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Top 7 - Meist gelesene News
Polizeiruf 110 - Söhne Rostocks: Darum kennt man den manischen Verdächtigen - Bild: BRIGITTE.de - Die führende Website für Frauen
Im "Polizeiruf 110: Söhne Rostocks" steht Michael Norden als flüchtiger Mordverdächtiger im Zentrum des Geschehens. Woher kennt man ihn?
Rostocker erfüllt sich seinen Kindheitstraum vom Bahnfahrer - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Der Quereinsteiger Andreas Voß absolviert derzeit eine Ausbildung bei der RSAG.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:37 Uhr
TV-Tipps: König und Bukow ermitteln wieder im
Im "Polizeiruf 110" (Das Erste) fahnden König und Bukow nach einem flüchtigen Jungunternehmer. Bei RTL steigt zur Halbzeit von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" die große Dschungelparty. In "Verborgene Schönheiten" (Sat.1) hat Will Smith Begegn...
Thomas Braun lebt für die Musik - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Der gebürtige Rostocker spielt so einige Instrumente und widmet einen Großteil der Zeit seiner Leidenschaft.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:37 Uhr
Hauspreise in MV steigen langsamer - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Wohnen in Rostock so teuer wie in Berlin. Immobilien in Ludwigslust-Parchim am billigsten.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 05:13 Uhr
Er ist das neue Gesicht in der Kirche - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Der 49-jährige Friedhelm Schiwy wird die Aufgabe der Kirchenaufsicht übernehmen. Zu dem Job ist er über Umwege gekommen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 05:25 Uhr
Was ist dran an Vorwürfen gegen Rostocker Taxifahrer? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Laut Stadt gebe es Beschwerden, jedoch keine Auffälligkeiten. Dennoch sollen die Kontrollen verstärkt werden.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 05:24 Uhr
Tagebuch des Iwan Panarin aus dem Jahr 1945 - Vortrag im Kulturhistorischen Museum
Rostock-Stadtmitte • Das Kulturhistorische Museum Rostock lädt am 7. Juli 2015 um 19 Uhr zu einem Vortrag "Das Tagebuch des Iwan Panarin aus dem Jahr 1945. Dokument der Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges" ein. Die Historikerin Dr. Natalja Jeske spricht über das Tagebuch eines derjenigen sowjetischen Soldaten, die als erste die zur Festung erklärte Stadt Rostock. betraten. Sie hat den handschriftlichen Text übersetzt, kommentiert und durch ausführliche Recherchen in russischen und deutschen Archiven ergänzt.
Das Tagebuch eines der sowjetischen Soldaten, die zu den ersten gehörten, welche  die Stadt am 1. Mai 1945 mit der Spitze der Vorausabteilung des 3. Gardepanzerkorps der 2. Belorussischen Front erreichten, ist eine eidringliche Quelle über dieses Ereignis. Obwohl bereits wenige Wochen nach Kriegsende entstanden, blieb es doch bis vor wenigen Monaten fast unbekannt. Seine Auswertung und Kommentierung im Rahmen der Aktivitäten des Kulturhistorischen Museums Rostock zum 70. Jahrestages des Kriegsendes und seine Publizierung in einem Buch lassen uns nun neue Erkenntnisse über die letzte Phase des zweiten Weltkrieges und über den Ablauf der letzten Kampfhandlungen in Rostock und weitere Ereignisse der letzten Kriegsmonate gewinnen. Heute ist sein Tagebuch ein Dokument der Erinnerung an die Ereignisse des Krieges und eine eindringliche historische Quelle, die zugleich Erinnerung und Mahnung ist.
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Fr., 03.07.2015 13:05 Uhr | Seitenaufrufe: 148
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