben Medizinstudium und Arbeit als OP-Schwester als Sängerin „Carls8berg“ auf. Beim Landesrockfestival räumte sie den ersten Preis ab. Der OZ verrät sie, wie sie den Spagat zwischen beiden Welten schafft.
In Rostock startet der Cannabis-Club „Piff Paff Cannabis“ mit dem legalen Anbau von Hanfpflanzen in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Der Verein setzt auf ökologischen Anbau und will den Schwarzmarkt bekämpfen. Damit ist der Club in MV nicht allein.
Was war Ihre außergewöhnlichste Unterkunft? Vielleicht ein Weinfass? Ein Strandkorb oder ein Baumhaus? Seit einigen Jahren punkten Hotels mit immer spezielleren Schlafmöglichkeiten. Eine neue mit Rostockbezug...
Shantychor "De Klaashahns" feiert 50‑jähriges Bestehen
Minister Brodkorb: Shantychor "De Klaashahns" ist Botschafter des Landes und seiner Kultur
Rostock-
Warnemünde (MBWK) • Kulturminister Mathias Brodkorb hat dem Warnemünder Shantychor „De Klaashahns“ zum 50-jährigen Bestehen gratuliert. Der Minister hat am Sonnabend, dem 6. September 2014, die Festveranstaltung im Kurhaussaal Warnemünde besucht.„Mit seinen 50 Jahren ist der Shantychor in den besten Jahren. Offenkundig hält das Singen jung“, sagte Kulturminister Mathias Brodkorb. „Der Shantychor ist nicht nur Bewahrer kultureller Traditionen, sondern auch Botschafter dieses Landes und seiner Kultur“, lobte der Minister. Gleichwohl müssten künftig Wege gefunden werden, wie die niederdeutsche Sprache und Kultur an nachfolgende Generationen weitergeben werden könne.„Der Shantychor ist nicht zufällig in Warnemünde entstanden. Er wurde an einem Ort mit langer Seefahrer- und Schiffbauertradition gegründet. Warnemünde ist seit Jahrhunderten immer auch das Tor Rostocks bzw. des mecklenburgischen Hinterlandes zur Welt und die Welt kam über Warnemünde nach Rostock und Mecklenburg“, so Brodkorb. „Aus der Alltagskultur eines harten Arbeitslebens entstanden, sind diese Lieder heute Folklore und Bestandteil eines regionalen Selbstbewusstseins geworden.“Anlässlich des 50-jährigen Bestehens hat der Shantychor eine Vereinschronik herausgegeben. Das Land hat das Projekt mit Kulturfördermitteln in Höhe von 2.000 Euro gefördert.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Freizeit & Sport | Sa., 17.01.1970 - 08:42 Uhr | Seitenaufrufe: 148« zurück zur News-Übersicht
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